Buchsegen für die Mainzer Namenforschung

Die Gesellschaft für deutsche Sprache spendet der Mainzer Namenforschung knapp 650 Namenbücher

V. l.: FamiliennamenforscherinDr. Rita Heuser, Dipl.-Inform. (FH) Jörg Hambuch (beide DFD) und Frauke Rüdebusch (GfdS) bei der Übergabe der Bücher. © GfdS

V. l.: Familiennamenforscherin Dr. Rita Heuser, Dipl.-Inform. (FH) Jörg Hambuch (beide DFD) und Frauke Rüdebusch (GfdS) bei der Übergabe der Bücher. © GfdS

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat der Mainzer Namenforschung, angesiedelt an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, fast 650 Namenbücher geschenkt. Im Zuge ihres Umzugs in neue Räumlichkeiten im vergangenen Herbst muss sich die GfdS von ca. 4000 Werken aus ihrer sprachwissenschaftlichen Fachbibliothek trennen. Mit dem Buchgeschenk an die Mainzer Namenforschung findet nun ein ganzes Fachgebiet der zum Verkauf stehenden Bücher eine neue Heimat: die Onomastik bzw. Namenforschung. Unter den Werken befinden sich nicht nur Familiennamenbücher, von denen besonders die Projekte Digitales Familiennamenbuch Deutschlands (DFD) und Deutscher Familiennamenatlas (DFA) profitieren werden, sondern auch Bücher zu Rufnamen, Orts-, Flur- und Gewässernamen sowie Tier- und Pflanzennamen.

Die Mainzer Namenforschung zeigte sich über das großzügige Geschenk äußerst erfreut. Und auch für die GfdS erweist es sich als Glücksfall: Durch die Kooperation mit der Mainzer Namenforschung werden die Bücher auch in Zukunft für die Mitarbeiter der GfdS zugänglich bleiben.

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