Medienpreise

Alle zwei Jahre verleihen wir den Medienpreis für Sprachkultur, den Alexander-Rhomberg-Preis und den Hans-Oelschläger-Preis bei einem großen Festakt im Wiesbadener Kurhaus.

Hier erfahren Sie mehr über die Hintergründe der Auszeichnungen, über die Preisträgerinnen und Preisträger der vergangenen Jahre und über die Gründe, weshalb gerade sie die Auszeichnung erhalten haben.

Dank an die Sponsoren

Medienpreis für Sprachkultur

Mit dem Medienpreis für Sprachkultur zeichnen wir schon seit 1987 hervorragende Verdienste um die Sprach- und Sprechkultur in den Medien aus. Die Preisträgerinnen und Preisträger der vergangenen Jahre haben in ihren sprachlichen Äußerungen ein großes Gespür für die vielfältigen Möglichkeiten der deutschen Sprache bewiesen. Lesen Sie in den Auszügen der Verleihungsurkunden, was sie und ihre Sprache auszeichnet und weshalb gerade sie den Medienpreis für Sprachkultur verdienen.

2016 Dieter Hallervorden
Laudatio: Herbert Feuerstein
und
Andreas Bourani
Laudatio: Bärbel Schäfer
[Pressemitteilung] [Begründungen]
2014 Ranga Yogeshwar (Sparte Fernsehen)
Laudatio: Frank Schirrmacher
und
Johanna Adorján (Sparte Presse)
Laudatio: Bertram Theilacker
[Pressemitteilung] [Begründungen] [Laudatio von Frank Schirrmacher]
2012 Marietta Slomka (Sparte Fernsehen)
Laudatio: Nikolaus Brender
und
Stefan Niggemeier (Sparte Presse/Neue Medien)
Laudatio: Armin Conrad
[Begründungen] [Dankesrede von Marietta Slomka]
2010 Hape Kerkeling (Sparte Fernsehen)
Laudatio: Dr. Frank-Walter Steinmeier
und
Bettina Gaus (Sparte Presse)
Laudatio: Dr. Gunter Hofmann
[Begründungen]
2008 Günter Netzer und Gerhard Delling (Sparte Fernsehen)
Laudatio: Prof. Dr. Dr. h.c. Armin Burkhardt
und
Iris Radisch (Sparte Presse)
Laudatio: Klaus Harpprecht
[Begründungen]
2006 Günther Jauch (Sparte Radio/Fernsehen)
Laudatio: Armin Conrad
und
Giovanni di Lorenzo (Sparte Presse)
Laudatio: Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Rita Süssmuth
[Begründungen]
2004 Sandra Maischberger (Sparte Radio/Fernsehen)
Laudatio: Wolfgang Menge
und
Der Spiegel (Sparte Presse)
Laudatio: Prof. Dr. Jutta Limbach
[Begründungen]
2002 Thomas Gottschalk (Sparte Radio/Fernsehen)
Laudatio: Gerhard Polt
und
Klaus Harpprecht (Sparte Presse)
Laudatio: Dr. Michael Naumann
[Begründungen]
2000 Klaus Bresser
Laudatio: Sabine Christiansen
[Begründung]
1998 Harald Schmidt
Laudatio: Alice Schwarzer
[Begründung]
1996 Elke Heidenreich
Laudatio: Ulrich Kienzle
[Begründung]
1994 Wolf Schneider
Laudatio: Dr. h. c. Johannes Gross
[Begründung]
1992 Hanns Joachim Friedrichs
Laudatio: Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser
[Begründung]
1990 Dieter E. Zimmer
Laudatio: Prof. Dr. Rudolf Hoberg
[Begründung]
1987 Klaus Jürgen Haller
Laudatio: Prof. Dr. h. c. Dieter Stolte
[Begründung]

Schicken Sie uns Ihre Vorschläge!

Sie sind der Meinung, eine Vertreterin oder ein Vertreter der Medien (Fernsehen oder Presse) hat sich um unsere Auszeichnung besonders verdient gemacht? Dann schlagen Sie ihn oder sie für den Medienpreis für Sprachkultur vor!

Ihren Vorschlag mit einer Begründung, weshalb gerade diese Person den Medienpreis für Sprachkultur erhalten sollte, richten Sie an:

Gesellschaft für deutsche Sprache
Spiegelgasse 7
65183 Wiesbaden
E-Mail: sekr@gfds.de

Bitte beachten Sie auch die Richtlinien des Medienpreises für Sprachkultur!

Alexander-Rhomberg-Preis

Der Alexander-Rhomberg-Preis ist ein Förderpreis für Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten. Seit 1994 verleihen wir ihn zusammen mit der Alexander-Rhomberg-Stiftung, die diese Auszeichnung stiftet. Preisträgerinnen und Preisträger der vergangenen Jahre waren die folgenden Personen:

2016 Dorothee Torebko, Märkische Oderzeitung
Laudatio: Mohamed Amjahid
2014 Mohamed Amjahid, Freier Journalist, Die Zeit
Laudatio: Nadine Ahr
2012 Nadine Ahr, Freie Journalistin, Die Zeit
Laudatio: Christian Salewski
2010 Christian Salewski, Freier Journalist
Laudatio: Britta Stuff
2008 Britta Stuff, Die Welt, Welt am Sonntag und Berliner Morgenpost
Laudatio: Robert Jacobi
2006 Roman Pletter, Die Welt und brand eins
Laudatio: Benno Schirrmeister
2004 Robert Jacobi, Süddeutsche Zeitung
Laudatio: Michael Allmaier
2002 Benno Schirrmeister, Märkische Allgemeine
Laudatio: Sibylle Link
2000 Jana Simon, Der Tagesspiegel
Laudatio: Ginny G. von Bülow
1998 Michael Allmaier, FAZ
Laudatio: Rainer Hajeck
1996 Gabriele Seitz, Nürnberger Zeitung
Laudatio: Rüdiger Schablinski
1994 Cornelia Geißler, Berliner Zeitung
Laudatio: Wolf Schneider

Bewerben Sie sich für den Alexander-Rhomberg-Preis!

Sie sind noch keine 30 Jahre alt, ein Nachwuchstalent im Journalismus und der Meinung, Sie haben durch Ihre Arbeiten die Auszeichnung mit dem Alexander-Rhomberg-Preis verdient? Dann überzeugen Sie auch uns mit Ihrer Bewerbung (inklusive Lebenslauf und Arbeitsproben) an die

Gesellschaft für deutsche Sprache
Spiegelgasse 7
65183 Wiesbaden
E-Mail: sekr@gfds.de

Ebenso nehmen wir gern Vorschläge für Nachwuchsjournalistinnen und -journalistinnen an, die mit dem Preis gewürdigt werden sollen.

Bitte beachten Sie auch die Richtlinien des Alexander-Rhomberg-Preises

Hans-Oelschläger-Preis

Der Hans-Oelschläger-Preis der Gesellschaft für deutsche Sprache wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen. Er richtet sich an Journalistinnen und Journalisten in Rundfunk und Fernsehen, die durch entsprechende Sendungen das Empfinden für klares Deutsch stärken und den Sprachgebrauch kritisch beobachten.

2016 Peter Kloeppel
Laudatio: Iris Buck
[Pressemitteilung] [Begründungen]
2014 Oliver Welke und das Team der heute-show
Laudatio: Dietmar Wischmeyer
[Pressemitteilung] [Begründungen]

Schicken Sie uns Ihre Vorschläge!

Sie sind der Meinung, eine Journalistin oder ein Journalist aus Rundfunk oder Fernsehen hat den Hans-Oelschläger-Preis besonders verdient? Dann schlagen Sie ihn oder sie vor!

Ihren Vorschlag mit einer Begründung, weshalb gerade diese Person den Hans-Oelschläger-Preis erhalten sollte, richten Sie an:

Gesellschaft für deutsche Sprache
Spiegelgasse 7
65183 Wiesbaden
E-Mail: sekr@gfds.de

Bitte beachten Sie auch die Richtlinien des Hans-Oelschläger-Preises