Neuigkeiten

Medienpreise 2002: Ausschnitte aus den Begründungsurkunden

Medienpreis für Sprachkultur, Sparte Fernsehen: Thomas Gottschalk Aus der Verleihungsurkunde: »Mit Thomas Gottschalk ehren wir einen Journalisten und Moderator, der im deutschen Fernsehen eine bis dahin neue Art von Entertainment begründet hat: ein Entertainment, das sich durch Spontaneität und verbalisierte Ironie, nicht zuletzt auch Selbstironie, auszeichnet. Durch seinen phantasievollen und kreativen Umgang mit der Sprache …

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Name und Gesellschaft. Soziale und historische Aspekte der Namengebung und Namenentwicklung

Die von Rudolf Hoberg, Karin Eichhoff-Cyrus und Matthias Wermke im Auftrag der Gesellschaft für deutsche Sprache und der Dudenredaktion herausgegebene Reihe Thema Deutsch behandelt aktuelle, sowohl die breite Öffentlichkeit als auch Fachkreise interessierende Fragen rund um die deutsche Sprache. Nachdem im ersten Band unter dem Titel Die deutsche Sprache zur Jahrtausendwende. Sprachkultur oder Sprachverfall? Beiträge …

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Die deutsche Sprache zur Jahrtausendwende

Bearbeitete und gekürzte Version einer Rezension aus der Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht. Didaktik und Methodik im Bereich Deutsch als Fremdsprache, Nr. 1/2002. Mit diesem Band soll die Reihe Thema Deutsch vorgestellt werden, die herausgegeben wird von der Dudenredaktion durch Matthias Wermke und der Gesellschaft für deutsche Sprache durch Rudolf Hoberg und Karin M. Eichhoff-Cyrus. Inzwischen …

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Medienpreis 2000: Ausschnitt aus der Begründungsurkunde

Medienpreis für Sprachkultur: Klaus Bresser In der Verleihungsurkunde heißt es, Klaus Bresser vermittle die aktuellen Ereignisse in einer klaren und verständlichen Sprache und habe als Moderator von Nachrichtensendungen und Streitgesprächen einen Stil entwickelt, der sich sowohl durch Sensibilität als auch durch sachliche Schärfe auszeichnet. (Laudatio: Sabine Christiansen)

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Medienpreis 1998: Ausschnitt aus der Begründungsurkunde

Medienpreis für Sprachkultur: Harald Schmidt Aus der Verleihungsurkunde: »Der kreative, spielerische und mutige Umgang mit der Sprache zeichnet sowohl die Kolumnen und kabarettistischen Stücke Harald Schmidts aus als auch seine Fernsehmoderationen. Die extensive Nutzung der unterschiedlichen sprachlichen Möglichkeiten in der ›Harald-Schmidt-Show‹ ist sicher für eine Unterhaltungssendung außergewöhnlich. Literarische Zitate und Anspielungen, die Verfremdung von Sprachstilen …

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Medienpreis 1996: Ausschnitt aus der Begründungsurkunde

Medienpreis für Sprachkultur: Elke Heidenreich Aus der Verleihungsurkunde: »Mit Elke Heidenreich wird eine Autorin für ihr hohes Sprachbewußtsein geehrt, das sich in den verschiedenen Formen und Gattungen des geistigen Schaffens ausdrückt. Sie beherrscht in gleicher Weise die mündlichen wie die schriftlichen Ausdrucksformen der deutschen Sprache und wirkt damit sowohl in den elektronischen wie in den …

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Medienpreis 1994: Ausschnitt aus der Begründungsurkunde

Medienpreis für Sprachkultur: Wolf Schneider Aus der Verleihungsurkunde: »Wolf Schneider ist in seiner beruflichen Tätigkeit nicht nur einer objektiven Berichterstattung verpflichtet, sondern er hat stets auch großes Gewicht auf ihre sprachliche Gestaltung gelegt. Sachbezogene Mitteilungen verbindet er mit einem hohen Gefühl für die Möglichkeiten ihres sprachlichen Ausdrucks. Dieses Interesse an der deutschen Sprache hat ihn …

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Medienpreis 1992: Ausschnitt aus der Begründungsurkunde

Medienpreis für Sprachkultur: Hanns Joachim Friedrichs Aus der Verleihungsurkunde: »Als ein kreativer Moderator von Fernsehnachrichten und -kommentaren gab Hanns Joachim dieser Form der Informationsvermittlung ein unverwechselbares Gesicht. In einer stets gelungenen Balance zwischen nötigem Ernst und möglichem Humor konnte er einem Millionenpublikum die großen und kleinen Ereignisse des Tages nahebringen und dabei selbst unanschauliche und …

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Medienpreis 1990: Ausschnitt aus der Begründungsurkunde

Medienpreis für Sprachkultur: Dieter E. Zimmer Aus der Verleihungsurkunde: »In seinen Essays zum aktuellen Sprachgebrauch geht es nicht um punktuelle Kritik von sprachlichen Einzelphänomenen auf dem Hintergrund fragwürdiger und unreflektierter Normen, sondern um kritische Darstellung sprachlicher Erscheinungen und Tendenzen in größeren Zusammenhängen. Seine Arbeiten sind sachkundig, differenziert, originell – auch Fachleute können von ihm lernen …

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Medienpreis 1987: Ausschnitt aus der Begründungsurkunde

Medienpreis für Sprachkultur: Klaus Jürgen Haller In der Verleihungsurkunde heißt es, Hallers Beiträge für den Hörfunk erfüllten in vorbildlicher Weise die Anforderungen, die dieses Medium stellt, sie seien an der mündlichen Rede orientiert, vermieden abgegriffene Wendungen und seien für breiteste Hörerkreise verständlich; auch verfasse Haller originelle Sprachglossen. (Laudatio: Prof. Dr. h. c. Dieter Stolte)

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