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Medienpreis 2016

Die Gesellschaft für deutsche Sprache schreibt zum 15. Mal den Medienpreis für Sprachkultur aus. Vorschläge können bis zum 15. September 2015 eingereicht werden. Der Preis wird für besondere Verdienste um die Sprach- und Sprechkultur in Presse, Hörfunk, Fernsehen und Internet verliehen. Er ist mit einem Geldbetrag dotiert und wird an Einzelpersonen, aber auch an Redaktionen und vergleichbare Institutionen vergeben.

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Altstadt Hannover, Holzmarkt © HMTG

Hauptvorstand

Auf der Sitzung des Gesamtvorstandes der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am 2. Mai 2015 in Hannover wurde Prof. Dr. Peter Schlobinski, Professor für Germanistische Linguistik an der Leibniz Universität Hannover, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Zu seinem Stellvertreter wählte das Gremium Armin Conrad, Redaktionsleiter des 3sat-Magazins »Kulturzeit«.

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15-06-30 - Freiabos für Abiturientinnen - Junger SD_Startseite

Junger Sprachdienst

Mit jeweils einem kostenlosen Jahresabonnement der Zeitschrift Der Sprachdienst würdigte die Gesellschaft für deutsche Sprache die herausragenden Leistungen der Abiturientinnen Franziska Binder, Katharina Neumeier und Magdalena Zach, Absolventinnen des Gymnasiums Dingolfing, im Fach Deutsch.

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© Zlatan Durakovic - Fotolia.com

Verständliche Gesetze

Redaktionsstab beim Deutschen Bundestag

GfdS wird zum »Sprach-TÜV für Gesetze«

Nach dem erfolgreichen Testlauf bei der Bearbeitung des Kleinanlegerschutzgesetzes, das am Donnerstag zur Verabschiedung auf der Tagesordnung des Bundestags stand, fordern die CDU-Bundestagsabgeordneten Antje Tillmann und Frank Steffel einen Sprach-TÜV für Gesetze. Ziel sei eine sprachliche Überarbeitung von Gesetzestexten durch Experten der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), sagten die beiden Politiker der »Bild«-Zeitung vom Donnerstag, den 23. April 2015.

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15-06-08 - pixabay.de -selection-64197 - Startseite

Zeit-Wort

Ein Wort ist in der vergangenen Zeit häufiger verwendet worden, ein Wort, das im Zusammenhang mit den Geheimdiensten NSA und BND, der Überwachung von Menschen und ihrer Kommunikation steht: Selektoren. Ein Fachwort, der Duden kennt es nicht, und doch kann man sich besonders im Kontext entfernt vorstellen, um was es sich handelt. Das Suffix -or bzw. -(a)tor ist äußerst produktiv und in der Regel ist die Ableitung recht transparent – aber eben doch nicht immer …

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© pict rider - Fotolia.com

Vornamen 2014

Beliebteste Vornamen 2014

Die beliebtesten Vornamen 2014

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die im Jahr 2014 in Deutschland am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt. Die vorderen Plätze belegen wie im Vorjahr Sophie, Marie und Sophia, Maximilian, Alexander und Paul. Die weiteren Platzierungen sowie die Listen der häufigsten Erst- und Zweitnamen erfahren Sie in unserer Pressemitteilung.

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Illustration: Naomi Fearn

Jugendsprache-App

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat eine von der Beauftragten für Kultur und Medien geförderte App zum Thema Jugendsprache entwickelt. In einem Quiz können online in einem Fragedurchgang 10 Fragen zu jugendspezifischen Ausdrücken beantwortet werden, z. B.: Was ist ein »Goff«? Was ist mit »bam« gemeint? Schon mal von »verchillen« gehört? Darüber hinaus lassen sich die Ausdrücke in einem Lexikonteil nachschlagen, über Querverweise können ausführliche Informationen zu den jeweiligen Szenen abgerufen werden.

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Berliner Mauer

Forsa-Umfrage

Die Berliner »berlinern« am liebsten, wenn sie in der Mitte des Lebens stehen. Dies hat eine Forsa-Umfrage der Gesellschaft für deutsche Sprache ergeben, bei denen 1000 Berlinerinnen und Berliner zum Thema »Der Berliner Dialekt in der Einschätzung der Bürger der Stadt« befragt wurden. Dabei ging es um ihre Einschätzungen zum Berliner Dialekt, zu Berliner Ausdrücken und zu DDR-spezifischen Ausdrücken.

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Nächste Termine

07.07.2015, 20:00 Uhr, Bonn: Prof. Dr. Dr. Georg Schuppener, Leipzig

Sprache des Rechtsextremismus

08.07.2015, 18:30 Uhr, Mainz: Dr. Carmen Scherer, Mainz

Fremdwörter – Überfremdung durch Fremdes in der deutschen Sprache?

15.07.2015, 19:30 Uhr, Vechta: Prof. Dr. Albrecht Greule, Regensburg

Theolinguistik, Sakralsprache und Kirchenlied

17.07.2015, 10:00 Uhr, Aachen: Prof. Dr. Jörg Kilian, Kiel; Dr. Katrin Beckers, Aachen und andere

Studierendentagung: Grammatik verstehen und vermitteln

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