Pressemitteilungen

Rassismuskritische Sprache im Kulturbereich

Diese Veranstaltung findet als Online-Workshop statt.

Die wenigsten Menschen möchten andere gezielt und absichtlich diskriminieren. Dennoch geschieht dies, oftmals unbewusst, in der täglichen Kommunikation und Berichterstattung. Mit dem Thema »Rassismuskritische Sprache im Kulturbereich« beschäftigt sich ein Workshop der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für deutsche Sprache und Amo-Braunschweig Postkolonial.

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GfdS übersetzt Bundestags-Lexikon in Einfache Sprache

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) hat im Auftrag des Deutschen Bundestages das Lexikon »Parlamentsdeutsch – Lexikon der parlamentarischen Begriffe« in Einfache Sprache übersetzt. Das Lexikon erklärt die wichtigsten Grundbegriffe des Deutschen Bundestages in einer einfachen und verständlichen Weise und leistet somit einen Beitrag zu Inklusion, Teilhabe und politischer Bildung.

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Valentin − ist und bleibt beliebt

Besonders zu Beginn des Jahres steht ein Name im Fokus der westlichen Welt, des Handels und der Werbung: Valentin. So wie der Valentinstag in den vergangenen dreißig Jahren in Deutschland immer beliebter wurde, wird auch der Name immer häufiger vergeben. Welchen Platz er belegt, woher der Name kommt und was es mit dem Valentinstag auf sich hat, lest ihr hier.

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Wintergruß der Gesellschaft für deutsche Sprache

Die Gesellschaft für deutsche Sprache wünscht Ihnen frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Vom 23. Dezember 2019 bis zum 1. Januar 2020 sind wir in der Winterpause und stehen Ihnen ab dem 2. Januar 2020 wieder wie gewohnt zur Verfügung.

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Greta immer noch nicht beliebtester Mädchenname

[Aktuelle Information: Die Liste der beliebtesten Vornamen 2019 wird voraussichtlich Ende April/Anfang Mai veröffentlicht.]

Eine gänzlich neue Liste der beliebtesten Vornamen wird es wohl für das Jahr 2019 nicht sein – doch die ersten Stichproben zu den im ausgehenden Jahr beliebten Vornamen lassen vermuten, dass es Überraschungen unter den Top 10 geben könnte. So werden Ella, Lina und Klara bei den Mädchen immer beliebter, bei den Jungen stärken Paul, Emil und Anton ihre Positionen.

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Die Gesellschaft für deutsche Sprache stellt sich vor

Die Gesellschaft für deutsche Sprache ist ein eingetragener Verein und hat ihren Sitz in Wiesbaden. Seit ihrer Gründung im Jahr 1947 blickt die GfdS inzwischen auf eine über 70-jährige Geschichte zurück; der Verein wird von der Bundesregierung, den Bundesländern und einem Förderkreis unterstützt. Als gemeinnütziger Verein hat es sich die GfdS zur Aufgabe gemacht, das …

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Beliebteste Vornamen 2019: Erste Prognose

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat einen ersten Blick auf die im ablaufenden Jahr ver­gebenen Vornamen geworfen. Neben Altbekanntem zeigten sich darin auch neue Tendenzen, die die Liste der beliebtesten Vornamen beeinflussen könnten. Mehr dazu erfahren Sie am 18. Dezember in unserer Pressemitteilung.

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GfdS wählt »Respektrente« zum Wort des Jahres 2019

Das Wort des Jahres 2019 ist Respektrente. Diese Entscheidung traf am Mittwoch eine Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden. Auf Platz 2 steht Rollerchaos, Platz 3 belegt Fridays for Future. Die weiteren Platzierungen sowie die Erklärungen der einzelnen Wörter finden Sie in unserer Pressemitteilung.

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Greta, Fridays for Future oder Elektroroller?

Die Wörter des Jahres 2019 werden von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am 29. November 2019 um 10:00 Uhr im Rathaus der Landeshauptstadt Wiesbaden bekannt gegeben.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien, die Interviews führen möchten, melden sich bitte bis zum 25. November 2019 an.

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KMK erhöht Förderung der GfdS

Eine größere finanzielle Förderung der in Wiesbaden ansässigen Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) konnte Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute bei einem Besuch der Geschäftsstelle der GfdS öffentlich bekanntmachen. Auch darüber hinaus soll es ab sofort eine stärkere Zusammenarbeit geben, so richtet die GfdS unter anderem eine kostenlose telefonische Sprachberatung für Mitarbeitende der Kultusministerien ein.

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