Der Sprachdienst

Unsere Zeitschrift Der Sprachdienst erscheint seit 1957 und wendet sich an ein breites sprachinteressiertes Publikum. Hierin veröffentlichen wir wissenschaftliche Beiträge zu allen Fragen der deutschen Gegenwartssprache in allgemein verständlicher Weise.

Print oder digital?

Wir bieten unseren Sprachdienst auch elektronisch an. Bei einer (Abo-)Bestellung können Sie angeben, ob Sie die Zeitschrift als Printausgabe oder als digitale Version (im PDF-Format) erhalten möchten. Wenn Sie unseren Sprachdienst bereits als Printausgabe abonniert haben, können Sie jeweils zum Ende des Jahres umsteigen und ihn in Zukunft elektronisch beziehen.

Ihr Vorteil: Auf die digitale Ausgabe erhalten Sie einen Rabatt von 10 % (auch im Abonnement), zudem entfallen die Versandkosten.

Thematische Schwerpunkte

Der Sprachdienst beschäftigt sich hauptsächlich mit den Themen Sprachentwicklung, Sprachkritik, Grammatik, Stil, Terminologie, Wortgeschichte, Namenkunde (insbesondere Vor- und Familiennamen), Rechtschreibung und Zeichensetzung. Jedes Jahr werden auch die regelmäßigen Jahresrückblicke »Wort des Jahres« und »Die beliebtesten Vornamen« in dieser Zeitschrift veröffentlicht.

Neben den sprachwissenschaftlichen Beiträgen finden Sie in jedem Heft zudem:

In einigen Heften außerdem:

Themenheft 1–2/2020: »Geschlechtergerechte Sprache«

Das Heft 1–2/2020 des Sprachdienstes ist dem Thema »Geschlechtergerechte Sprache« gewidmet. Beleuchtet wird die Problematik des Genderns aus verschiedenen Perspektiven und der Umgang benachbarter Sprachen mit diesem Thema. Als Bonus: die Empfehlungen der GfdS zur geschlechtergerechten Sprache zum Heraustrennen.

Neugierig? Dann schauen Sie sich das Inhaltsverzeichnis des Heftes an. Hier gibt es auch die Möglichkeit, einzelne Beiträge bzw. Zusammenfassungen online zu lesen. Oder bestellen Sie das Heft ganz einfach als PDF oder in der Printversion:

Aktuelles Heft: 1–2/2021

Winfried Ulrich
Semantische Archaismen und Bedeutungswandel oder »diachrone Polysemie«?

Christiane Kiese-Himmel
Sprachlicher Wandel in der Arbeitswelt: Berufsbezeichnungen aus linguistischer Perspektive

Christoph Oscar Hofbauer
»Völlig unnötig« oder »ein wichtiger Schritt zur Gleichberechtigung«?Einstellungen zu geschlechter-gerechter Sprache an der Wirtschaftsuniversität Wien

In eigener Sache: Warum wir nicht auf Sterne setzen

Interview mit Kathrin Kunkel-Razum
»Jeder von uns sagt: ›Ich gehe zum Bäcker.‹«

Pressespiegel

Fragen und Antworten

Buchbesprechung:
Christian Palm Mehrsprachigkeit an der Schule als sozialer Mehrwert

Zwischenruf von Jeanette Hermeler
Gerecht auch ohne Mitgliedin und Leser/-innenfreundlichkeit

Preisaufgabe

Orthografie & Typografie:
Mediäval- oder Minuskelziffern

Zahlen: 4 047 oder 2,79 %

Aus der [GfdS]

Zeit-Wort: Impfen

Weitere Hefte