Muttersprache 1–2/2017

Renate Freudenberg-Findeisen
Welche Chancen hat das Deutsche? Deutsch als Fremd- und Wissenschaftssprache in der Grande Région. Zur Einführung in das Themenheft

Ulrich Ammon
Die heutige Stellung der deutschen Sprache in der Welt und ihr Zusammenhang mit Sprachenfragen in der Grande Région/Großregion

Der Beitrag stellt die Stellung der deutschen Sprache in der Welt dar und vergleicht sie mit derjenigen von Englisch und Französisch, und zwar im Rahmen eines Modells der globalen Sprachenkonstellation. Er spezifiziert dabei die gewichtigsten Faktoren, die diese Stellungen konstituieren, wie den Umfang des Erlerntwerdens als Fremdsprache oder die Funktion als Lingua franca in verschiedenen Handlungsfeldern. Dieser erste Teil des Beitrags stützt sich wesentlich auf das Buch des Verfassers Die Stellung der deutschen Sprache in der Welt (2015). Der zweite Teil zeigt, wie sich die globale Stellung der betreffenden Sprachen auf ihre und die Stellung anderer Sprachen in der Grande Région/Großregion auswirkt. Den Abschluss bildet ein Überblick über die Vorteile der starken globalen oder regionalen Stellung einer Sprache für ihre Sprecher.

This article describes the standing of the German language, mainly in comparison to the standing of French and English, within the framework of the global language constellation. It also deals with the major factors that constitute that standing, like the extent to which the languages are studied as a foreign language or their function as a lingua franca in various domains. It also shows the interplay of their global standing with their standing in the European Union. This first part of the article is based mainly on the author’s comprehensive book Die Stellung der deutschen Sprache in der Welt [The Standing of the German Language in the World] (2015). The second part of the article shows how the global standing of the three languages impacts on these and other languages within the Grande Région/Großregion. Finally, it gives an overview of the reasons why language communities have an interest in the strong standing of their language globally and regionally.

Heinz Sieburg
Funktionen, Wertungen und Perspektiven der deutschen Sprache in Luxemburg. Mit Beobachtungen zur Rolle als Wissenschaftssprache

Die Rolle der deutschen Sprache im Rahmen der Luxemburger Mehrsprachigkeit ist höchst komplex. Einerseits übernimmt das Deutsche wichtige Funktionen als Medien- und Alphabetisierungssprache, andererseits wirken die durch die Nazi-Okkupation Luxemburgs begründeten Vorbehalte ihr gegenüber zum Teil immer noch fort. Mit Blick auf die weiter zurückliegende historische Relevanz der deutschen Sprache wäre es berechtigt, diese als Teil des kulturellen Erbes zu betrachten, als nationalen Eigenbesitz. Entsprechendes könnte auch aus der Bewusstmachung der Existenz einer eigenständigen nationalen Variante der deutschen Standardsprache (»Luxemburger Standarddeutsch«) gefolgert werden. Die Anwendung des Plurizentrizitätskonzeptes würde diese Folgerung jedenfalls nahelegen. Ein eigener Abschnitt beschäftigt sich mit der Rolle des Deutschen als Wissenschaftssprache in Luxemburg, insbesondere an der Universität des Landes.

The role of the German language within the multilingual society of Luxembourg is highly complex. On the one hand, German assumes an important function as a media language and in the teaching of literacy; on the other, reservations established due to the German occupation of Luxembourg during World War II continue to hold sway with some. A look at the more distant historical relevance of the German language in Luxembourg would justify seeing it an inherent part of the land’s cultural heritage. The same could also be inferred from accepting the existence of a separate national variant of standard German (Standard Luxembourg German). An application of the concept of linguistic pluricentricity would anyway suggest such a conclusion. A separate section deals with the role of German as an academic language in Luxembourg, in particular at the University of Luxembourg.

Jeroen Darquennes
Die Lage des Deutschen als Fremdsprache im Primar- und Sekundarunterricht im belgischen Teil der Großregion. Eine Bestandsaufnahme

Der vorliegende Beitrag stellt die aktuelle Lage des Deutschunterrichts im Primar- und Sekundarschulwesen im belgischen Teil der Großregion dar. Dabei wird den belgischen Provinzen Lüttich und Luxemburg besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Die im Beitrag aufgeführten quantitativen Daten werden vor dem Hintergrund einer Synthese der Sprachunterrichts- und Unterrichtssprachenpolitik der Französischen Gemeinschaft Belgiens kommentiert.

This contribution gives an overview of the current state of German language education in primary and secondary education in the Belgian parts of the Grande Région. Special attention is paid to the situation in the Belgian provinces of Liège and Luxembourg. The quantitative data in this contribution are commented on against the background of a synthesis of the language-in-education policy of the French-speaking Community of Belgium.

Günter Schmale
Zur Situation des Deutschen an einer Hochschule des Dialekt-Territoriums Moselle

Ausgehend von der Feststellung, dass Lothringen-Moselle a priori über vorteilhafte Ausgangsbedingungen verfügt, untersucht der vorliegende Beitrag, warum auch hier die Zahl der Deutschlernenden zurückgeht. Dazu werden 5 unterschiedliche Aspekte als mögliche Einflussfaktoren beleuchtet: Sprecherzahlen im Dialektgebiet, Einflüsse des Fränkischen auf das Moselfranzösische, die Nähe zu Deutschland, der an der Universität verfolgte didaktische Ansatz beim Deutschstudium, die aber offensichtlich nicht zur Wahl eines Deutschstudiums führen. Insbesondere werden die Ergebnisse einer Kurzumfrage unter Metzer Deutschstudierenden diskutiert. Diese ergibt, dass Deutsch studierende junge Moselaner(innen) sich nur noch in äußerst seltenen Fällen als dialektophon bezeichnen, die Dialektkenntnis generell im Rückgang begriffen ist. Wenn also Sprachkenntnisse den Ausschlag für die Wahl eines Deutschstudiums geben, dann eher bei denen, die sich als zweisprachig Deutsch-Französisch bezeichnen.

The present contribution examines the question as to why in spite of a basically advantageous environment, numbers of German students are reclining. Five different phenomena, basically favourable to the choice of German as a foreign language, are being examined: numbers of dialect speakers in the Moselle territory, the dialectal influence on French spoken in this area, the proximity of Germany, and language teaching methods employed at university. In particular, however, the article examines the result of a survey among Metz’ students of German which reveals that only an extremely limited number choose German because they consider themselves as dialect speakers, the active knowledge of Franconian dialects being generally on the decline. If language competence is thus at the origin of a choice of German it is rather related to the fact that the students concerned consider themselves as bilingual French and German speakers.

Jocelyne Maccarini
Die Stellung des Deutschen im französischen Schulkontext

Der Beitrag beschäftigt sich mit der Stellung des Deutschen im französischen Schulkontext. Ausgehend von der Tatsache, dass das Erlernen der Sprache des Nachbarn immer schon ein Kernstück der deutsch-französischen Verständigung war, untersucht der Beitrag die gegenwärtige Situation besonders im Kontext der aktuellen Mittelstufenreform und mit Blick auf die auch in Frankreich schon länger zu beobachtende rückläufige Entwicklung der Schülerzahlen. So werden zunächst Gründe für den Abwärtstrend diskutiert, um darauf aufbauend fremdsprachenpolitische Aspekte zu erörtern, die letztlich das Ziel verfolgen, die Wahl des Deutschen als zweite Fremdsprache zu stärken. Deutsch benötigt eine zielbewusste Unterstützungspolitik. Entsprechend sind vielfältige Maßnahmen, wie die Ausweitung des Angebots an Deutschunterricht und die damit einhergehende Aufstockung der Anzahl der Lehrerstellen, Austauschprogramme und nicht zuletzt Informations- und Werbeaktionen für Deutsch, vorgesehen, die der Artikel abschließend beleuchtet.

The paper deals with the position of German in the French school context. Starting with the fact that learning of our neighbours’ language has always been a core part of the Franco-German understanding, the author examines the current situation especially in the context of the current reform of secondary school and with a look at the also in France for quite some time observable downward trend of pupil numbers. First, the reasons for this trend will be discussed, secondly some language-political aspects, which ultimately aim to strengthen the choice of German as a second foreign language. German needs a targeted policy of support. Accordingly, a variety of measures is planned and described, such as expanding the supply of German teaching and the concomitant increase in the number of teachers, exchange programmes and last but not least information and promotions for German.

Birgit Huemer
Die Stellung des Deutschen an der mehrsprachigen Universität Luxemburg

Im Mai 2014 wurde an der Universität Luxemburg ein Sprachenzentrum gegründet, dessen vorrangiges Ziel es ist, die wissenschaftssprachlichen Kompetenzen in den 3 offiziellen Universitätssprachen Englisch, Französisch und Deutsch zu fördern. Um den konkreten Bedarf an Sprachunterstützung zu erheben, hat das Sprachenzentrum kurz nach seiner Gründung eine universitätsweite Untersuchung durchgeführt. In diesem Beitrag werden Ergebnisse aus dieser Untersuchung präsentiert, die Aufschluss über die Stellung des Deutschen an der Universität Luxemburg geben. Darüber hinaus werden Maßnahmen und Strategien zur Förderung deutschsprachiger Kompetenzen im Rahmen der mehrsprachigen Ausrichtung der Universität diskutiert.

In May 2014, a Language Centre has been established at the University of Luxembourg, which aims to support academic language skills in the three official university languages English, French and German. Shortly after its foundation, the Language Centre conducted a university-wide needs analysis, to establish the needs for language support. This paper presents findings of this investigation that report on the role German language plays at the University of Luxembourg. Moreover, it will discuss measures and strategies to support German language acquisition within the scope of the university’s multilingual orientation.

Christina Reissner
Umgang mit Wissen in multilingualen Kontexten: Erfahrungen aus der trinationalen Universitätslehre

Vielfältige Mobilitätsprozesse stellen heute auch die wissenschaftliche Kommunikation vor neue Herausforderungen. Die Bedeutung der einzelnen Sprachen verändert sich, allenthalben stellen sich Fragen nach der Handhabung der sprachlichen und kulturellen Heterogenität. Der »Umgang mit Wissen in multilingualen Kontexten« ist Gegenstand einer trinationalen Lehrveranstaltung im Rahmen der Universität der Großregion. Ausgehend von theoretischen Überlegungen zu gesellschaftlichen, politischen und institutionellen Hintergründen wird das Phänomen Mehrsprachigkeit für die Studierenden an 3 verschiedenen Universitätsstandorten unmittelbar erlebbar. Insbesondere die persönliche Erfahrung regt zur Reflexion des eigenen Umgangs mit anderen Sprachen und Kulturen an und sensibilisiert für die der Mehrsprachigkeit innewohnenden Potenziale.

Nowadays, dynamic mobility issues pose new challenges, among others, in the field of academic and scientific communication. The importance of individual languages is in state of flux, linguistic and cultural heterogeneity are to be faced frequently. »Handling of knowledge in multilingual contexts« is the subject of a tri-national teaching program within the framework of the University of the Greater Region. Starting from theoretical considerations on social, political and institutional backgrounds, students are dealing with the phenomenon of multilingualism at 3 different university sites. Thus, the individual experience stimulates the reflection of their own interaction with other languages and cultures and opens their mind for existing potentials of pluri-/multilingualism.

Nina Jentges und Paul Sars
Deutsch als Fremdsprache in den Niederlanden und in den deutsch-niederländischen Grenzregionen: Position, Herausforderungen und Perspektiven

Deutsch kann traditionell und bis heute an den allermeisten weiterführenden Schulen in den Niederlanden als Pflichtfremdsprache gesehen werden, und zwar als zweite Fremdsprache, nach Englisch und neben Französisch. Es gibt Ausnahmen, bei denen Deutsch auch bereits als erste Fremdsprache gelernt wird, z. B. in den Grenzregionen, in vor allem mit EU-Mitteln durch die jeweiligen Euregios geförderten Projekten. Niederlandeweit ist die Position der Schulfremdsprache Deutsch jedoch eher schwach; auch herrscht ein gravierender Deutschlehrkräftemangel, der allen Prognosen nach auch in den kommenden 10 Jahren weiter ansteigen wird. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zu den widersprüchlichen Entwicklungen im Bereich der Bildungspolitik und der Wünsche der einzelnen Bildungsinstitutionen (Schulen, Hochschulen und Universitäten), insbesondere der grenznahen, bezüglich der Position des Deutschen als Fremd- und Wissenschaftssprache in den Niederlanden.

German can still be seen as an obligatory foreign language at most of the secondary schools in the Netherlands; that is, as a second foreign language after English and besides French. There are exceptions where German is also already being taught as a first foreign language, e. g. in the border regions, mainly in projects funded by EU funds via the Euregions.In the Netherlands, however, the position of German as a foreign language is rather weak. There is also a serious deficit of German teachers, which will very likely continue to grow in the next ten years. This article provides an overview of the contradictory developments in the field of education policy and the wishes of educational institutions (schools and universities), in particular in the border area, with regard to the position of German as a foreign and scientific language in the Netherlands.

Doris Sava
Sprachenübergreifendes Lernen am Beispiel fester Wortverbindungen für Studien- und Berufsmobile

Bei der Internationalisierung zwischenmenschlicher Kontakte müssen die Sprecher vielfältige Bedingungen erfüllen, um einwandfrei kommunizieren zu können. Dabei ist nicht nur das Sprachwissen gefragt – man muss dies auch fremdkulturell adäquat anwenden können. Der Umgang mit dem Formelhaften gehört zum Sprach- und Alltagswissen der Mitglieder einer Sprachgemeinschaft. Darüber hinaus sind für ausgewählte Kommunikationssituationen und Textsorten bestimmte Formulierungsroutinen spezifisch. Deren richtige Verwendung im fremdsprachlichen Diskurs erleichtert den Einstieg in die betreffende Sprachgemeinschaft und ist für die Beurteilung der Sprachkompetenz ausschlaggebend. Feste Wortverbindungen können am leichtesten vermittelt werden, wenn von interkulturellen Gemeinsamkeiten ausgegangen wird. Der Beitrag stellt die Ergebnisse des internationalen Projekts »Iphras: Interphraseologie für Studien- und Berufsmobile« vor, das die aktuellen Sprachbedürfnisse bei studien- und berufsbedingten Auslandsaufenthalten berücksichtigte. Im Projekt wurden Routineformeln und stereotype Wortverbindungen mit übereinzelsprachlichen Gemeinsamkeiten für die Sprachen Deutsch, Englisch, Griechisch, Türkisch, Bulgarisch, Rumänisch und Romani sprachvergleichend erfasst, linguistisch-didaktisch aufbereitet und auf einer audiovisuellen E-Learning-Plattform angeboten. Das Lehrangebot ist für Selbstlerner – Schüler, Studenten und Erwachsene – auf dem Balkan bestimmt, die eine/mehrere der vertretenen Sprachen als Fremdsprache lernen und zugleich Muttersprachler einer der vertretenen Sprachen sind.

With the internationalisation of interpersonal contacts, the language bearers must meet various conditions to be able to communicate properly. Not only are language skills required – it is also necessary to apply them in a way that is suitable in the context of a target culture. The handling of fixed expressions is part of the linguistic and everyday knowledge of the members of a speech community. In addition, formulation routines are specific to selected communication situations and text types. Their proper use in the foreign-language discourse facilitates the entry into the language community and is decisive for the assessment of language competences. The easiest way to convey set phrases is by approaching them from their intercultural commonalities. This paper presents the results of the international project »Iphras: Interphraseologie für Studien- und Berufsmobile«, which took account of the current language needs during study and work-related stays abroad. The project compiled routine formulas and stereotype collocations with interlingual similarities for the languages German, English, Greek, Turkish, Bulgarian, Romanian and Romani, prepared them linguistic-didactically and offered them on an audio-visual e-learning platform. The offer is intended for self-learners – students and adults – in the Balkans who learn one or more of the represented languages as a foreign language and are also native speakers of one of these languages.

Maxim Chikov
Kollokationen mit Raumverben im Deutschen im Vergleich zum Russischen

Kollokationen als stehende Wortverbindungen, die sich jedoch von Idiomen dadurch unterscheiden, dass eine ihrer Komponenten in der direkten Bedeutung gebraucht wird, sind ein wichtiger Bestandteil der Sprache, dessen Beherrschung zur Vermeidung jeglicher Schwierigkeiten äußerst wichtig ist. Da die Raumsemantik in der Sprache sehr verbreitet ist, werden hier Kollokationen mit den Verben sitzen, liegen, stehen, gehen, kommen in ihrer übertragenen Bedeutung mit dem Ziel untersucht, herauszufinden, wie sich die Raumsemantik dieser Verben entwickelt und welche Wortverbindungen mit den gleichen Bedeutungen im Russischen gängig sind. Die deutschen Verben verlieren ihre Raumsemantik in den meisten Kontexten zugunsten der Semantik von Zuständen, die sich unterschiedlich auf ihre Ursachen und Folgen beziehen. Im Russischen sind hingegen Verben mit Raumsemantik in denselben Fällen weniger möglich, obwohl sie ebenfalls vorkommen, wenn auch oft durch ein Präfix transformiert, um eine andere Bedeutung oder einen anderen Verbaspekt auszudrücken. Häufig werden sie durch transitive oder reflexive Verben ersetzt. Die deutschen Kollokationen mit den genannten Verben entsprechen nur selten Kollokationen im Russischen.

Collocations as fixed lexical units, differing from idioms by the reason of one of their components being used in the direct meaning, however, are a considerable part of any language, and it is very important to have a good command of them in order to experience as few difficulties in a language as possible. As the semantics of space are widely represented in a language, German verbs with the meaning of sit, lie, stand, go and come being components of collocations used in their indirect meaning are being surveyed to find out how the spatial semantics of these verbs develop and which word combinations are used in the same meaning in Russian. The German verbs lose their spatial semantics in most of the collocations in favour of the semantics of state with varying relations to their reasons and results. In Russian, verbs with a spatial meaning are less possible in the same contexts, however, they also occur there, especially when transformed by a prefix to change the meaning and to acquire a different verbal aspect, or replaced by transitive or reflexive verbs. German collocations with spatial verbs are unlikely to correspond to collocations in Russian.

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