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Barbaras Rhabarberbar: Ein Zungenbrecher, der zeigt, wie fröhlich die deutsche Sprache sein kann

Barbarisch witzig und kein bisschen süß-sauer: Das sind die Teile 1 und 2 von »Barbaras Rhabarberbar«, eben jene gerappten deutschsprachigen Zungenbrecher, die seit Monaten in den sozialen Medien um die Welt gehen. Sie machen gute Laune, zwingen zum Mitswingen und zeigen, dass die deutsche Sprache überhaupt nicht hart oder gar aggressiv wirken muss, sondern geradezu charmant daherkommen kann: Dies ist ein Blick auf zwei Zungenbrecher, die Hunderttausende in ihren Bann gezogen haben – und auf die stilistischen Mittel, die sie enthalten.

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Dean Huber und Amelie Markgraf erhalten die diesjährige Auszeichnung der Gesellschaft für deutsche Sprache e. V.

Als Anerkennung für ihre Bestleistungen im Fach Deutsch in der schriftlichen Abiturprüfung wurden der Absolvent Dean Huber sowie die Abiturientin Amelie Markgraf vom Gymnasium Dingolfing mit jeweils einem Jahresabonnement der Zeitschrift Der Sprachdienst durch die Gesellschaft für deutsche Sprache ausgezeichnet. Im Rahmen der feierlichen Absolvia in der Stadthalle Dingolfing am 28. Juni 2024 konnte Schulleiter OStD Helmut Ettengruber die beiden Abiturienten mit dem ersten von insgesamt sechs Zeitschriftenexemplaren überraschen.

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Von der Fanmeile über den ein’ Rudi Völler bis hin zu schwarz – rot – geil: Die Wörter des Jahres finden sich immer wieder auch auf dem Platz

König Fußball prägt nicht nur unsere Freizeit, wenn wir beim Public Viewing mitfiebern, sondern in vielerlei Hinsicht auch unsere Sprache. Immer wieder dominiert der Fußball die öffentliche Diskussion, und deshalb werden von der Gesellschaft für deutsche Sprache auch immer wieder Ausdrücke aus dem Sprachraum Fußball zu Wörtern des Jahres gewählt. Wer erinnert sich noch an die Glühwein-WM, an Geisterspiele und Klinsmänner? Wir haben sie für Sie zusammengestellt.

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Vorname der Woche: Josefine, Josephine

Der Vorname Josefine (auch: Josephine) ist ein recht alter Name und stellt die weibliche Entsprechung des biblischen Namens Josef dar. In den 1980er-Jahren wiederentdeckt, gehörte er lange Zeit zu den Top 50 der beliebtesten Mädchennamen, inzwischen befindet er sich jedoch wieder auf dem Rückzug.

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Der blaue Stuhl bei der GfdS

Die GfdS hat im Rahmen der Sprachberatung mitunter auch mit Farben zu tun: erst mit Schwarz-Grün, nun Schwarz-Rot in Hessen, dem Regenbogenkreisel und natürlich auch mit Redewendungen zu Farben, unter anderem zur Farbe Blau. Deshalb war es uns eine besondere Freude, den blauen Stuhl bei uns begrüßen zu dürfen. Er hatte als Kunstprojekt von Andreas Petzold und auf Vermittlung des Nassauischen Kunstvereins schon viele Stationen durchlaufen und immer konnte eine spezifische Assoziation zum Gastort hergestellt werden. So nun auch bei uns.

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Von Titanen und einträchtigen Spielern: Ein Blick auf kraftstrotzende und kuriose Vereinsnamen

Auch wenn die Fußball-EM noch läuft und die Fans bei vielen spannenden Spielen mitfiebern können: Nach der Europameisterschaft ist vor der Bundesliga. Dann treten wieder Borussen gegen Fohlen an, und die Königsblauen werden versuchen, von der zweiten in die erste Liga aufzusteigen. Doch nicht nur die Bundesligavereine, auch die Nationalmannschaften haben interessante Bezeichnungen. Wie diese zustande kommen, darauf gibt die Namenkunde eine Antwort.

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In der Politik ist Ballhöhe gefragt: Die Fußballsprache wird nicht nur auf dem Platz gesprochen

Fast scheint es so, als würde nicht nur in den Fußballstadien gekickt, sondern auch in der Politik – jedenfalls, wenn man es einmal sprachwissenschaftlich betrachtet: Sportsprachliche Metaphern haben sich schon lange in vielen Bereichen unseres Lebens durchgesetzt, im Alltag, in der Werbung, sogar in der Kulturberichterstattung. Doch warum sind die Bilder der Fußballsprache gerade in der Politik und im Politikjournalismus so beliebt?

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Wenn aus Sport Show wird: Die Sprache der Liveberichterstattung – und wie sie uns ködert

Viele Fans hofften schon im Vorfeld der EM auf ein Sommermärchen 2024: mit gemeinschaftlichem Fußballschauen in Biergärten, auf Plätzen und Fanmeilen, mit jubelnden Zuschauerinnen und Zuschauern, vielen Toren, hupenden Autokorsos und einer Nationalelf, die es bis ganz nach vorn schafft. Rund um die EM wird ein mächtiges Medienspektakel veranstaltet, das Spannung pur vermitteln soll. Dabei ist die Sprache der Liveberichterstattung ein sehr wichtiges Instrument.

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