Neuigkeiten

Auszeichnung der Gesellschaft für deutsche Sprache

Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar (Sparte Fernsehen) und die Journalistin Johanna Adorján (Sparte Presse) erhalten den diesjährigen Medienpreis für Sprachkultur der Gesellschaft für deutsche Sprache. Erstmalig wird auch der Hans-Oelschläger-Preis vergeben, der sich an Journalisten und Journalistinnen in Rundfunk und Fernsehen richtet, die durch entsprechende Sendungen das Empfinden für klares Deutsch stärken und den Sprachgebrauch kritisch beobachten. Dieser Preis geht an den Journalisten und Entertainer Oliver Welke.

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GfdS wählt »GroKo« zum Wort des Jahres 2013

Plakat zum Wort des Jahres 2013 am Wiesbadener Rathaus

Das Wort des Jahres 2013 ist GroKo, ein Kurzwort für die Große Koalition. Die weiteren Platzierten sind: 2. Protz-Bischof 3. Armutseinwanderung 4. Zinsschmelze 5. Big Data 6. Ausschließeritis 7. Generation Sandsack 8. Ausländermaut 9. falsche Neun 10. Freund hört mit. Die Begründungen für die Wahl lesen Sie in unserer Pressemitteilung.

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Deutsche sind glücklich mit ihrem Vornamen

Die Menschen in Deutschland mögen ihren Vornamen, die große Mehrheit der Befragten, knapp drei Viertel, ist mit dem eigenen Vornamen uneingeschränkt zufrieden. Das ergab eine Umfrage der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS).

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Die beliebtesten Vornamen 2012

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die im Jahr 2012 in Deutschland am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt. Erfasst wurden ca. 80 % aller in Deutschland geborenen Kinder mit insgesamt rund 780.000 einzelnen Vornameneintragungen und über 50.000 unterschiedlichen Namen. Zu den Spitzenreitern gehören Luca, Maximilian und Alexander sowie Sophie, Marie und Maria.

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Ausführliche Auswertung: Die beliebtesten Vornamen 2012

Die Top Ten 2012 Die Prozentzahlen beziehen sich auf jeweils alle Vornameneintragungen für Mädchen bzw. Jungen. Regionen im Vergleich Ein Nord-Süd-Vergleich zeigt, dass es bei beiden Geschlechtern signifikante Unterschiede in der Reihenfolge der Beliebtheit gibt, was mit regionalspezifischen Faktoren wie Religion – mehr christliche und biblische Namen im Süden –, Tradition, Geschichte oder Brauchtum begründet …

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Vornamendatenbank

Zusammen mit einer in Wiesbaden ansässigen Softwarefirma haben wir ein Konzept entwickelt, wie die Bearbeitungsprozesse unserer Vornamenarbeit künftig durch eine funktionale Datenbank vereinfacht und beschleunigt werden können: eine Vornamendatenbank. Mit über 100.000 verschiedenen Vornamen und weit mehr als einer Million Einzelnachweisen besitzen wir nun die umfangreichste digitale Vornamensammlung in Deutschland.

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»Rettungsroutine« zum Wort des Jahres 2012 gewählt

Die Wörter des Jahres 2012 wurden am 14. Dezember 2012 von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) bekannt gegeben. Wort des Jahres 2012 ist Rettungsroutine. Die weiteren Wörter der Liste sind: 2. Kanzlerpräsidentin, 3. Bildungsabwendungsprämie, 4. Schlecker-Frauen, 5. wulffen, 6. Netzhetze, 7. Gottesteilchen, 8. Punk-Gebet, 9. Fluch-Hafen<, 10. ziemlich beste ...

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Die aktuelle deutsche Rechtschreibung. Regeln – Übersichten – Übungen

Diese Broschüre wurde in erster Linie für die Verwendung in Fortbildungen zur neuen deutschen Rechtschreibung erstellt, leistet jedem Ratsuchenden aber auch außerhalb von Seminaren bei allgemeinen oder speziellen Unsicherheiten große Dienste. In Kapitel gegliedert gibt die Rechtschreibbroschüre einen Überblick über die Neuregelungen der Rechtschreibreform 1996/2006.

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Medienpreise 2012: Ausschnitte aus den Begründungsurkunden

Medienpreis für Sprachkultur, Sparte Fernsehen: Marietta Slomka Aus der Verleihungsurkunde: »In ihrer Tätigkeit als Moderatorin des heute-journals, als Redakteurin und Reporterin ist Marietta Slomka eine alltagsnahe verständliche Sprache besonders wichtig. Bei hoher fachlicher Kompetenz in wirtschaftlichen wie innen- und außenpolitischen Fragen versteht sie es in ihren Moderationen immer wieder, komplexe Themen einem breiten Publikum zugänglich …

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Dankesrede von Marietta Slomka

»Was für ein schöner Samstag!« Dass Sie alle jetzt mit diesem Satz sofort eine bestimmte Assoziation haben, einen bestimmten politischen Redner in einer bestimmten Situation vor Ihrem inneren Auge sehen – das gehört zu dem, wozu ich gleich gern ein paar Worte sagen möchte. Ein paar Beobachtungen zur politischen Kommunikation hierzulande. Aber natürlich nicht ohne …

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