Pressemitteilungen

Der Hamster in Zeiten der Krise

Den meisten als possierliches Haustier bekannt, war der Hamster – ein Getreideräuber – einst als Plage verschrien. Auch derzeit hat der Nager keinen guten Stand, denn das sogenannte Hamstern führt zu leeren Nudelregalen, die inzwischen zum vertrauten Anblick in vielen Supermärkten gehören. In dieser Folge unserer sprachlichen Betrachtungen zum Corona-Virus widmen wir uns daher den Hamsterkäufen und anderen tierischen Wortbildungen.

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Pandemie, Schwarzer Tod und andere Plagen

Auch in der Virus-Krise erreichen uns gute Nachrichten: Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es keine Hinweise darauf, dass Katzen, Hunde oder Hamster an Covid-19 erkranken können! Ein Glück, denn sonst wäre zur Covid-19-Pandemie im Handumdrehen eine Panzootie hinzugekommen. Was es mit diesen und anderen virulenten Ausdrücken auf sich hat, erklären wir in der vierten Folge unserer sprachlichen Betrachtungen zum Corona-Virus.

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Sprachliche Zweifelsfälle rund um Covid-19

Covid-19 ist auch sprachlich allgegenwärtig. Dabei rücken Wörter ins Bewusstsein, denen wir ansonsten wenig Aufmerksamkeit schenken, und mitunter scheinen Sprecherinnen und Sprecher bei dem ganzen Corona-Gerede ganz schön ins Schwanken und Grübeln zu geraten. Wir schauen uns einige Beispiele sprachlicher Zweifelsfälle an.

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Die sprachlichen Corona-Folgen

Auch in Deutschland kommt das öffentliche Leben aufgrund von Covid-19 nun mehr und mehr zum Erliegen. Aber natürlich sind die Krankheit und ihre Folgen weiterhin DAS beherrschende Thema. Im Netz, in den Zeitungen und im Rundfunk oder Fernsehen lassen sich daher spannende sprachliche Beobachtungen zum Coronavirus machen. Das ist Thema in Teil 2 unserer kleinen Corona-Serie: über Bindestriche, coronamäßige Wortbildungen und jede Menge Absagen.

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Mitgliederversammlung abgesagt

Liebe Mitglieder der GfdS,

aufgrund der aktuellen außergewöhnlichen Situation müssen wir die Mitgliederverammlung am 3. April leider absagen.

Einen neuen Termin werden wir Ihnen – sobald das möglich ist – fristgemäß mitteilen. 

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Das Coronavirus aus sprachlicher Sicht

Das Coronavirus breitet sich auch in Europa mit großer Geschwindigkeit aus. Wir bei der GfdS haben natürlich auch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen und uns sicherheitshalber in unsere Grammatiken und Nachschlagewerke vertieft. Mit einem Virus beschäftigen wir uns nämlich lieber aus sprachlicher Sicht – in einer kleinen »Corona-Serie«. Teil 1: Was Covid-19 und Sonnenfinsternis gemeinsam haben.

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GfdS übersetzt Bundestags-Lexikon in Einfache Sprache

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) hat im Auftrag des Deutschen Bundestages das Lexikon »Parlamentsdeutsch – Lexikon der parlamentarischen Begriffe« in Einfache Sprache übersetzt. Das Lexikon erklärt die wichtigsten Grundbegriffe des Deutschen Bundestages in einer einfachen und verständlichen Weise und leistet somit einen Beitrag zu Inklusion, Teilhabe und politischer Bildung.

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Rassismuskritische Sprache im Kulturbereich

Diese Veranstaltung ist abgesagt.

Die wenigsten Menschen möchten andere gezielt und absichtlich diskriminieren. Dennoch geschieht dies, oftmals unbewusst, in der täglichen Kommunikation und Berichterstattung. Mit dem Thema »Rassismuskritische Sprache im Kulturbereich« beschäftigt sich ein Workshop der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für deutsche Sprache und Amo-Braunschweig Postkolonial.

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Valentin − ist und bleibt beliebt

Besonders zu Beginn des Jahres steht ein Name im Fokus der westlichen Welt, des Handels und der Werbung: Valentin. So wie der Valentinstag in den vergangenen dreißig Jahren in Deutschland immer beliebter wurde, wird auch der Name immer häufiger vergeben. Welchen Platz er belegt, woher der Name kommt und was es mit dem Valentinstag auf sich hat, lest ihr hier.

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Wintergruß der Gesellschaft für deutsche Sprache

Die Gesellschaft für deutsche Sprache wünscht Ihnen frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Vom 23. Dezember 2019 bis zum 1. Januar 2020 sind wir in der Winterpause und stehen Ihnen ab dem 2. Januar 2020 wieder wie gewohnt zur Verfügung.

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