Kurhaus Wiesbaden

Medienpreis

Dieter Hallervorden und der Musiker Andreas Bourani erhalten den diesjährigen Medienpreis für Sprachkultur, mit dem besondere Verdienste um die Sprach- und Sprechkultur in den Medien ausgezeichnet werden. Der Hans-Oelschläger-Preis der Gesellschaft für deutsche Sprache geht an den Nachrichtenjournalisten Peter Kloeppel.

Die Preise werden am 28. Mai 2016 im Wiesbadener Kurhaus verliehen.

[weiterlesen]
16-01-11 - Stellenangebot_Startseite

Stellenangebot

In Wiesbaden suchen wir ab sofort auf 400-Euro-Basis Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Unterstützung unserer Arbeit in der Sprachberatung sowie in der Verwaltung.

Interessiert? Dann bewerben Sie sich bitte mit Ihren Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres frühestmöglichen Arbeitsbeginns per E-Mail unter: ewels@gfds.de.

[weiterlesen]
16-02-04 - carnival-639808_1280 - pixabay_Startseite

Frage der Woche

b>[F] Woher kommt das Wort Kokolores für ›Unsinn‹? Gerade im Zusammenhang mit Fasching drängt es sich uns geradezu auf. Hat es damit etwas zu tun?

Frühere Erklärungsversuche unsererseits bezogen sich lediglich auf die Anmerkungen in Heinz Küppers Lexika zur Umgangssprache, der »per omnia saeculo saeculorum« (»von Ewigkeit zu Ewigkeit«) als Ausgangspunkt sieht und also eine volkstümliche Verballhornung der christlichen Formel annimmt. Küpper zieht zudem gaukeln, Gaukler heran.

[weiterlesen]
@ CC-Lizenz

Zeit-Wort

Zeit-Wort

durchwinken

Die Flüchtlingskrise hat Europa im Griff, kaum ein Thema beherrscht die Medien derzeit stärker. Die Situation ist angespannt und zeigt sich vor allem politisch und gesellschaftlich immer prekärer. Aus sprachlicher Sicht erweist sich die Flüchtlingskrise jedoch als wahre Fundgrube für neue Wörter, alte Wörter mit neuen Bedeutungen, für neugebildete und ergänzte Wortfelder. Hier geht es um ein altbekanntes Wort, das im Zuge der Flüchtlingsdiskussion verstärkt in den Fokus getreten ist: Es geht um durchwinken.

[weiterlesen]
Neues (altes) Schild der GfdS an der Fassade der Spiegelgasse 7

Wir sind umgezogen!

Neues Büro für die GfdS

Wir sind umgezogen!

Die Zentrale der Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden hat neue Räumlichkeiten bezogen. Seit dem 26.10.2015 lautet unsere Anschrift:

Spiegelgasse 7
65183 Wiesbaden

Telefonisch und per E-Mail sind wir unter den gewohnten Daten für Sie erreichbar.

[weiterlesen]
15-10-08 - Fotolia_76173188_M_Startseite

Deutsch ins Grundgesetz?

In jüngster Zeit wird wieder zunehmend die Forderung erhoben, Deutsch als Staatssprache als ein symbolisch schützenswertes und Normen prägendes Gut in das Grundgesetz aufzunehmen. Der Verankerung von Deutsch als gemeinsamer Sprache im Grundgesetz könne die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) prinzipiell zustimmen, sie sehe aber keine Notwendigkeit für eine solche Forderung, erklärt der Vorsitzende der GfdS, Prof. Dr. Peter Schlobinski.

[weiterlesen]
15-09-24 - books-768426_1280 - pixabay_Startseite

Buchverkauf

Bücher zu verkaufen

Ziemlich alles muss raus!

Im Herbst zieht die in Wiesbaden beheimatete Gesellschaft für deutsche Sprache um. Das neue Domizil liegt nur wenige Meter von der alten Adresse entfernt, doch so kurz der Umzugsweg, so lang ist die Liste der Bücher, von denen wir uns dabei trennen müssen: Knapp 1700 Werke stehen nun zum Verkauf!

[weiterlesen]
© CC-Lizenz

Einfache Sprache

Internationaler Weltalphabetisierungstag der UNESCO

GfdS übersetzt Antrag zur Dekade der Alphabetisierung in einfache Sprache

Am Internationen Weltalphabetisierungstag der UNESCO hat die SPD den Antrag über die Dekade für Alphabetisierung veröffentlicht. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für deutsche Sprache in einfache Sprache übersetzt.

[weiterlesen]
Alle Neuigkeiten auf einen Blick

Nächste Termine

19.02.2016, 18:00 Uhr, Wien: OStR. Prof. Mag. Hermann Möcker, Wien

Erinnerungen und Gedanken eines neugierigen Rechtschreib-Freundes

24.02.2016, 13:00 Uhr, Douala: Thierry Endante, Kribi u. a.

Kolonialgeschichte im Deutschunterricht

07.03.2016, 14:00 Uhr, Odense: Prof. em. Dr. John Ole Askedal, Oslo

Definitheitsmarkierung von Nominalphrasen im Deutschen, Skandinavischen und in anderen germanischen Sprachen

08.03.2016, 20:00 Uhr, Bozen: Prof. Dr. Rudolf Hoberg, Berlin

Am Anfang war das Wort. Über Sprache und Religion

Alle Termine auf einen Blick