Sprachraum: Corona

Das Coronavirus hat uns in den vergangenen Monaten in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens stark beeinflusst – und so natürlich auch unsere Sprache. Wir haben die sprachlichen Entwicklungen im Zusammenhang mit Corona im Auge behalten und teilen in einer kleinen Serie unsere Beobachtungen und Erkenntnisse aus verschiedenen Perspektiven.

Lachen ist gesund – bleiben Sie schön negativ!

Natürlich sind Pandemie und Grammatik ernste Themen, aber in Krisen helfen etwas Humor und Sprachwitz eben manchmal doch am besten. So kommt unsere Corona-Serie mit diesem Beitrag und einem Augenzwinkern zu einem vorläufigen Ende. Wir blicken zurück und voraus auf die Corona-Sprache.

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Corona-Texte: Anleitungen, Anträge, Bescheinigungen, Verordnungen und andere

Die Corona-Begriffe kommen, wie das Virus selbst, nicht isoliert, sondern in Kontexten und Situationen vor. Das können – wie in einem bisherigen Beitrag gezeigt wurde – Wortgruppen, Wendungen und Sätze sein. In diesem Beitrag geht es um die nächstgrößere Einheit, den Text: Auch hier können wir in Corona-Zeiten Auffälligkeiten und Veränderungen registrieren.

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1,5 bis haushaltsübliche Menge: Die etwas anderen Corona-Zahlen

Mit dem Ausdruck Corona-Zahlen sind meist die aktuellen Werte der Neuinfektionen und andere Statistiken zum Verlauf der Pandemie gemeint. Es gibt aber auch andere Zahlen und entsprechende Zahlwörter, die im Kontext von Covid-19 gerade sehr präsent sind. Von diesen haben wir uns einige mal genauer angesehen.

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In Zeiten von Corona: Maske auf!

Im täglichen sprachlichen Umgang mit der Covid-19-Pandemie gibt es nicht nur einzelne Wörter, die besonders ins Ohr und Auge fallen. Auch bestimmte Gruppen von Wörtern und spezielle Wendungen treten vermehrt auf und sind besonders virulent. Interessant neben diesen Fügungen und ihrem Gebrauch selbst sind auch ihre zahlreichen Varianten. Für diesen Teil unserer sprachlichen Betrachtungen zum Corona-Virus haben wir uns einige Corona-Wortgruppen und Redewendungen genauer angesehen.

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Corona in der Welt

Corona als Pandemie breitet sich auf der ganzen Welt aus. Somit sind viele Sprachen beteiligt und Fragen der Übersetzung und Übertragung der Begriffe von Sprache zu Sprache treten hierbei oft zu Tage. Mit dem aktuellen Beitrag wird das bisher in dieser Serie Beschriebene in einen mehrsprachigen Kontext gestellt, was wiederum ein interessantes Licht auf die Verwendung der Corona-Wörter im Deutschen wirft.

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»Wir möchten unser Kind Corona nennen« …

Corona als Vorname? Da wird heute so mancher den Kopf schütteln. Und doch: Ja, es gibt ihn. Ob wir ihn heute noch empfehlen würden? Das steht auf einem anderen Blatt. Wir berichten über Corona im Namengut, wie der Name sich entwickelt hat und wo Corona auch ein Name ist.

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