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Forsa-Umfrage

Die Berliner »berlinern« am liebsten, wenn sie in der Mitte des Lebens stehen. Dies hat eine Forsa-Umfrage der Gesellschaft für deutsche Sprache ergeben, bei denen 1000 Berlinerinnen und Berliner zum Thema »Der Berliner Dialekt in der Einschätzung der Bürger der Stadt« befragt wurden. Dabei ging es um ihre Einschätzungen zum Berliner Dialekt, zu Berliner Ausdrücken und zu DDR-spezifischen Ausdrücken.

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Berliner Mauer

Zweig Berlin

Den 25. Jahrestag des Mauerfalls nehmen wir zum Anlass, zusammen mit der Humboldt-Universität zu Berlin einen Vortrags- und Gesprächsabend zum Thema »Sprachliches in Ost und West 25 Jahre nach dem Mauerfall« zu veranstalten. Der Themenabend findet am 12. November um 17.30 Uhr im Zweig Berlin statt.

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Preisträgerinnen

Junger Sprachdienst

Mit jeweils einem kostenlosen Jahresabonnement der Zeitschrift Der Sprachdienst würdigte die Gesellschaft für deutsche Sprache die herausragenden Leistungen der Abiturientinnen Katharina Eberle und Tamam Ghali, beide Absolventinnen des Gymnasiums Dingolfing, im Fach Deutsch.

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Buchregal in der Bibliothek der GfdS

Zeit-Wort

Selfies sind derzeit ein großer Trend vor allem bei der jüngeren Generation. Dabei ist weder das Wort neu noch die Tradition der Selbstportraits. Doch wo früher der Spiegel, später dann der Selbstauslöser eine wesentliche Rolle für das von sich selbst geschossene Foto spielten, reicht es heute, im Zeitalter der digitalen Fotografie, die Kamera auf Armeslänge von sich zu strecken und den Auslöser zu drücken.

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Zettel mit Vornamen

Vornamen

Pumuckl, Adalbert oder doch Leon? Wenn Eltern Nachwuchs erwarten, dann haben sie die Qual der Wahl. Von welchen Motiven lassen sich Eltern bei der Namenswahl leiten? Klang, Bedeutung, Tradition, Namensvorbilder – Aspekte, die es zu berücksichtigen gilt. Den Hintergründen der Vornamenwahl ist die GfdS zusammen mit dem Institut für Demoskopie Allensbach nachgegangen.

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Plakat zum Wort des Jahres 2013 am Wiesbadener Rathaus

Wort des Jahres 2013

Das Wort des Jahres 2013 ist GroKo, ein Kurzwort für die Große Koalition. Die weiteren Platzierten sind: 2. Protz-Bischof 3. Armutseinwanderung 4. Zinsschmelze 5. Big Data 6. Ausschließeritis 7. Generation Sandsack 8. Ausländermaut 9. falsche Neun 10. Freund hört mit. Die Begründungen für die Wahl lesen Sie in unserer Pressemitteilung.

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Alle Neuigkeiten auf einen Blick

Nächste Termine

03.11.2014, 18:00, Frankfurt am Main: Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser, Frankfurt am Main

Deutsche – Germanen – Herrenrasse. Die Sprachgeburt der Ideologien im 19. Jahrhundert

04.11.2014, 19:15, Windhoek: Dr. Julia Augart, Windhoek

Tatort Namibia: Zu Bernhard Jaumanns Die Stunde des Schakals

05.11.2014, 18:00, Koblenz: Prof. Dr. Bernd-Ulrich Biere, Koblenz

Mehrsprachigkeit – gestern, heute, morgen

06.11.2014, 14:30, Germersheim: Rainer Schleicher, Frankfurt am Main

Über das Gerichtsdolmetschen

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