Beliebteste Vornamen 2016

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die beliebtesten Vornamen 2016 ermittelt und präsentiert abermals eine Überraschung: Die langjährigen Spitzenreiter Sophie und Maximilian wurden von Marie und Elias abgelöst. In diesem Jahr einmalig: Zum 70-jährigen Bestehen der GfdS werden nicht nur die ersten 10 Namen für Jungen und Mädchen veröffentlicht, sondern insgesamt 70 Namen!

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Stellenausschreibung

Für ihre Zentrale in Wiesbaden sucht die Gesellschaft für deutsche Sprache zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine Germanistin oder einen Germanisten (Schwerpunkt Sprachwissenschaft)

Sie sind interessiert? Dann schicken Sie uns Ihre Bewerbung bis zum 15. Mai 2017!

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Frage der Woche

Frage der Woche

Die korrekte Worttrennung

[F] Immer wieder stolpere ich in Zeitungsartikeln über unverständliche und unlesbare Trennungen. Wie kommt es zu diesen willkürlich anmutenden Wortzerhackungen? Welche Regeln lassen sich zum Thema Worttrennung anführen?

[A] Das Thema der Worttrennung am Zeilenende ist kein leichtes, gibt es doch zahlreiche Regeln dazu. Als Grundregel für das Deutsche gilt die Trennung nach Sprechsilben, die sich durch langsames Vorlesen ergeben, z. B. Ken-ner, Ge-mü-se, Schrift-stel-ler.

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Luther posting his 95 theses in 1517 by Ferdinand Pauwels (1830–1904)

Luther-Quiz

Gewinnspiel

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Wie gut kennen Sie den großen Reformator wirklich? Testen Sie Ihr Wissen anhand von 32 Fragen rund um Luthers Leben und Wirken und gewinnen Sie einen unserer attraktiven Buchpreise!

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Luther-Jahr

Mit dem Reformationstag im Jahr 2016 begann das Luther-Jahr, das bis in den Oktober 2017 dauert. Doch wer war eigentlich Martin Luther und warum ist er so berühmt? Dieser Frage widmen sich im Jubiläumsjahr 2017 zahlreiche Zweige der Gesellschaft für deutsche Sprache. Der zentrale Aspekt dabei ist natürlich die deutsche Sprache, denn durch die Reformationsbestrebungen Martin Luthers wurde vor 500 Jahren auch das Deutsche enorm befördert.

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Tagung

Im Zusammenhang mit der 48. Gesamtvorstandssitzung der Gesellschaft für deutsche Sprache findet am 21. und 22. April in Zusammenarbeit mit der Universität Hannover (mediensprache.net) eine Tagung zum Thema »Sprachkultur im 21. Jahrhundert« statt.

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Gesamtvorstand

Liebe Mitglieder des Gesamtvorstandes,

hiermit laden wir Sie nach § 9 Abs. 2 der Satzung zur 48. ordentlichen Sitzung des Gesamtvorstandes der Gesellschaft für deutsche Sprache ein. Die Sitzung findet statt am Freitag, 21. April 2017, Sitzungsort ist das Leibnizhaus in Hannover, Holzmarkt 4–6. Die Sitzung beginnt um 13:00 Uhr. Bitte geben Sie unserer Geschäftsstelle Ihre Teilnahme bis zum 20. März 2017 bekannt.

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Jubiläum

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) wird dieses Jahr 70 Jahre alt. Die älteste und wichtigste Sprachpflegeinstitution in der Bundesrepublik Deutschland unterhält seit 1966 einen eigenen Redaktionsstab im Deutschen Bundestag und kürt unter anderem die »Wörter des Jahres«.

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Zeit-Wort

Da hat Agrarminister Christian Schmidt eine Diskussion losgetreten: Mit der Begründung, die Bezeichnungen veganer und vegetarischer Produkte als Wurst oder Fleisch seien irreführend, will er diese – also die Bezeichnungen – verbieten und damit zum Verbraucherschutz beitragen. Er möchte, dass vegetarische oder vegane Fleischimitate in Zukunft eigene Namen bekommen und nicht mehr die Bezeichnungen »echter« Fleischprodukte tragen. Eine Wurst ist eine Wurst ist eine Wurst – eine vegane Wurst ist ein Paradoxon. Stimmt denn das?

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Alle Neuigkeiten auf einen Blick

Nächste Veranstaltungen

27.04.2017, 17:00 Uhr, Stuttgart: Dr. Markus Malo, Stuttgart

Carl Gustav Jochmann als Sprachkritiker des Vormärz

03.05.2017, 16:15 Uhr, Odense: Assoz. Prof. Dr. Maria Bonner, Sønderborg/Sonderburg

Was macht Texte interessant? Sprachspielerische Kommunikation in Werbung, Presse und auf Schildern

08.05.2017, 18:30 Uhr, New York: Prof. Dr. Sandro M. Moraldo, Forlì

Die deutsche Sprache und die Neuen Medien. Sprachverfall oder Textoptimierung?

09.05.2017, 14:00 Uhr, Budapest: Dr. Stefaniya Ptashnyk, Wien

Mehrsprachigkeit und Sprachkontakt in urbanen Räumen. Mit ausgewähltem Beispiel aus der Stadt Lemberg im 19. Jahrhundert

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