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Vortrag

Die Zentrale der Gesellschaft für deutsche Sprache lädt ein zu einem Vortrag von

Prof. Dr. Peter Schlobinski über Sprache und Fußball

am Freitag, den 8. Juli 2016 um 18 Uhr.

Gerade der Fußball ist eine marktwirtschaftlich organisierte Branche, die in den modernen Massenmedien sprachlich und bildlich inszeniert wird. Darum wird es im Vortrag ebenso gehen wie um zahlreiche sprachliche Beispiele aus der Sprache des Fußballs.

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16-06-27_Dingolfing_Startseite

Auszeichnung

Mit jeweils einem kostenlosen Jahresabonnement der Zeitschrift Der Sprachdienst würdigte die Gesellschaft für deutsche Sprache die herausragenden Leistungen von Anna-Maria Scharf und Fabian Schmerbeck, Absolventen des Gymnasiums Dingolfing, im Fach Deutsch.

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Medienpreisträger 2016

Medienpreis

Am 28. Mai 2016 wurden im Kurhaus Wiesbaden der Medienpreis für Sprachkultur, der Hans-Oelschläger-Preis sowie der Alexander-Rhomberg-Preis verleihen. Preisträger sind Dieter Hallervorden, Andreas Bourani, Peter Kloeppel und Dorothee Torebko. Lesen Sie hier einen ausführlichen Bericht über die Veranstaltung, klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie und erhalten Sie einen Eindruck von der festlichen Verleihung.

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Frage der Woche

Frage der Woche

Gänsehautentzündung

Wie schon einige große Turnier vor ihr hat die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 kreative Neologismen hervorgebracht: Er habe eine »Gänsehautentzündung« bekommen, kommentierte der ehemalige Nationalspieler und ARD-Fußballexperte bei der WM 2014 Mehmet Scholl das Achtelfinalspiel des Gastgebers Brasilien gegen Chile. Und auch bei der EM 2016 wurde uns dies schon manches Mal in Erinnerung gerufen. Wir stellen Vermutungen darüber an, worunter Mehmet Scholl litt.

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Zeit-Wort

Zeit-Wort

Schmähen

Ein einzelner Mann verschärfte die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei. Er tat dies in seiner beruflichen Funktion, nicht als Privatmann. Doch dieser Mann ist nicht etwa Politiker – nein, er ist Satiriker. Und als solcher verfasste er ein Gedicht, das das Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei nachhaltig beeinflusst hat: seine »Schmähkritik«.

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Jubiläum

Er hat Geschichte für die GfdS geschrieben, war und ist eines der prominentesten Gesichter in der deutschen Sprachforschung: Professor Rudolf Hoberg. Seit 1980 Mitglied der GfdS, war er von 1999 bis 2011 ihr Vorsitzender und hat sie maßgeblich mitgestaltet und gelenkt. Heute ist der weltweit anerkannte Germanist Ehrenvorsitzender der Gesellschaft und immer noch eng mit …

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Beliebteste Vornamen

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die beliebtesten Vornamen 2015 ermittelt und präsentiert eine Überraschung. Der Name Jonas belegte bei den am häufigsten vergebenen Erstnamen erstmalig die Spitzenposition. In der Gesamtliste machen zwei alte Bekannte das Rennen: Sophie und Maximilian. Da es in Deutschland keine amtliche Vornamensstatistik gibt, übernimmt das Statistische Bundesamt nun regelmäßig die Hitliste der GfdS in sein Jahrbuch. Ganz neu ist die Liste der häufigsten türkisch-arabischen Vornamen.

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© Foto: Bundesregierung/Kugler

Digitale Medien

Welche Bedeutung hat die digitale Revolution für das Buch und den Kulturauftrag der Bundesregierung? Sollen digitale Medien in den Deutschunterricht integriert werden? Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters stellt sich den Fragen des Vorsitzenden der Gesellschaft für deutsche Sprache, Prof. Dr. Peter Schlobinski.

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Alle Neuigkeiten auf einen Blick

Nächste Termine

29.06.2016, 13:00 Uhr, Leipzig: Dr. Lutz Kuntzsch, Wiesbaden

Sprach- und Vornamenberatung: gestern – heute – morgen. Workshop zur Namenforschung

08.07.2016, 18:00 Uhr, Wiesbaden: Prof. Dr. Peter Schlobinski, Hannover

Sprache und Fußball

14.07.2016, 16:00 Uhr, Duisburg: Prof. Dr. Bernd Spillner, Duisburg-Essen

Deutsche Fach- und Wissenschaftssprachen für den Unterricht Deutsch als Fremdsprache

28.07.2016, 19:15 Uhr, Windhoek: Gabrielle Alioth, Schweiz/Irland

„Das Erfinden von Liebe und Tod“ – Literarische Lesung mit anschließender Diskussion

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