Illustration: Naomi Fearn

Jugendsprache-App

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat eine neue App zum Thema Jugendsprache entwickelt. In einem Quiz können online in einem Fragedurchgang 10 Fragen zu jugendspezifischen Ausdrücken beantwortet werden, z. B.: Was ist ein »Goff«? Was ist mit »bam« gemeint? Schon mal von »verchillen« gehört? Darüber hinaus lassen sich die Ausdrücke in einem Lexikonteil nachschlagen, über Querverweise können ausführliche Informationen zu den jeweiligen Szenen abgerufen werden.

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Verständliche Gesetze

Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hat am 4. März 2015 offiziell die Einbindung der Gesellschaft für deutsche Sprache in das laufende Gesetzgebungsverfahren zum Kleinanlegerschutzgesetz beschlossen. Die Bürgerinnen und Bürger beklagten sich immer häufiger, dass Gesetzestexte nur noch von Experten verstanden würden. Die Gesellschaft für deutsche Sprache soll nun Abhilfe schaffen.

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Altstadt Hannover, Holzmarkt © HMTG

Gesamtvorstand/Tagung

Am 2. Mai 2015 findet im Leibnizhaus in Hannover die 47. ordentliche Sitzung des Gesamtvorstandes der Gesellschaft für deutsche Sprache statt. Mitglieder des Gesamtvorstandes melden sich bitte spätestens bis zum 15. März 2015 an.

Im Zusammenhang mit der Sitzung findet am 1. und 2. Mai 2015 eine Tagung zum Thema »Internetlinguistik und Korpusanalyse« statt.

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Nübling und Schloss

Duden-Preis 2014

Mit dem renommierten Konrad-Duden-Preis 2014 wird Prof. Dr. Damaris Nübling von der Universität Mainz für Ihre Verdienste im Bereich der Sprachwissenschaft ausgezeichnet. Wir gratulieren dem Mitglied unseres Gesamtvorstands!

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Zeit-Wort

Zeit-Wort

Grexit

Und schon wieder steht die griechische Politik und Wirtschaftslage im Zentrum der Aufmerksamkeit: Der Sieg des Linksbündnisses bei den Regierungswahlen schürt Spekulationen und Befürchtungen, dass damit auch ein »Grexit« einhergehen könnte, ein Ausstieg Griechenlands aus der Eurogemeinschaft. Unabhängig von der politischen und wirtschaftlichen Bedeutung eines »Grexits«, stellt sich für uns die Frage, was es sprachwissenschaftlich betrachtet mit diesem Ausdruck auf sich hat.

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Berliner Mauer

Forsa-Umfrage

Die Berliner »berlinern« am liebsten, wenn sie in der Mitte des Lebens stehen. Dies hat eine Forsa-Umfrage der Gesellschaft für deutsche Sprache ergeben, bei denen 1000 Berlinerinnen und Berliner zum Thema »Der Berliner Dialekt in der Einschätzung der Bürger der Stadt« befragt wurden. Dabei ging es um ihre Einschätzungen zum Berliner Dialekt, zu Berliner Ausdrücken und zu DDR-spezifischen Ausdrücken.

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Alle Neuigkeiten auf einen Blick

Nächste Termine

07.04.2015, 18:30, St. Petersburg: Dr. Angela Noke, St. Petersburg

Sprachpflege und Sprachförderung international und regional

08.04.2015, 15:00, Odense: Prof. Dr. Ulrike Mosel, Kiel

Ist Deutsch eine exotische Sprache?

09.04.2015, 18:00, Rostock: Prof. Dr. Rolf Bergmann, Bamberg

Lateinische Schrift und deutsche Sprache. Historische Grundlagen unserer Orthographie

09.04.2015, 20:00, Bozen: Dr. Andreas Wiesinger, Innsbruck

Sprache und Stil des Boulevardjournalismus

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