Neuigkeiten

Vorname der Woche: Gabriel

Inzwischen gar nicht mal so selten, der Name des Erzengels Gabriel! In den vergangenen zehn Jahren hat er fast 20 Plätze gutgemacht und gehört nun zu den Top 40 der beliebtesten Jungennamen in Deutschland. Dabei wird er schon seit dem Mittelalter bei uns vergeben. Mehr über den Namen erfahren Sie in unserem Vornamen der Woche.

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Die beliebtesten Vornamen 2023

Die GfdS hat die häufigsten Vornamen des Jahres 2023 ermittelt. Auf den Spitzenplätzen der Erstnamen stehen Noah und – ganz neu – Sophia, der zusammen mit Sophie auf Platz 1 der Folgenamen das beliebteste Vornamenduo bildet. Während die Liste der Mädchennamen überwiegend stabil ist, gibt es bei den Jungennamen einige Verschiebungen. Als Neulinge unter den Top Ten begrüßen wir Lia und Liam.

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Ausführliche Auswertung: Vornamen 2023

Für zuhause: Die Liste der 200 beliebtesten Vornamen Sie suchen noch nach dem passenden Namen für Ihr Kind? Vielleicht kann Ihnen die Liste der beliebtesten 200 Vornamen (jeweils für beide Geschlechter) dabei helfen! Diese können Sie für jeden Jahrgang ab 2004 für 10 Euro pro Liste bei uns bestellen (siehe aktuelle Preisübersicht). Auch die Top …

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Ankündigung zur Bekanntgabe der beliebtesten Vornamen 2023

Am Dienstag, den 7. Mai 2024, um 6.30 Uhr geben wir die beliebtesten Vornamen des Jahres 2023 bekannt. Im Fokus der Untersuchung steht die Liste der beliebtesten Erstnamen bei Mädchen und Jungen.

Welche Namen wurden 2023 am häufigsten vergeben? Welche Namen stehen in den einzelnen Bundesländern auf den Spitzenplätzen? Und welche Unterschiede gibt es in der Vornamenvergabe der Regionen Nord, Süd, Ost und West? All das veröffentlichen wir an diesem Tag.

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Woke

Ein Wort, das in den letzten Jahren rasend schnell um sich gegriffen hat, das inzwischen häufig zu vernehmen ist und mit dem doch nicht alle etwas anzufangen wissen, ist das Wort woke. Schon die Aussprache ist nicht recht zu greifen, geschweige denn die Deklination. Dass es sich nicht um ein Substantiv handelt, mag am Wort selbst abzulesen sein, immerhin wird es regelmäßig kleingeschrieben. Verwendet wird es zudem adjektivisch – attributiv (eine woke Bewegung) wie prädikativ (die Bewegung ist woke, nicht *wok) –, und damit fangen die Fragen erst an. Wir schauen uns den Fall genauer an.

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Vorname der Woche: Isabella

Der Name Isabellaist schon alt und seit dem Mittelalter weit verbreitet, besonders in Spanien und Italien. Eine Verbindung mit Bella, die Schöne, liegt nah – doch wer hätte geacht, dass Isabella und Elisabeth desselben Ursprungs sind? Mehr darüber in unserem Vornamen der Woche.

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Das Adjektiv deutsch und seine Bedeutungen

[F] In einem Beitrag werden die in Alto Adige [Südtirol] gebliebenen Tiroler als »deutsche Volksgruppe« beschrieben. Vielleicht ist eher gemeint: eine deutschsprachige Volksgruppe?

[A] Das Adjektiv deutsch weist gemäß dem Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS) drei Bedeutungen auf: 1. »Deutschland und seine Bevölkerung betreffend«, 2. »für Deutschland und seine Bevölkerung eigentümlich, charakteristisch« und 3. »in der Sprache der Bevölkerung Deutschlands«. Dabei haben sie eines gemeinsam: Sie können sämtlich auf die deutsche Sprache bezogen sein bzw. die dritte Bedeutung ist exakt diesen Inhalts.

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Vorname der Woche: Konstantin/Constantin

Der Jungenname Konstantin, auch häufig in der Variante Constantin, ist lateinischen Ursprungs und leitet sich von dem römischen Beinamen Constantinus ab. Dieser stellt eine Weiterbildung von Constantius zu lateinisch constans ›standhaft‹ dar. So ist Konstantin als ›der Standhafte, der Beständige‹ zu deuten.

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GfdS auf der Buchmesse in Leipzig

Sprachfragen in die Öffentlichkeit zu tragen – das ist seit jeher ein Anliegen der GfdS. Was eignet sich da besser als ein Stand auf einer gut besuchten Buchmesse? Glücklicherweise hatte die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, von der die GfdS in entscheidendem Maße gefördert wird, einen solchen organisiert. Hier konnten wir am 23. März unsere Arbeit zum Gegenwartsdeutsch präsentieren, Sprachberatung vor Ort leisten und vor allem mit einem Sprachquiz zahlreiche Interessierte zur aktiven Mitarbeit anregen.

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PISA oder Pisa?

Da Deutschland bei der vergangenen PISA-Studie nicht gerade überzeugt hat, nehmen wir – wenn auch nicht das Lesen, dann zumindest – das Schreiben von Wörtern wie PISA etwas genauer in den Blick, ergo die Orthografie von Kurzwörtern. Diese ist gar nicht kompliziert, doch gibt es mitunter Schreibvarianten, die zu der Frage führen, welche davon die »richtige« ist: PISA vs. Pisa, NATO/Nato, KRIPO/Kripo, LKW/ Lkw, BAföG/Bafög und viele mehr.

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