16-04-04 - Uni Trier_Startseite

Symposium Trier

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für deutsche Sprache e. V. und mit freundlicher Unterstützung des AsKI e. V. findet am 28. und 29. April eine internationale Tagung des Faches Germanistik/Deutsch als Fremdsprache der Universität Trier zum Thema »Deutsch als Fremd- und Wissenschaftssprache im Kontext der Mehrsprachigkeit am Beispiel der Grande Région« statt.

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Neues (altes) Schild der GfdS an der Fassade der Spiegelgasse 7

Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung

Einladung zur Mitgliederversammlung

Wir laden ein zur 35. ordentlichen Mitgliederversammlung der Gesellschaft für deutsche Sprache.

Die Mitgliederversammlung findet am 27. Mai um 14.00 Uhr im Wiesbadener Rathaus statt. Eine Anmeldung bis zum 2. Mai 2015 ist dringend erforderlich.

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Jubiläum

Er hat Geschichte für die GfdS geschrieben, war und ist eines der prominentesten Gesichter in der deutschen Sprachforschung: Professor Rudolf Hoberg. Seit 1980 Mitglied der GfdS, war er von 1999 bis 2011 ihr Vorsitzender und hat sie maßgeblich mitgestaltet und gelenkt. Heute ist der weltweit anerkannte Germanist Ehrenvorsitzender der Gesellschaft und immer noch eng mit …

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16-03-24 - Fotolia_88472652_M© adrian_ilie825_Startseite

Beliebteste Vornamen

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die beliebtesten Vornamen 2015 ermittelt und präsentiert eine Überraschung. Der Name Jonas belegte bei den am häufigsten vergebenen Erstnamen erstmalig die Spitzenposition. In der Gesamtliste machen zwei alte Bekannte das Rennen: Sophie und Maximilian. Da es in Deutschland keine amtliche Vornamensstatistik gibt, übernimmt das Statistische Bundesamt nun regelmäßig die Hitliste der GfdS in sein Jahrbuch. Ganz neu ist die Liste der häufigsten türkisch-arabischen Vornamen.

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16-04-15 -  Fotolia_91125913_XS - © Alex Staroseltsev_Startseite

Frage der Woche

[F] Wofür steht eigentlich das i in iPad, iMac oder dem iPhone?

[A] 1998 stellte die Firma Apple den iMac vor. Hauptmerkmal war, dass sich Nutzer auch ohne technisches Wissen innerhalb kürzester Zeit ins Internet einwählen können sollten. Das i steht also in erster Linie für Internet.

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© Foto: Bundesregierung/Kugler

Digitale Medien

Welche Bedeutung hat die digitale Revolution für das Buch und den Kulturauftrag der Bundesregierung? Sollen digitale Medien in den Deutschunterricht integriert werden? Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters stellt sich den Fragen des Vorsitzenden der Gesellschaft für deutsche Sprache, Prof. Dr. Peter Schlobinski.

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Kurhaus Wiesbaden

Medienpreis

Dieter Hallervorden und der Musiker Andreas Bourani erhalten den diesjährigen Medienpreis für Sprachkultur, mit dem besondere Verdienste um die Sprach- und Sprechkultur in den Medien ausgezeichnet werden. Der Hans-Oelschläger-Preis der Gesellschaft für deutsche Sprache geht an den Nachrichtenjournalisten Peter Kloeppel.

Die Preise werden am 28. Mai 2016 im Wiesbadener Kurhaus verliehen.

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@ CC-Lizenz

Zeit-Wort

Vorbei sind sie wohl, die Zeiten, als Kinder noch unbeschwert Kinder sein durften. Als sie draußen herumbutscherten, aus gesammelten Stöcken und Ästen Höhlen bauten, mit dem Fahrrad durch die Straßen fuhren, über Zäune und auf Bäume kletterten, sich in Pfützen und Matschkuhlen vergnügten und einfach das taten, was Kinder so tun, wenn sie unbeaufsichtigt spielen dürfen. Vorbei sind diese unbeschwerten Zeiten für jene Kinder mit Helikoptereltern, Helikopterkinder genannt.

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Alle Neuigkeiten auf einen Blick

Nächste Termine

10.05.2016, 18:00 Uhr, Hannover: Dr. Michael Jessen, Wiesbaden

Methoden des Stimmvergleichs in der forensischen Linguistik

13.05.2016, 18:15 Uhr, Wrocław : Dr. Anna Stolarczyk-Gembiak, Konin

Wie schreiben die Migranten? Sprachliche und ästhetische Position der ’neuen deutschen Literatur‘

16.05.2016, 11:00 Uhr, Ústí nad Labem: Dr. Jochen Sternkopf, Taucha

Von der Fehleranalyse zum kompakten Wissen – ein Erfahrungsbericht

18.05.2016, 15:00 Uhr, Vaasa: Dr. Klaus Geyer, Odense

Sprachlich korrekt oder kommunikativ adäquat: Welche Schwerpunkte legen die modernen fachkommunikativen Anforderungen im (universitären) Fremdsprachenunterricht nahe?

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