Aus der Wissenschaft

Die Gesellschaft für deutsche Sprache versteht sich selbst als Brücke zwischen der Sprachwissenschaft, also dem theoretischen, fachlichen Hintergrund von Sprache, und der Öffentlichkeit, also den Sprachbenutzerinnen und -benutzern. Dieser Aufgabe wollen wir uns in dieser Rubrik gezielt widmen, indem wir Erkenntnisse aus der Wissenschaft für Sie aufbereiten, zusammenfassen und Ihnen hier präsentieren.

Tagung »Stadtsprachenforschung. Aktuelle Entwicklungen und Tendenzen« am 27./28. Mai 2022 in Hannover

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im DFG-Projekt »Die Stadtsprache Hannovers« veranstalteten in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Peter Schlobinski (Vorsitzender der GfdS) am Freitag, dem 27. Mai und Samstag, dem 28. Mai 2022 die Tagung »Stadtsprachenforschung. Aktuelle Entwicklungen und Tendenzen«. In neun erkenntnisreichen Vorträgen und einer abschließenden Diskussionsrunde wurden zahlreiche Facetten einer modernen Stadtsprachenforschung, deren aktueller Stand und zukünftige Perspektiven vorgestellt und erörtert.

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Online-Wörterbuch Niederdeutsch für Mecklenburg-Vorpommern erschienen

Das Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik der Universität Greifswald hat kürzlich ein Online-Wörterbuch für Mecklenburg-Vorpommern zum Niederdeutschen veröffentlicht. Es ist auf der Internetseite »Peter Hansen: Die niederdeutsche Literatur« abrufbar. Dort finden sich außerdem Wörterbücher für ganz Norddeutschland und Werke der niederdeutschen Literatur.

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Personennamen in Bewegung – wann und warum Menschen ihren Namen ändern

In unserer neuen Rubrik »Aus der Wissenschaft« berichten wir regelmäßig über Erkenntnisse aus der Sprachwissenschaft. In diesem Beitrag steht der Doppelband Personennamen in Bewegung im Fokus, der ausgewählte Beiträge der Tagung »Bewegte Namen/Names in Motion« enthält. Er problematisiert aus unterschiedlicher Perspektive die Beweggründe und Ursachen für die Änderung von Namen.

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