Partnerschaft und Hochzeit

Online-Umfrage

Ihre Meinung und Ihre persönliche Erfahrung zu den Themen Partnerschaft und Heirat sind gefragt! Die Universität Mainz führt derzeit eine große Online-Umfrage durch und wir hoffen auf Ihr Mitwirken. Teilnehmen können Sie auch dann, wenn Sie aktuell nicht in einer Beziehung oder verheiratetet sind.

[weiterlesen]

Vorname der Woche

Vorname der Woche

Vorname der Woche: Alexander

Er gehört seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Jungennamen in Deutschland: Alexander. Obwohl er eigentlich bedeutend älter ist, wird er hierzulande erst seit dem Mittelalter vergeben. Weitere Informationen in unserem »Vornamen der Woche«.

[weiterlesen]

Frage der Woche

[F] Woher stammt und was bedeutet die Redewendung seine Schiffe hinter sich brennen sehen? Ich kenne sie besonders im Zusammenhang mit Ratschlägen, die in den Wind geschlagen wurden.

[A] Die Redewendung seine Schiffe hinter sich brennen sehen bezog sich ursprünglich auf das Kampfgeschehen, hat aber heute eine allgemeine Bedeutung gewonnen.

[weiterlesen]

Sprachberatung

»Wo drückt die Deutschen sprachlich der Schuh?« heißt das Projekt, das die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) Ende des letzten Jahres durchführte. Analysiert wurden telefonische und schriftliche Sprachanfragen der vergangenen 30 Jahre. Die Auswertung der Daten zeigt, dass die Deutschen immer noch Schwierigkeiten mit der Orthographie (Rechtschreibung und Zeichensetzung) haben.

[weiterlesen]

Beliebteste Vornamen

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) hat die in Deutschland am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt. Spitzenreiter in der Gesamtliste sind Marie und Paul, Johanna und Henry kommen neu hinzu. In vielen der Bundesländern treten Besonderheiten bei der Namenvergabe auf: Hier werden die Trends für die kommenden Jahre erkennbar.

[weiterlesen]

Zeit-Wort

Seit geraumer Zeit macht eine Gruppierung von sich reden, die sich als »Identitäre Bewegung«, auch »Identitäre Generation«, kurz »die Identitären« bezeichnet. Es soll in diesem Beitrag wie immer nicht um die politische Seite der Organisation, sondern um deren Namen gehen, genauer gesagt um das Adjektiv identitär, das bisher in keinem Wörterbuch zu finden ist.

[weiterlesen]

»Gendering«

Die GfdS zum Thema …

… geschlechtergerechte Sprache

Über das Thema der sprachlichen Gleichbehandlung der Geschlechter wird seit einigen Jahren so viel und so kontrovers diskutiert wie selten zuvor. Die Gesellschaft für deutsche Sprache unterstützt die Bemühungen um eine sprachliche Gleichbehandlung, gleichwohl empfiehlt sie nicht alle derzeit gängigen Methoden, um Sprache geschlechtergerecht zu gestalten. Lesen Sie hier den Standpunkt der GfdS zum Thema »Gendering«.

[weiterlesen]

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung

Sachbearbeiter Buchhaltung (m/w/d)

Die Zentrale der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter (m/w/d) für die Buchhaltung (befristete Teilzeitstelle – 19,5 Wochenstunden). Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte per E-Mail an sekr@gfds.de.

[weiterlesen]
Alle Neuigkeiten auf einen Blick

Nächste Veranstaltungen

25.06.2019, 18:00 Uhr, Mainz: Prof. Dr. Jörg Meibauer, Mainz

Wahrheit, Klarheit und Bullshit

26.06.2019, 16:00 Uhr, Wiesbaden: Impulsreferate – Diskussion – Film: Der Vorname

Marie und Paul, Sunshine und Swaantje – Info-Workshop rund um Vornamen

04.09.2019, 19:00 Uhr, Erfurt: Prof. Dr. Karin Richter, Erfurt

Frühe Wege mit Kindern in die Welt der Klassik: Eine Chance zur Förderung einer reichen Sprache

12.09.2019, 18:00 Uhr, Leipzig: Prof. Dr. Peter Porsch, Graz

Was passiert mit unserer Sprache im digitalen Zeitalter

Alle Veranstaltungen auf einen Blick