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Vornamen 2014

Beliebteste Vornamen 2014

Die beliebtesten Vornamen 2014

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die im Jahr 2014 in Deutschland am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt. Die vorderen Plätze belegen wie im Vorjahr Sophie, Marie und Sophia, Maximilian, Alexander und Paul. Die weiteren Platzierungen sowie die Listen der häufigsten Erst- und Zweitnamen erfahren Sie in unserer Pressemitteilung.

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Zweiggründung Vaasa - Startseite

Zweig Vaasa

Am 17. April wurde an der Universität Vaasa der zweite Zweig der GfdS in Finnland gegründet. Den Gründungsvortrag hielt Lutz Kuntzsch, Betreuer der Zweige in der Zentrale der GfdS in Wiesbaden, zur »Sprachbeobachtung und Sprachberatung bei der Gesellschaft für deutsche Sprache«. Konkrete Pläne für die weitere Zweigarbeit gibt es bereits.

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Illustration: Naomi Fearn

Jugendsprache-App

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat eine von der Beauftragten für Kultur und Medien geförderte App zum Thema Jugendsprache entwickelt. In einem Quiz können online in einem Fragedurchgang 10 Fragen zu jugendspezifischen Ausdrücken beantwortet werden, z. B.: Was ist ein »Goff«? Was ist mit »bam« gemeint? Schon mal von »verchillen« gehört? Darüber hinaus lassen sich die Ausdrücke in einem Lexikonteil nachschlagen, über Querverweise können ausführliche Informationen zu den jeweiligen Szenen abgerufen werden.

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Verständliche Gesetze

Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hat am 4. März 2015 offiziell die Einbindung der Gesellschaft für deutsche Sprache in das laufende Gesetzgebungsverfahren zum Kleinanlegerschutzgesetz beschlossen. Die Bürgerinnen und Bürger beklagten sich immer häufiger, dass Gesetzestexte nur noch von Experten verstanden würden. Die Gesellschaft für deutsche Sprache soll nun Abhilfe schaffen.

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Altstadt Hannover, Holzmarkt © HMTG

Gesamtvorstand/Tagung

Am 2. Mai 2015 findet im Leibnizhaus in Hannover die 47. ordentliche Sitzung des Gesamtvorstandes der Gesellschaft für deutsche Sprache statt. Mitglieder des Gesamtvorstandes melden sich bitte spätestens bis zum 15. März 2015 an.

Im Zusammenhang mit der Sitzung findet am 1. und 2. Mai 2015 eine Tagung zum Thema »Internetlinguistik und Korpusanalyse« statt.

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Zeit-Wort

Dass nicht nur das digitale Zeitalter, sondern insbesondere auch die »neuesten neuen Medien«, nämlich soziale Netzwerke, mit ihrem Erscheinen und ihrer Verbreitung auch ihren ganz eigenen Wortschatz mitbringen, ist bekannt. Seit einiger Zeit folgt die Sprache in diesem Bereich nun einer Mode, die vermutlich im englischen Sprachraum ihren Ursprung hat: die Bildung von Kontaminationen bzw. Kofferwörtern. Besonders zwei Phänomene der digitalen Welt haben kürzlich zur Bildung solcher Kontaminationen geführt: die Twitteratur und die Twittritik.

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Berliner Mauer

Forsa-Umfrage

Die Berliner »berlinern« am liebsten, wenn sie in der Mitte des Lebens stehen. Dies hat eine Forsa-Umfrage der Gesellschaft für deutsche Sprache ergeben, bei denen 1000 Berlinerinnen und Berliner zum Thema »Der Berliner Dialekt in der Einschätzung der Bürger der Stadt« befragt wurden. Dabei ging es um ihre Einschätzungen zum Berliner Dialekt, zu Berliner Ausdrücken und zu DDR-spezifischen Ausdrücken.

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Nächste Termine

23.04.2015, 19:00, Johannesburg: Renatus Deckert

Die Nacht, in der die Mauer fiel. Lesung und Gesprächsrunde: Der Autor erzählt vom 9. November 1989

24.04.2015, 19:30, Halle an der Saale: Improvisationstheater „Schoko mit Gurke“ (Halle)

Da beißt die Maus keinen Faden ab – Improvisationen von Sprichwörtern und Redensarten

25.04.2015, 15:00, Warschau: Jean-Pierre Schneuwly, Schweiz

Interkulturelle Erfahrungen in der Diplomatie und im internationalen Business

28.04.2015, 15:00, Zwickau: Anant Kumar, Kassel

“DIPAK TALGERI ist DER ABSTURZ”. Vorstellung des Romans und Diskussion

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