Inhaltsverzeichnisse nach Jahrgang

Auf dieser Seite finden Sie die Inhaltsverzeichnisse unserer Publikation »Der Sprachdienst« sortiert nach Jahrgang. Neben den einzelnen Artikeln, die hier aufgeführt werden, enthalten die Hefte zudem die Rubrik »Fragen und Antworten«, Berichte aus der GfdS, die Rubrik »Zeit-Wörter« sowie Pressepiegel, Preisaufgaben, Buchvorstellungen oder eine Glosse.

3/2018

Frauke Rüdebusch
Die beliebtesten Vornamen 2017

Thorsten Roelcke
Von Dezentralität über Partikularismus zu Pluralismus: Vielfalt als Konstante deutscher Sprachgeschichte

Interview mit Willy Nachdenklich
Über die Entstehung und den Hype um die »Vong-Sprache«

2/2018

Wilhelm Schellenberg
Dackeln, storchen, tigern – Beobachtungen zum Gebrauch von Tiernamen-bezogenen Verben

Margit Breckle
Warum (nicht) Deutsch? Aspekte der Sprachlernmotivation am Beispiel Litauens

Interview mit Prof. Dr. Nina Janich
Wissenswertes zum Unwort des Jahres 2017

1/2018

Lutz Kuntzsch
Jamaika-Aus, Ehe für alle und #MeToo. Wörter des Jahres 2017

Horst Dieter Schlosser
Wenn Sprachgebrauch auf Sprachnorm trifft. Vom täglichen Umgang mit Ideal und Wirklichkeit

Interview mit Prof. Dr. Peter Schlobinski
Wort des Jahres 2017 – Wissenswertes und Hintergründe

6/2017

Martin Rasper
Richtige Gedanken und falsche Zitate

Winfried Ulrich
Morphologische Bewusstheit – Wie sie uns hilft, unbekannte Wörter zu verstehen

Interview mit Juliane von Laffert
Sprache ohne Sprache – geht das?

4–5/2017

Themenheft: Martin Luther

Hans-Werner Eroms
Martin Luthers grammatische Erben

Markus Hundt
Stabilität und Wandel – Luther als Sprachnormvorbild in der Frühen Neuzeit

Johannes Schwitalla
Dialogisches und Dialoge bei Martin Luther

Jürgen Udolph
Martin Luder – Eleutherius – Martin Luther. Warum änderte Martin Luther seinen Namen?

Interview mit Prof. Dr. Hartmut Günther
Mit Feuereifer und Herzenslust

3/2017

Frauke Rüdebusch
Die beliebtesten Vornamen 2016

Liliia Bezugla
Anredepronomen im Deutschen, Englischen, Ukrainischen und Russischen. Eine soziolinguistische und soziokulturelle Betrachtung

Interview mit Dr. Kathrin Kunkel-Razum
Aus der Dudenredaktion

2/2017

Jochen A. Bär
Dorthin und wieder zurück. Wörter in der Fremde

Johannes Latsch
Alternative Fakten, schweigende Boxer. Schlacht und Selbstdarstellung am Mikrophon: Die Sprache des journalistischen Interviews

Interview mit Hans-Joachim Knoll
Duden Institute für Lerntherapie bei Lese-Rechtschreib-Schwäche

1/2017

Gerd Antos
Fake News. Warum wir auf sie reinfallen. Oder: »Ich mache euch die Welt, so wie sie mir gefällt.«

Lutz Kuntzsch
Postfaktisch, Brexit, Silvesternacht. Wörter des Jahres 2016

Interview mit Prof. Dr. Gerd Antos
»Sprachterrorismus«?

6/2016

Olaf Krause
Der Rat für deutsche Rechtschreibung – ein Porträt

Gerhard Müller
Seit wann gibt es den Weihnachtsmann?

Interview mit Dr. Josef Lange
Neues Gesicht im Rechtschreibrat

4–5/2016

Johannes Latsch
»… stelle ich mein Amt zur Verfügung«. Die Sprache des Rücktritts in der deutschen Politik – Botschaften und Subbotschaften des Abschieds

GfdS verleiht Medienpreis für Sprachkultur, Hans-Oelschläger-Preis und Alexander-Rhomberg-Preis 2016

Interview mit Peter Kloeppel

Interview mit Andreas Bourani

3/2016

Frauke Rüdebusch
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2015

Mehmet Aydin
Was bedeutet denn dein Name? Türkische Personennamen im Wandel der Zeit

Interview mit Amelie Kim Weinert
»Mein Deutschland. Ein Ordner für nicht alphabetisierte erwachsene Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer in Deutschland.«

2/2016

Gerhard Müller
Schmetterlinge. Bemerkungen zu Etymologie und Wortgebrauch

Michael Szurawitzki
Zur Kulturspezifik von Emojis

Irena Horvatic‘ Bilic‘, Alexa Mathias und Inja Skender Libhard
Deutsch in Kroatien

Interview mit Prof. Dr. Rudolf Hoberg
Zum 80. Geburtstag

1/2016

Lutz Kuntzsch
Flüchtlinge, Je suis Charlie, Grexit. Wörter des Jahres 2015

Jochen A. Bär
Wortprobleme. Eine lexikologische Annäherung

Johannes Latsch
Endlosjubiläum auf der Spitze des Eisbergs

Interview mit Tim Schreder
Einfache Sprache nicht nur für Kinder

6/2015

Kai Richter
Hasskommentare in sozialen Netzwerken

Peter Schlobinski und Michael Tewes
Sprache und Gewalt

Sascha Michel
Krisen-Talk 2015: Wie positionierten sich Polit-Talkshows thematisch im Griechenland- und Flüchtlingsdiskurs?

Peter Schlobinski
Sprache und Gesellschaft – JugendSprache zum Anklicken

Interview mit Verena Vogt
Jugendwort des Jahres 2015: Smombie

4–5/2015

Themenheft: Tabu

Rudolf Hoberg
Über Tabus sprechen

Albrecht Greule
Anmerkungen zu Tabu in der religiösen Kommunikation

Wolfgang Müller
Was bedeutet Tabu und was kann tabu sein?

Robert Sedlaczek und Christoph Winder
Das Unanständige und seine Wörter. Ein kleiner Streifzug durch einen tabuisierten Forschungsbereich der Sprachwissenschaft

3/2015

Frauke Rüdebusch
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2014

2/2015

Sascha Michel
Zuschauerkommunikation in sozialen Netzwerken: Social TV am Beispiel des »Dschungelcamps« in Twitter

Taguhi Khojayan
Deutsch in Armenien

1/2015

Nicola Frank
Lichtgrenze einen Kick vor dem WM-Titel. Wörter des Jahres 2014

Swetlana Massina und Tatjana Schido
Deutsche Traditionen an der Wolga in Ethnologie, Kultur und Sprache

5–6/2014

Themenheft zum 90. Geburtstag von Gerhard Wahrig

Vorwort

Armin Burkhardt
Wiesbaden, Wahrig, Wörterbücher. Linguistische Vor-Rede zu einem Erinnerungsabend

Renate Wahrig-Burfeind
Das Wörterbuch als Datenbank – Das Leben und Wirken Gerhard Wahrigs

Sabine Krome
Das Wörterbuchprogramm WAHRIG bei BROCKHAUS. Gerhard Wahrig als Pionier der Lexikographie des 21. Jahrhunderts

Manfred Pinkal
Digitale Textkorpora und die semantischen Informationen im Wörterbuch

4/2014

Themenheft: Medienpreis für Sprachkultur, Hans-Oelschläger-Preis und Alexander-Rhomberg-Preis 2014

Armin Burkhardt
Begrüßungsrede

Grußworte von Ruprecht Polenz und Axel Imholz

Gespräch Dr. Andrea-Eva Ewels mit Nick Benjamin zum Alexander-Rhomberg-Preis

Nadine Ahr
Laudatio auf Mohamed Amjahid zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises 2014

Mohamed Amjahid
Dankesrede zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises 2014

Bertram Theilacker
Laudatio auf Johanna Adorján zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2014

Johanna Adorján
Dankesrede zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2014

Frank Schirrmacher
Laudatio auf Ranga Yogeshwar zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur

Ranga Yogeshwar
Dankesrede zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2014

Iris Buck
Zur Verleihung des ersten Hans-Oelschläger-Preises für Sprachkritik in den Medien

Dietmar Wischmeyer
Laudatio auf Oliver Welke zur Verleihung des Hans-Oelschäger-Preises 2014

Oliver Welke
Dankesrede zur Verleihung des Hans-Oelschläger-Preises 2014

3/2014

Frauke Rüdebusch
Die beliebtesten Vornamen 2013

Institut für Demoskopie Allensbach/Frauke Rüdebusch
Motive der Vornamenwahl

2/2014

Horst Dieter Schlosser
Der Erste Weltkrieg im Spiegel der Sprache

Wilhelm Schellenberg
Thüringer Bachforelle nach Moskauer Art – Über Speisekarten einer »deutschen Republik«, die vor einem Vierteljahrhundert zu Ende ging …

1/2014

Nicola Frank
Wörter des Jahres 2013

Justine Neumann
Geschlechtergerechte Sprache in der Wirtschaft. Wie etabliert ist das Thema in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen in Deutschland?

6/2013

Matthias Wermke
Interkulturelle Kommunikation und Fremdwahrnehmung deutsch-chinesisch/chinesisch-deutsch. Ein Beitrag zum deutsch-chinesischen Sprachenjahr 2013/2014

Regina Geisler und Benjamin Dorn
Schlechte Träume: Alptraum oder Albtraum?

4–5/2013

Themenheft Deutsch in Israel (Tagung)

»Deutsch lernen ist cool – vor allem wegen Tokio Hotel«

Begrüßungsreden von Armin Burkhardt und Andrea-Eva Ewels

Rudolf Hoberg
Deutsch in Israel – ein besonderes, schwieriges Thema

Gisela Dachs
Zu den kulturpolitischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland – und die Rolle der deutschen Sprache

Karin Neuburger
Die Geschichte der deutschen Sprache in Palästina/Israel

Anne Betten
Die deutsche Sprache bei der 1. und 2. Generation deutschsprachiger Immigranten in Israel

Klaus Krischok
Kultur.2012 – Deutschland und Israel im Dialog

Cathrin Shalev
Die deutsche Sprache in Haifa und Tivon. Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

Marion Woloszyn
Die Deutschsprachige Schule Jerusalem – Freitagsschule

3/2013

Lutz Kuntzsch und Frauke Rüdebusch
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2012

Bernd Spillner
Spitznamen und Kosenamen von Jugendlichen

2/2013

Winfried Ulrich
Schwerenöter und Hagestolz. Wie verstehen wir historisch verdunkelte Wortbildungen?

Ulrich Welbers
Religiöse Welt-Ansichten. Zur sprachlichen Repräsentation religiöser Semantik

1/2013

Frauke Rüdebusch
Wörter des Jahres 2012

Doris Wagner
Wer den Pfennig nicht ehrt … – oder doch den Cent? Ein Sprichwort und seine Aktualisierung

6/2012

Dagmar Blei
Anlautwelten. Kreative Sprachspiele mit Alliterationen

Vlasta A. Lopuchovská
Deutsch als Fremdsprache in Tschechien

5/2012

Themenheft: Deutsch in Österreich und Deutschland (Symposion)

Andrea-Eva Ewels
Vorwort

Rudolf Hoberg
Österreicher und Deutsche haben eine gemeinsame, aber nicht dieselbe Sprache

Jakob Ebner
Wie erkennt man österreichisches Deutsch?

Rudolf de Cillia
Sprache/n und Identität/en in Österreich

Rudolf Muhr
Zur Theorie der Plurizentrik am Beispiel des Deutschen

Jutta Ransmayr
Zur Wahrnehmung der Varietäten des Deutschen im Unterricht für Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Fremdsprache

Robert Sedlaczek
Der Einfluss bundesdeutscher Medien auf den Sprachgebrauch in Österreich. Warum manche Wörter Sprachekel auslösen

Heinz-Dieter Pohl
Die österreichische Küchenterminologie im Rahmen der gesamtdeutschen

Hermann Möcker
»Der Österreicher unterscheidet sich vom Deutschen vor allem durch die gemeinsame Sprache«. Das »Unterschiedsbonmot« stammt nicht von Karl Kraus, ja dann aber: von wem?

3–4/2012

Benjamin Dorn
Sprache und Wein haben vieles gemein? Zwei Kulturgüter im Vergleich

Medienpreis für Sprachkultur und Alexander-Rhomberg-Preis 2012

Begrüßungsreden von Armin Burkhardt, Andrea-Eva Ewels und Helmut Müller

Armin Conrad
Laudatio auf Stefan Niggemeier zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2012

Stefan Niggemeier
Dankesrede

Nikolaus Brender
Laudatio auf Marietta Slomka zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2012

Marietta Slomka
Dankesrede

Christian Salewski
Laudatio auf Nadine Ahr zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises 2012

Nadine Ahr
Dankesrede

2/2012

Lutz Kuntzsch und Benjamin Dorn
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2011

Frank Kostrzewa
Die Situation der deutschen Sprache in Ungarn

Frauke Rüdebusch und Lutz Kuntzsch
Symposion »Deutsch in Israel«. Tagungsbericht

1/2012

Frauke Rüdebusch
Wörter des Jahres 2011

Ulf Beier
Der Rufname Friedrich in Redewendungen, feststehenden Bezeichnungen,
bildlichen Wendungen und Reimen

Rudolf Hoberg
Was wird aus Deutsch angesichts der Dominanz des Englischen?

6/2011

Themenheft zum 100. Todestag von Konrad Duden
Anke Goldberg
Das Leben und Wirken Konrad Dudens

Armin Burkhardt
Über Duden und einige andere Konrads

Werner Scholze-Stubenrecht
Rechtschreibung damals, heute, morgen

Benjamin Dorn und Lutz Kuntzsch
Duden ehren und seine Erkenntnisse nutzen

5/2011

Thorsten Duin
ung, -heit, -keit. Von den sprachlichen Marotten der Nachrichtenredakteure

Christa Dürscheid
»Sbeschte wos je hets gits.« Jugendliche im Gespräch

Lutz Kuntzsch
»Deutsch in Österreich und Deutschland mit besonderer Berücksichtigung der Rechts- und Verwaltungssprache«. Tagungsbericht

3–4/2011

Peter Porsch
Sehnsucht nach Babel

Sarah Brommer
Aufsätze im SMS-Stil?

Helmut Ebert
Sprache, Recht und Verwaltung

2/2011

Lutz Kuntzsch und Frauke Rüdebusch
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2010

Axel Zimmermann
Die Sprache der Fernseh- und Onlinenachrichten. Medien mit Rückkanal befördern Sprachwandel

1/2011

Nicola Frank
Wutbürger, Mutbürger, Gutbürger und Vuvuzela. Wörter des Jahres 2010

Wilhelm Schellenberg
Heute schon genudelt? – Teilüberschriften in Speisekarten als Mittel der Sachinformation, Animation und Unterhaltung

6/2010

Winfried Ulrich
Scharfsinnige Denkanstöße – geistiges Vergnügen: Aphorismen

Internationales Symposion: Sprachpflege, Sprachkultur, Sprachpolitik in deutschsprachigen Regionen außerhalb Deutschlands

Liane Müller
Gesellschaft für deutsche Sprache Zweig Luxemburg

Klaus Werner
Deutscher Verein in Luxemburg

Hermann K. Möcker
Institut für Österreichkunde

Franz Rader
Der Verein »Muttersprache« in Österreich

Gertrude Zhao-Heissenberger
Referat »Kultur und Sprache« im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) Wien

Jürg Niederhauser und Johannes Wyss
Der Schweizerische Verein für die deutsche Sprache (SVDS)

5/2010

Horst Dieter Schlosser
Mit der D-Mark kam die Ostalgie. Zu Geschichte und Sprache im Einigungsprozess 1990

Anton Karl Mally
Warum werden die Bundesdeutschen von Österreichern »Piefke(s)« genannt? Ein persönlicher Forschungsbericht

3–4/2010

Gunther Schunk
Gasthäuser – Namen mit Schall und Rauch Geschichten rund um Wirtshausnamen

Medienpreis für Sprachkultur und Alexander-Rhomberg-Preis 2010

Rudolf Hoberg
Wir brauchen die Sprachkünstler der leichten Muse
Helmut Müller
Rede anlässlich der Verleihung der Medienpreise für Sprachkultur 2010

Gunter Hofmann
Laudatio auf Bettina Gaus zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2010
Bettina Gaus
Dankrede

Frank-Walter Steinmeier
Laudatio auf Hape Kerkeling zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2010
Hape Kerkeling
Dankrede

Britta Stuff
Laudatio auf Christian Salewski zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises 2010

Christian Salewski
Dankrede

2/2010

Lutz Kuntzsch
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2009

Betty Wahl
Kann man eine Sprache »reinhalten«? Das Beispiel des Isländischen

1/2010

Nicola Frank
Wörter des Jahres 2009

Thomas Strobel
Sprachpflege, Sprachkultur,
Sprachpolitik in deutschsprachigen Regionen außerhalb Deutschlands. Tagungsbericht

Gerhard Müller
Woher kommt der Hammelsprung?

6/2009

Thomas Strobel, Rudolf Hoberg und Eberhard Vogt
Die Rolle der deutschen Sprache in der mittelständischen Wirtschaft. Eine Trendumfrage der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und mit Unterstützung des Deutschen Sprachrats

Vanessa Gawrisch
Die deutschsprachige Minderheit in Finnland. Ein Beispiel ungenutzter europäischer Förderungsmöglichkeiten

5/2009

Karin M. Eichhoff-Cyrus und Thomas Strobel
Einstellungen der Justiz zur Rechts- und Verwaltungssprache. Eine Trendumfrage

Peter Michael Bak und Julia Metzner
Ich, Du oder Sie? Über die Auswirkungen unterschiedlicher Anredeformen bei der Rezeption von Werbeanzeigen

Rudolf Hoberg
Ist unsere Sprachidentität gefährdet? Stellungnahme beim »Expertengespräch ›Sprache schafft Identität‹« der CDU-Bundestagsfraktion am 29. Juni 2009

3–4/2009

Rainer Wimmer
Die Sprachkritik kommt aus der Sprache selbst: Reflektiertheit ist gefragt

Frank Kostrzewa
Die Bedeutung der deutschen Sprache in Korea

Rebecca Branner und Andrea Marx
Sprachformale Fehler in Fachtexten. Eine diachrone Analyse ingenieurwissenschaftlicher Studien- und Diplomarbeiten

2/2009

Gerhard Müller
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2008

Uwe Hollmach
Das Verhältnis der Deutschen zu ihren Dialekten

1/2009

Gerhard Müller
Wörter des Jahres 2008. Bemerkungen zur Gegenwartssprache

Ulrich Ammon
Thesen zur Abträglichkeit der EU-Sprachenpolitik für Deutsch als Fremdsprache

Rudolf Hoberg
Die Juden und die deutsche Sprache zur Nazizeit und danach

6/2008

Anneleen Vanden Boer
Die deutschsprachigen Minderheiten in Belgien

Thomas Strobel und Lutz Kuntzsch
English only? Was wird aus Deutsch und den anderen europäischen Sprachen? Tagungsbericht

Rudolf Hoberg
Erinnerung an Leo Weisgerber. Grußwort bei der Vorstellung von Weisgerbers Habilitationsschrift Sprache als gesellschaftliche Erkenntnisform im Brüder Grimm-Museum in Kassel am 26. Oktober 2008

Bernhard Weisgerber
»Habent sua fata libelli«. Vortrag zur Publikation der Habilitationsschrift Leo Weisgerbers von 1924: Sprache als gesellschaftliche Erkenntnisform am 26. Oktober 2008 in Kassel

5/2008

Michael Hoffmann
Er ist ein Ihr-dürft-alle-meiner-Meinung-sein-Chef. Wie man Wortbildung und Rededarstellung miteinander verbinden kann

Patrick Schreiner
Ladenhüter oder Selbstläufer? Die deutsche Sprache in der auswärtigen Kulturpolitik

4/2008

Vera Steiger und Lisa Irmen
Möglichkeiten geschlechtergerechten Formulierens in juristischen Texten

Jan Georg Schneider
Das Phänomen Zwiebelfisch – Bastian Sicks Sprachkritik und die Rolle der Linguistik

3/2008

Rudolf Garski
»Der mit dem Wort tanzt«. Kreativer Gebrauch von Phraseologismen in Zeitungsüberschriften

Medienpreis für Sprachkultur und Alexander-Rhomberg-Preis 2008

Rudolf Hoberg
Warum verleihen wir einen Medienpreis für Sprachkultur?

Helmut Müller
Rede anlässlich der Verleihung der Medienpreise 2008

Klaus Harpprecht
Auf eine des Wortes Mächtige. Laudatio auf Iris Radisch zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2008

Iris Radisch
Dankrede zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2008

Armin Burkhardt
Laudatio auf Günter Netzer und Gerhard Delling zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2008

Günter Netzer und Gerhard Delling
Dankrede zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2008

Robert Jacobi
Laudatio auf Britta Stuff zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises 2008

Britta Stuff
Dankrede zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises 2008

2/2008

Armin Burkhardt
Anglizismen in der Fußballsprache. Eine historische und kontrastive Betrachtung

Gerhard Müller
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2007

1/2008

Gerhard F. Strasser
Zwischen Geheimcode und Weltsprache. Sprachentwürfe der Jesuiten im 17. Jahrhundert als Ersatz für Latein

Gerhard Müller
Wörter des Jahres 2007. Bemerkungen zur Gegenwartssprache

Thomas Strobel
Die Sprachberatung der GfdS (III). Auswertung der telefonischen Anfragen von Januar bis Juni 2007

6/2007

Dennis Scheller-Boltz
McDonald’s – McAnwalt – McFit – McFlight. Morphologische, semantische und pragmatische Anmerkungen zu einer gegenwärtig produktiven Wortbildungseinheit unter den Eigennamen im Deutschen

Verständlichkeit als Bürgerrecht? Die Rechts- und Verwaltungssprache in der öffentlichen Diskussion Symposion der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Zusammenarbeit mit dem Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)

Leitung: Prof. Dr. Prof. h. c. Gerd Antos (MLU) und Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus (GfdS)

Lutz Diwell
Grußwort

Wulf Diepenbrock
Grußwort

Lutz Diwell
Grußwort

Nicola Frank
Tagungsbericht

Albrecht Greule
Zwischen Sprachgesellschaft, Sprachverein und Sprachrat. 60 Jahre Gesellschaft für deutsche Sprache. Vortrag anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der GfdS, Halle 1. 11. 2007

5/2007

Winfried Ulrich
»Wie vermehren sich Mönche und Nonnen? – Durch Zellteilung.« Wie und mit welcher Absicht spielt man mit der Sprache?

Michael Schümann
Wer hat Angst vor Bastian Sick? Das Verhältnis der Sprachwissenschaft zu einem Bestsellerautor und Unterhaltungskünstler

4/2007

Eberhard Ockel
Der Text und seine Deutungen – die unendliche Geschichte für jeden Sprecher

Doris Steffens
Von »Aquajogging« bis »Zickenalarm«. Neuer Wortschatz im Deutschen seit den 90er Jahren im Spiegel des ersten größeren Neologismenwörterbuches

Lutz Kuntzsch
Modernisierung der Germanistik aus chinesisch-deutscher Perspektive. Internationales Symposion anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Tongji-Universität

Thomas Müller-Bahlke
Die identitätsstiftende. Wirkung der Kommunikation

3/2007

Heiko Girnth und Sascha Michel
Von diskursiven Sprechhandlungen bis Studiodekorationen. Polit-Talkshows als multimodale Kommunikationsräume

Peter Brenner
Traduttore – Traditore. Probleme der Opernübersetzung

Sibylle Hallik
Sprache und Recht. Arbeitstreffen einer schweizerischen und einer deutschen Delegation zu Fragen der Gesetzesredaktion

2/2007

Welche Sprachenpolitik wollen wir? Diese Frage wurde am 25. November 2006 bei einer Podiumsdiskussion in der Bundespressekonferenz unter der Leitung von Professor Dr. Rudolf Hoberg beleuchtet.

Joachim-Felix Leonhard
Man spricht Deutsch – spricht man Deutsch? Plenarvortrag am 25. November 2006 in der Bundespressekonferenz

Gerhard Müller
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2006

Roswitha Reinbothe
Zur Geschichte der deutschen Sprache in China. Die Tongji-Universität feiert ihr 100-jähriges Jubiläum

1/2007

Brigitte Zypries
Juristendeutsch: Handwerkszeug oder Herrschaftsmittel? Plenarvortrag am 25. November 2006 in der Bundespressekonferenz

Lutz Kuntzsch
Wörter des Jahres 2006

6/2006

»Deutsch im vielsprachigen Europa«. Symposion der Gesellschaft für deutsche Sprache vom 23. bis 25. November 2006 in Berlin

Norbert Lammert
Politik und Sprache. Eröffnungsrede am 23. November 2006

Wolfgang Mieder
»Man soll nicht alle Eier in einen Korb legen«. Zur deutschsprachigen Entlehnung eines angloamerikanischen Sprichwortes

Isabel Rohner
Von Bekanntinnen und Herrenrechtlern. Genderbewusste Sprache am Beispiel von Katia Manns Großmutter Hedwig Dohm (1831–1919)

4–5/2006

Patrick Schreiner
Die »Bibliographie deutscher Sprachratgeber« im Internet

Katja Kessel und Christine Brau
»Man soll nicht alle Eier in einen Korb legen«. Zur deutschsprachigen Entlehnung eines angloamerikanischen Sprichwortes

Medienpreis für Sprachkultur und Alexander-Rhomberg-Preis 2006

Rudolf Hoberg
Das öffentliche Interesse an der deutschen Sprache wächst. Ansprache zur Verleihung der Sprachkulturpreise 2006

Joachim-Felix Leonhard
Grußworte an die Preisträger und Gäste

Hildebrand Diehl
Persönliche Gedanken zu den Preisträgern

Rita Süssmuth
Laudatio auf Giovanni di Lorenzo zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2006

Giovanni di Lorenzo
Dankrede zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2006

Armin Conrad
Laudatio auf Günther Jauch zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2006

Günther Jauch
Dankrede zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2006

Benno Schirrmeister
Laudatio auf Roman Pletter zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises 2006

Roman Pletter
Dankrede zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises

2–3/2006

Jürgen Spitzmüller
Eine Frage der Einstellung? Bewertungen des Sprachwandels in Linguistik und Öffentlichkeit

Gerhard Müller
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2005

Peter Braun
»Armes Deutschland« in Titeln von politischen Talkshows

1/2006

Anja Steinhauer
Wörter des Jahres 2005

Joachim Grabowski, Swantje Heidecke und Ewald Kiel
Quizshows: kulturelle Identität durch sprachliches Wissen

5–6/2005

Torsten Siever
Von MfG bis cu l8er. Sprachliche und kommunikative Aspekte von Chat, E-Mail
und SMS

Hans-Werner Huneke
Als-ob-Gespräche: quasikommunikatives Sprechen zu Tieren

Michael Rödel
Nachhaltigkeit – Karriere eines Schlüsselworts

4/2005

Werner Zillig
Die Regeln des guten Gesprächs. Ein Plädoyer für einen neuen Unterricht in Sachen Gesprächsverhalten

Ursula Bongaerts
Die Casa di Goethe in Rom

2–3/2005

Gerhard Müller
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2004

Jörg Kilian
Schöne Bescherung! Ironie und Humor in der Sprache

Helmut Langner und Robert Langner
Habseligkeiten Sprachwissenschaftliche Betrachtungen zum »schönsten deutschen Wort«

Sabine Frilling
Die Sprachberatung der GfdS (II). Auswertung der Anfragen von November 2004 bis Januar 2005

1/2005

Lutz Kuntzsch
Wörter des Jahres 2004

Marcus Nicolini
Deutsch in Texas

5–6/2004

Margot Dietrich
Die sprachliche Gleichbehandlung im gegenwärtigen Deutsch. Ziele und Ergebnisse

Birgit Sekulski
Deutsch-polnisches Trinken linguistisch betrachtet. Was die Wörterbücher verschweigen

Dorothea Spaniel
Über Grenzen – wie sich nichtdeutsche Autoren der deutschen Sprache nähern

3–4/2004

Nina Janich
Wiederholung und Verfremdung. Strategien in Werbung und Werbesprache

Medienpreis für Sprachkultur und Alexander-Rhomberg-Preis 2004

Rudolf Hoberg
Sandra Maischberger, der Spiegel und der »Sprachverfall«. Ansprache zur Verleihung der Sprachkulturpreise 2004

Hildebrand Diehl
Persönliche Gedanken zu den Preisträgern

Jutta Limbach
Man spricht Deutsch im Spiegel. Laudatio auf den Spiegel zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2004

Stefan Aust
Die Sprache im Spiegel. Dankrede zum Empfang des Medienpreises für Sprachkultur 2004

Wolfgang Menge
Laudatio auf Sandra Maischberger zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2004

Sandra Maischberger
Es gilt das gesprochene Wort. Dankrede zum Empfang des Medienpreises für Sprachkultur 2004

Michael Allmaier
Freigesetzte Kräfte. Laudatio auf Robert Jacobi zur Verleihung des Alexander-
Rhomberg-Preises 2004

Robert Jacobi
»Problembündel sind vor Ort zu lösen«. Dankrede zum Empfang des Alexander-Rhomberg-Preises 2004

2/2004

Gerhard Müller
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2003

Sabine Frilling
Die Sprachberatung der GfdS. Resultate einer aktuellen Untersuchung

1/2004

Lutz Kuntzsch
Wörter des Jahres 2003

6/2003

Mark L. Louden
Pennsylvaniadeutsch

Ludwig Zehetner
Soko, Perso, Fuzo und andere Wortbildungen mit o

5/2003

Kathrin Kunkel-Razum
Steht das Wort Muggel bald im »Duden«?

Michael Steindl
Tuo ku-zi fang-pi und andere Redensarten

4/2003

Horst Dieter Schlosser
Wenn wir Wissen nur noch checken. Vom Wandel sprachlicher Bilder für intellektuelle Tätigkeiten

Winfried Breidbach
Augenstein, Rabenwolf, Wollenbär und Zirkus. Familiennamen aus Rufnamen

3/2003

Ernst Erich Metzner
deutsch – welsch – wendisch. Die Anfänge des Namens theodiscus/deutsch in Alt-Europa

Klaus Ring
Den Menschen ist das Lesen nicht angeboren. Handeln nach der PISA-Studie

2/2003

Gerhard Müller
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2002

Dante Bernabei
Lëtzebuergesch – Sprache und Kultur

1/2003

Joachim S. Heise
Wörter des Jahres 2002

Otto Ludwig
PISA und der Sprachunterricht

6/2002

Konrad Kunze
Verbreitungskarten von Familiennamen in Deutschland

Günther Pflug
Was ist Sütterlin?

5/2002

Peter Braun und Christoph Chlosta
Einnetzen. Lexikologische Anmerkungen zu einem neu aufkommenden Wort

Jochen A. Bär
»Und – und – und«: der Befund Ergebnisse einer Sprachdienst-Preisaufgabe

Jochen A. Bär
Die Konjunktion und. Zu Grammatik und Semantik

4/2002

Wolfram Wilss
Die Falle als Muster. Metaphorische Ausdrucksweisen in Printmedien

Wolfgang Mieder
Von brain trust zu Gehirntrust. Eine amerikanisch-deutsche Wortgeschichte

Wilfried Seibicke
Zwei Drittel mit nur einem Vornamen. Nachtrag zu den »Beliebtesten Vornamen des Jahres 2001«

3/2002

Medienpreis für Sprachkultur und Alexander-Rhomberg-Preis 2002

Rudolf Hoberg
Ernste Spiele. Ansprache zur Verleihung der Sprachkulturpreise 2002

Hildebrand Diehl
Medienpreise mit Gespür für Volkes Stimme

Michael Naumann
Gelebte publizistische Freiheit. Laudatio auf Klaus Harpprecht zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2002

Klaus Harpprecht
Sprache ist Heimat. Dankrede zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2002

Gerhard Polt
Die Singularität in gebührendem Licht. Laudatio auf Thomas Gottschalk zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2002

Thomas Gottschalk
Ich spreche die Sprache der Mitte. Dankrede zum Empfang des Medienpreises für Sprachkultur 2002

Sibylle Link
Kurze verständliche Sätze auf hohem Niveau. Laudatio auf Benno Schirrmeister zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises 2002

Benno Schirrmeister
Sich täglich neu um die Sprache bemühen. Dankrede zum Empfang des Alexander-Rhomberg-Preises 2002

2/2002

Wilfried Seibicke
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2001

Wilfried Seibicke
Cheyenne ja, Berlin nein? Rechtliche Unsicherheiten in der heutigen Vornamengebung

Anthony Rowley
Die Mark – der Euro

1/2002

Anja Steinhauer
Wörter des Jahres 2001

Hubert Fein
»Cogito, ergo sum.« Was hat Descartes dabei gedacht?

6/2001

Günther Pflug
Renovatio linguae Latinae. Die Wiederbelebung des Lateinischen in unserer Sprache durch das Englische

Norbert Lohfink
Zwanzig Jahre Einheitsübersetzung der Bibel

5/2001

Jochen A. Bär
Fremdwortprobleme. Sprachsystematische und historische Aspekte

Melanie Kunkel
Sprachkritik – immer zu Recht? Erfahrungen aus der Sprachberatung

4/2001

Jochen A. Bär
Fremdwortprobleme. Sprachsystematische und historische Aspekte

Anja Lobenstein-Reichmann und Oskar Reichmann
»… iederman wolt gen himl«. Das Frühneuhochdeutsche Wörterbuch als Spiegel der Kulturgeschichte

3/2001

Wolfgang Mieder
»Alle Jahre Mieder«

Ulrich Kronauer
Nationalstolz – eine Überlegung im Anschluss an Lessing

2/2001

Jochen A. Bär
Wörter des Jahres 2000

Wilfried Seibicke
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2000

1/2001

Anja Steinhauer
Von »Azubi« bis »Zivi«, von »ARD« bis »ZDF«. Kurzwörter im Deutschen

Sabine Mayr
»Warum klingt Deutsch so ›ätzend‹?« Chancen für eine Sprachpflege der Zukunft

Bernhard Bergmann
Sprachpflege und Sprachveränderung

6/2000

Deutsch im vielsprachigen Europa. Eine Stellungnahme der Gesellschaft für deutsche Sprache

Julia Stöckhardt
Sprachpflege: Was, wozu, für wen, wie? Vier Fragen – vier Thesen

Antonia Gräber
Sprache und Sprachpflege in der Zukunft. Ein vorausschauender Rückblick

5/2000

Wilhelm Schellenberg
»Kasko zahlt bei Unfall mit Wild.« Zeitungstexte auf Sprachabwegen?

Helmut Walther
»Es ist nicht alles ohne Grund, was umgeht in Volkes Mund.« Zu den Wiesbadener Sprichwortsäulen

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1999

Christoph Stillemunkes
Neues zur Rechtschreibreform?

3–4/2000

Medienpreis für Sprachkultur und Alexander-Rhomberg-Preis 2000
Rudolf Hoberg
Die Sprache der Journalisten ist besser als ihr Ruf

Hildebrand Diehl
Sorgsam im Umgang mit der Sprache und dem Menschen

Sabine Christiansen
Das Instrument Sprache stets gut gestimmt. Laudatio auf Klaus Bresser zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2000

Klaus Bresser
Wider die Zlatkoisierung des Fernsehens. Dankrede zum Empfang des Medienpreises für Sprachkultur 2000

Ginny G. von Bülow
Sprachschlank und unbestechlich. Laudatio auf Jana Simon zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises 2000

Jana Simon
Liebeserklärung an die Reportage. Dankrede zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises 2000

Maria von Welser
Langsam holen sie auf: die Frauen im Fernsehen zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Festvortrag zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2000 an Klaus Bresser

2/2000

Wilfried Seibicke
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1999

Wilhelm Schellenberg
Tausend Ticket-T(r)icks der Deutschen Bahn. Beobachtungen zur Benennungsvielfalt in einem ausgewählten Kommunikationsbereich

1/2000

Jochen A. Bär
Wörter des Jahres 1999

Hans-Manfred Militz
Vom Sprichwort zum Aphorismus

6/1999

Deutsch und Englisch: Stellungnahme der Gesellschaft für deutsche Sprache zum englischen Einfluss auf die deutsche Gegenwartssprache

Tutzinger Thesen zur Sprachenpolitik in Europa

Jochen A. Bär
Goethe und die Sprachkritik

5/1999

Horst Dieter Schlosser
Wörter der zwanziger Jahre. Vom »Abendgymnasium« bis zur »Zwillingsforschung«

Rosemarie Schnerrer
Zur Geschichte des Wortes »Mahnmal«

4/1999

Wolfgang Mieder
»Ein Sprichwort sagt mehr als tausend Worte«. Zur sprichwörtlichen Sprache der Massenmedien

3/1999

Jürgen Eichhoff
Politische Korrektheit

Karlheinz Hengst
Tendenzen in der Vornamengebung

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1998

Jochen A. Bär
Erbsenzählerei unter Schwerstgelehrten. Bemerkungen zum vorletzten Wort in Lessings Laokoon

2/1999

Johannes Rau
Sprache und Politik

Wilfried Seibicke
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1998

1/1999

Helmut Walther
Wörter des Jahres 1998

Englisch in unserer Sprache. Eine Podiumsdiskussion im Zweig Bonn der GfdS

Ulrich Busse
Keine Bedrohung durch Anglizismen

Jürgen Eichhoff
Es liegt in unserer Hand

Georg-Heinz Gärtner
Wie viele Amerikanismen

Horst Hensel
Muttersprache und kulturelle Selbsthauptung

6/1998

Margot Dietrich und Yvonne Klimecki
Bücher im Dienste der Sprachpflege

5/1998

Uwe Förster
Landschaftsnamen in Deutschland. Ein Spiegel von Natur- und Menschengeschichte

Wolf Oschlies
Der, die, das Kosovo

Jan Seifert
In trockenen Tüchern

4/1998

Medienpreis für Sprachkultur 1998

Laszlo Trankovits
Sprache und gesellschaftliche Wirklichkeit. Festvortrag zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 1998 an Harald Schmidt

Alice Schwarzer
Sprachvermögen, Humor, Moral. Laudatio auf Harald Schmidt zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 1998

Harald Schmidt
Ich spreche frei. Dankrede zum Empfang des Medienpreises für Sprachkultur 1998

Rainer Hajeck
Eine Edelfeder mit Bodenhaftung. Laudatio auf Michael Allmaier zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises 1998

Michael Allmaier
Feeling für Sprache? Dankrede zur Verleihung des Alexander-Rhomberg-Preises 1998

3/1998

Wilfried Seibicke und Lutz Jacob
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1997

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1997

Hans-Manfred Militz
Sinn und Unsinn im Zitat: Gallettis Kathederblüten

2/1998

Gerhard Müller
Wörter des Jahres 1997. Bemerkungen zur deutschen Gegenwartssprache

1/1998

Helmut Glück und Kristine Koch
Du oder Sie. Anredekonventionen in Deutschland und in anderen Ländern

Barbara Lenz
Unkaputtbar ist unkaputtbar. Zur Etablierung einer Ad-hoc-Bildung

6/1997

Rudolf Hoberg
Orthographie, Rechtschreibreform und öffentliche Meinung

Wilfried Seibicke
Wie sieht’s bei Hempels aus? Zur Herkunft einer Redensart

4–5/1997

Georg-Heinz Gärtner
No future für Deutsch?

Hermann Ströbel
Sprache und Political Correctness

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1996

3/1997

Georg Stötzel, Karin M. Frank-Cyrus, Uwe Förster, Rolf Bräuer, Anja Steinhauer
Deutsch der fünfziger bis neunziger Jahre. Zum fünfzigjährigen Bestehen der GfdS

2/1997

Wilfried Seibicke und Lutz Jacob
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1996

Karin M. Frank-Cyrus und Margot Dietrich
Sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern in Gesetzestexten

1/1997

Anja Steinhauer
Wörter des Jahres 1996

Uwe Förster
Verständnisbringend. Fünfzig Jahre Gesellschaft für deutsche Sprache

Wilfried Seibicke, Ruth Römer, Heinz Vater, Ute Hansen, Christa Joisten, Ellen Pomikalko
Unsere Lüneburger Jahre

6/1996

Roman Herzog
Sprache und Literatur – Erbe und Auftrag

Klaus Siewert
Von der Sorge um unsere Sprache

5/1996

Rudolf Hoberg
Fremdwörter. Wie soll sich die Gesellschaft für deutsche Sprache dazu verhalten?

Wolfgang Mieder
Sprachliche Entfesselungskünste. Zu den sprichwörtlichen »Notizen« des Leipziger Horst Drescher

3–4/1996

Medienpreis für Sprachkultur 1996

Günther Pflug
Begrüßung

Werner Holly
Drei Thesen zur Sprachkultur. Festvortrag zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur der Gesellschaft für deutsche Sprache an Elke Heidenreich

Ulrich Kienzle
Die schärfste deutsche Zunge. Laudatio auf Elke Heidenreich

Elke Heidenreich
Die Tugend der klaren und normalen Sprache. Dankrede

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1995

2/1996

Wilfried Seibicke und Lutz Jacob
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1995

Horst Dieter Schlosser
Von »ausländerfrei« bis »Diätenanpassung«. Fünf Jahre Unwortsuche

1/1996

Gerhard Müller und Anja Steinhauer
Wörter des Jahres 1995. Bemerkungen zur Gegenwartssprache

6/1995

Michael Ertz
Deutsch im Elsaß – eine Verantwortung der Deutschen?

5/1995

Günther Pflug
Die Gesellschaft für deutsche Sprache – ein Bollwerk gegen den Sprachverfall?

Uwe Förster
Moderne Werbung und antike Rhetorik

3–4/1995

Gerhard Zimmermann
Die deutschen trennbaren Verben. Grammatisches und Literarisches zum historischen und heutigen Gebrauch

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1994

Gisla Gniech
Namenkundliche Verwirrungen: »Gisela« und »Gisla«

2/1995

Wilfried Seibicke und Lutz Jacob
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1994

Helmut Walther
Wörter des Jahres 1994 (Fortsetzung und Schluß)

1/1995

Hermann Zabel
Die Neuregelung der deutschen Rechtschreibung

Helmut Walther
Wörter des Jahres 1994

6/1994

Wolfgang Mieder
»Die falschesten Redensarten haben den größten Reiz.« Zu Elias Canettis Sprachaphorismen

Theodor Ickler
Besonders druckfehleranfällig: »kontrastiv«

5/1994

Helmut Gipper
Die sprachliche Zukunft des neuen Europas

Kurt Kehr und Heinrich Wack
Sprachdatenzerfall. Tonaufnahmen drohen verlorenzugehen

3–4/1994

Günther Pflug
Sprachkultur und Journalistenschulung

Wolf Schneider
Gegen Schreihälse und Wortverdreher. Dankrede

Cornelia Geißler
Unterhaltsam und verständlich schreiben. Dankrede

Uwe Förster
Deutsch 1993 (Fortsetzung und Schluß)

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1993

Norbert Nail
»Broiler« – gegrillt und ungegrillt. Nachbemerkungen zu einem »DDR-Wort«

2/1994

Uwe Förster
Deutsch 1993

Jürg Niederhauser
»Er übersah die Fußgängerin und überfuhr sie.« Zur Berichterstattung über Fußgängerunfälle

1/1994

Wilfried Seibicke und Lutz Jacob
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1993

Horst Dieter Schlosser
Die Unwörter des Jahres 1993

6/1993

Uwe Förster
Das tägliche »heute«. Sprachberatung im Dienste der Nachrichtensendung

Ruth Römer
Die »Wut« als Tugend

5/1993

Wolfgang Mieder
»Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer.« Zur Geschichte eines nicht nur amerikanischen Sprichwortes

Hans-Manfred Militz
Spanische Wörter im Deutschen

Albrecht Greule
Deutsche »Sprachratgeber« vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Zu einer neu entstehenden Bibliographie

3–4/1993

Erhard Eppler
Tod der Sprache – Ende der Politik

Helmut Seiffert
Semantisches und Stilistisches. Bemerkungen zu unserer Gegenwartssprache

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1992

Gerhard Müller
Auf dem Affärenberg

Dagmar Blei
Speck, Spektakel, Spektabilität. Oder: Frust und Lust am Stabreim

2/1993

Wilfried Seibicke
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1992

Horst Dieter Schlosser
Die Unwörter des Jahres 1992

Heiko Girnth
Deutsch 1992. Bemerkungen zur Gegenwartssprache

1/1993

Gerhard Müller
Deutsch 1992. Bemerkungen zur Gegenwartssprache

Uwe Förster
Sprachrichtigkeit – worauf gründet sie sich?

6/1992

Ingrid Kühn
Mit »Argus«-Augen. Decknamen für inoffizielle Mitarbeiter der Staatssicherheit

GfdS
Hochzeitstagenamen

5/1992

Wolfgang Mieder
Das Ei des Kolumbus. Von der Anekdote zur sprichwörtlichen Redensart

Fritz-Jürgen Schaarschuh
Von West nach Ost. Evaluieren, privatisieren, kommissionieren

Wolfgang Mentrup
Rechtschreibreform: Arbeit an den Regeln abgeschlossen. Die Vorlage für die 3. amtlichen »Wiener Gespräche« 1993

4/1992

Günther Pflug
Bild und Wort

Klaus Bresser
Sprache, Medien und Politik

Dieter Schlosser
Verantwortung für das sprachliche Miteinander

Hanns Joachim Friedrichs
Vom »Handwerk« der Sprache

3/1992

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1991

Deborah Vietor-Engländer
»Nazi Schmazi says Wernher von Braun«. Deutsch – Jiddisch – Amerikanisch – Yinglish

Peter Braun
»Der Lkw geriet von der Fahrbahn ab.« Zur Berichterstattung über Verkehrsunfälle

Gerhard Müller
Tierisch – megacool – ultimativ

2/1992

Wilfried Seibicke
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1991

Horst Dieter Schlosser
Die Unwörter des Jahres 1991

1/1992

Gerhard Müller
Deutsch 1991. Bemerkungen zur Gegenwartssprache

6/1991

Ingrid Kühn
Straßennamen nach der Wende

Johann Knobloch
Funktionale Semantik der Farbbezeichnungen. 1. Die grüne Farbe

Reinhard Mayer
»Sich etwas reinziehen« – sprachlicher Ausdruck unserer Zeit

5/1991

Günther Pflug
Verfall der deutschen Sprache?

Uwe Förster
Wörter der achtziger Jahre

Matthias Jung
Öffentlicher Sprachgebrauch und Demokratisierung

4/1991

Wolfgang Mieder
»Des vielen Büchermachens ist kein Ende«. Traditionelle und manipulierte Sprachformeln als Buchtitel

Herbert Bartholmes
Sogenannte DDR-Wörter

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1990

3/1991

Gisla Gniech
»Nomen atque omen« oder »Name ist Schall und Rauch«?

Gerhard Müller
Di grossen Buchstaben sind nur fuer das Auge

2/1991

Uwe Förster
Deutsch 1990

Michael Kinne
DDR-Deutsch und Wendesprache

1/1991

Wilfried Seibicke
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1990

Helmut Glück
DDR-Deutsch und Wendesprache

Gerhard Augst und Klaus Heller
Noch einmal: Alte Duden. Ergebnisse einer Suchaktion

6/1990

Uwe Förster
Unsere Sprache verliert das Angesicht. Ein Plädoyer für die gehobene Sprache

5/1990

Konrad Wörtmann
Vasistas – was ist das? Deutsches Wortgut in Nachbarsprachen

Eva Brinkmann to Broxten
Der allgemeine Mensch ist immer männlich. Frauen wehren sich gegen ihr Dasein als Außenseiterinnen in der Sprache

3–4/1990

Günther Pflug
Die Sprache – ein wesentlicher Teil unseres kulturellen Ausdrucks

Volker Sellin
Sprachkultur: Pflege des Instruments Sprache

Hilmar Hoffmann
Sprache und Kultur

Rudolf Hoberg
Dieter E. Zimmer als Sprachkritiker

Dieter E. Zimmer
Wie viele Wörter hat der Mensch?

Wolfgang Menzel
Die Neuregelung der deutschen Rechtschreibung

Ulrike Reißfelder
Zur militanten Aidsmetaphorik

Robert Hinderling
Hinauserhöht, hinaussaniert. Die »Vertreibungsmodernisierung« im Spiegel der Sprache

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1989

2/1990

Wilfried Seibicke
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1989

Wolfgang Schäuble
Sprache und Politik

1/1990

Ingrid Samel und Helmut Walther
Deutsch 1989

Michael Kinne
Deutsch 1989 in den Farben der DDR. Sprachlich Markantes aus der Zeit vor und nach der Wende

Ralf Bülow
Originalton Deutsch. Kurt Tucholsky zum Hundertsten

6/1989

Erika Ising
Kristallnacht – Pogromnacht: Schlußpunkt oder neue Fragezeichen?

Hans-Joachim Kann
Neue Zusammensetzungen mit »-frisch«

Valérie Hullen
Rabig, oberst matt und ein Griff ins Klo. Eine Befragung zur Jugendsprache

5/1989

Gerhard Müller
Lieder der Deutschen. Bemerkungen zum »Deutschlandlied«, zur »Becher-Hymne« und zu Bertold Brechts »Kinderhymne«

Wolfgang Mieder
»Zurück zur Natur«. Zum Weiterleben eines angeblichen Rousseau-Zitats

Wolf Oschlies
»Zeit des lebensnotwendigen Dialogs«. DDR-Pressestimmen zu Fragen der deutschen Sprache

Johann Knobloch
Rechtsfragen sind Sprachfragen. Über die Verwechselbarkeit von Warenzeichen am Beispiel Diarent und Dilavert

4/1989

Uwe Förster
Praktische Sprachpflege. Ein Sprachberater gibt Auskunft

Michael Kinne
Endlich: Ein deutsches Neologismenwörterbuch

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1988

3/1989

Helmut Walther
Deutsch 1988

Gerhard Augst
Die Auflagen und Nachdrucke des Rechtschreibdudens. Eine Bestandaufnahme – Alte Duden gesucht

Friedrich Wilhelm Weitershaus
Von Watsack zu Weizsäcker. Die Wandlungen eines Familiennamens

2/1989

Wilfried Seibicke
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1988

Ulrike Haß
Sprachreflexion in Öffentlichkeit und Wissenschaft

1/1989

Michael Kinne
NS-Wörter oder Braundeutsch von heute? Kristallnacht – durchraßt – gaskammervoll – Volksverhetzung

Michael Kinne
DDR-Jahreswörter 1988. Zwischen Vorbereitung und Verwirklichung

Horst Dieter Schlosser und Marion Grabka
Noch einmal: IVF-Kind

Renate Bebermeyer
Aufgeschlagen: eine neue Seite, ein neues Kapitel. Die historische Phrase zum gehobenen Politalltag

6/1988

Günther Pflug
Die Reform der deutschen Rechtschreibung

Helmut Walther
BRD und »BRD« – gemeinsam 1949

Renate Bebermeyer
Arbeit 88: Edeljob sucht Super-Profi. Stellenangebot und Imagewerbung

5/1988

Wolfgang Mieder
»Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter.« Zum türkischen Ursprungs eines neuen deutschen Sprichwortes

Wilfried Seibicke
»Wie Eltern von sich reden machen.« Bericht über eine Geschichte der Geburtsanzeige im Deutschen

4/1988

Horst Dieter Schlosser und Marion Grabka
Bezeichnungen für das in vitro gezeugte Leben. Die Ergebnisse eines bundesweiten Aufrufs

Gerhard Voigt
Die Republik

Wilhelm Weitershaus
Engholm. Familiennamen und ihre Bedeutung

Helmut Walther
BRD (1950)

Wolfgang Mieder
»Miedersehen macht Freude«

3/1988

Ulrike Haß
Expertenkauderwelsch – oder von der Möglichkeit, etwas auf deutsch zu sagen

Jürgen Schiewe
»Herren und Knechte sind selten gute Sprecher.« Anmerkungen zur politischen Sprachkritik Carl Gustav Jochmanns

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1987

2/1988

Wilfried Seibicke
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1987

Renate Bebermeyer
Rede 87

Jürgen Eichhoff
Die Schreibung der Viertel in Uhrzeitangaben

Ludwig Zehetner
Wider das Undingk

1/1988

Helmut Walther
Deutsch 1987

Michael Kinne
DDR-Jahreswörter 1987: Das Wohl des Volkes und das Teufelszeug

Horst Dieter Schlosser und Marion Grabka
Möchten Sie ein Retortenmensch sein? Ein Aufruf: Die Bezeichnung Retortenbaby soll ersetzt werden

6/1987

Reinhard Mayer
Das Auge muß immer mehr leisten. Die Schreibweise als Mittel des Sprachspiels

Wolfgang Mieder
Es »kondomisiert« der Mensch, solang er lebt

Horst Dieter Schlosser
Altes und Neues zur Havarie

5/1987

Nico Weber
Noeme, Stileme, Komplikeme. Plädoyer für eine verständliche Linguistik

Manfred Klotz
Dagegen hab’ ich was: -ik statt -ig

4/1987

Gerhard Zimmermann
Medien basteln am Plural

Wilfried Seibicke
Es war einmal ein Mann … Personalisierte Wortgeschichten (8. Folge)

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1986

Norbert Nail
Dich haben sie wohl mit dem Klammerbeutel gepudert! Nicht ganz 750 Jahre Berlinisches in unserer Umgangssprache

3/1987

Klaus Jürgen Haller
Vom Beherrschen des Sprachhandwerks

Günther Pflug
Das Bewußtsein für die Sprachgestaltung wachhalten

Dieter Stolte
Die Verantwortung der Medien für die Sprachkultur

Renate Bebermeyer
Auf den Punkt gebracht: der Außenseiter

Helmut Berschin
Volkslinguistisches aus Hessen

2/1987

Dieter Lattmann
Sprache in der Politik – Sprache in der Literatur

Wilfried Seibicke
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1986

Uwe Förster
»Teutscher Sprachschatz«

1/1987

Helmut Walther
Deutsch 1986

Michael Kinne
Wortrenner 1986 in der DDR

Renate Bebermeyer
Ich kenne keine Gewerkschaftler mehr …

6/1986

Freyr Roland Varwig
Ist des Hohn-Heimers Sprachkritik witzich oder nur billich?

Franz Ochs
Warum der Dollar fällt

Reinhard Mayer
»Endlich Beton«

5/1986

Albrecht Greule und Elisabeth Ahlvers-Liebel
Sprachpflege als Wissenschaft. Abschied von Gefühl und Phantasie?

Albrecht Greule
Altes und Neues zu den i-Wörtern

Franz Ochs
Ohne Binde Strich?

4/1986

Wilfried Seibicke
Es war einmal ein Mann … Personalisierte Wortgeschichten (7. Folge)

Horst Dieter Schlosser
Sprechen die Grünen eine andere Sprache?

Hans-Joachim Kann
Die Wortfamilien der sieben Metalle der Antike

3/1986

Rudolf Hoberg
»An diesem Morgen gingen wie spazieren.« Zu den Grammatikkenntnissen von Germanistikstudenten

2/1986

Wilfried Seibicke
Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1985

Friedrich Wilhelm Weitershaus
Die Brüder Grimm und ihr Name

Michael Kinne
Ein vernachlässigtes Thema: Sprache des antifaschistischen Widerstandes

Hans-Joachim Kann
Neue Germanismen in Time 1985

1/1986

Helmut Walther
Deutsch 1985

Renate Bebermeyer
Witzwort und Großbuchstabe als Gegengift?

Renate Bebermeyer
Am Rande des Hintergrunds

Johann Knobloch
Wie aus einem Barbaren ein braver Knabe wurde