Zeit-Wort

Seit geraumer Zeit macht eine Gruppierung von sich reden, die sich als »Identitäre Bewegung«, auch »Identitäre Generation«, kurz »die Identitären« bezeichnet. Es soll in diesem Beitrag wie immer nicht um die politische Seite der Organisation, sondern um deren Namen gehen, genauer gesagt um das Adjektiv identitär, das bisher in keinem Wörterbuch zu finden ist.

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Frage der Woche

[F] Mir geht es um die Klein- bzw. Großschreibung bei der eine – der andere und die einen – die anderen. Wie ist der aktuelle Stand?

[A] Nach der früheren Duden-Orthographie war generell kleinzuschreiben: der eine – der andere, die einen – die anderen, ebenso alle, jeder, manche usw.

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Ausschreibung

Die Gesellschaft für deutsche Sprache e. V. in Wiesbaden schreibt die Betreuung durch eine Steuerberaterin/einen Steuerberater auf zwei Jahre neu aus. Beginn ist voraussichtlich der 1. Juni 2019. Fühlen Sie sich der Aufgabe gewachsen, dann senden Sie uns bitte bis zum 1. Mai 2019 Ihr Angebot zu. Weitere Details erfahren Sie hier:

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Hauptvorstand

Am 9. März 2019 fand die 49. Gesamtvorstandssitzung der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden statt. Dabei wurde der neue Hauptvorstand gewählt: Neben langjährigen Mitgliedern im Vorstand begrüßt die GfdS eine neue Mitwirkende.

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»Gendering«

Über das Thema der sprachlichen Gleichbehandlung der Geschlechter wird seit einigen Jahren so viel und so kontrovers diskutiert wie selten zuvor. Die Gesellschaft für deutsche Sprache unterstützt die Bemühungen um eine sprachliche Gleichbehandlung, gleichwohl empfiehlt sie nicht alle derzeit gängigen Methoden, um Sprache geschlechtergerecht zu gestalten. Lesen Sie hier den Standpunkt der GfdS zum Thema »Gendering«.

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Stellenausschreibung

Stellenausschreibung

Sachbearbeiter Buchhaltung (m/w/d)

Die Zentrale der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter (m/w/d) für die Buchhaltung (befristete Teilzeitstelle – 19,5 Wochenstunden). Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte per E-Mail an sekr@gfds.de.

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Familiennamen

Seit 1976 das Namenrecht geändert wurde und die Namengebung bei der Hochzeit seitdem nicht mehr auf den Familiennamen des Mannes festgelegt ist, sind über 40 Jahre vergangen. Wie sehr hat dies die eheliche Namengebung beeinflusst, was hat sich seither verändert? Um das herauszufinden, hat die GfdS eine Erhebung mit Hilfe der deutschen Standesämter durchgeführt.

Wie jedes Jahr stellen wir auch für 2018 eine Prognose über die möglichen Spitzenreiter in unserer Vornamenliste an: Lesen SIe, welche Änderungen es in diesem Jahr gegeben haben könnte.

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Alle Neuigkeiten auf einen Blick

Nächste Veranstaltungen

24.04.2019, 12:00 Uhr, Trier: Prof. Dr. Andrea Bogner, Jacqueline Gutjahr, M. A., Göttingen

“jeder hat ja auch ANdere sprachen aber HIER sind die ja gegeben” – Zur Flexibilisierung sprachlicher Praktiken im Unterrichtsdiskurs

25.04.2019, 20:00 Uhr, Bonn: PD Dr. Peter Glasner, Bonn

Phantastisch, ‚utopisch’, persönlich: Autobiographisches aus dem 16. Jahrhundert am Beispiel des Kölner Ratsherren Hermann (von) Weinsberg

01.05.2019, 14:00 Uhr, Odense: Mag. Michael Krebs, Wiener Neustadt

Es geht nicht nur um Grammatik – Hürden auf dem Weg zur (sprachlichen) Integration

07.05.2019, 18:00 Uhr, Frankfurt/Oder: Dr. Christophe Fricker, Bristol

„Brexit British“: eine neue Sprache lernen – oder zwei

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