Sprachraum: Corona

Das Coronavirus hat uns in den vergangenen Monaten in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens stark beeinflusst – und so natürlich auch unsere Sprache. Wir haben die sprachlichen Entwicklungen im Zusammenhang mit Corona im Auge behalten und teilen in einer kleinen Serie unsere Beobachtungen und Erkenntnisse aus verschiedenen Perspektiven.

»Wir möchten unser Kind Corona nennen« …

Corona als Vorname? Da wird heute so mancher den Kopf schütteln. Und doch: Ja, es gibt ihn. Ob wir ihn heute noch empfehlen würden? Das steht auf einem anderen Blatt. Wir berichten über Corona im Namengut, wie der Name sich entwickelt hat und wo Corona auch ein Name ist.

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Korona … heute einmal (fast) ohne Virus

Ohne gleich an Viren zu denken: Wir beschäftigen uns noch einmal mit dem Wort Corona – woher stammt es, was bedeutet es und in welchen Kontexten begegnet es uns noch? Teil 6 unserer sprachlichen Corona-Betrachtungen

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Der Hamster in Zeiten der Krise

Den meisten als possierliches Haustier bekannt, war der Hamster – ein Getreideräuber – einst als Plage verschrien. Auch derzeit hat der Nager keinen guten Stand, denn das sogenannte Hamstern führt zu leeren Nudelregalen, die inzwischen zum vertrauten Anblick in vielen Supermärkten gehören. In dieser Folge unserer sprachlichen Betrachtungen zum Corona-Virus widmen wir uns daher den Hamsterkäufen und anderen tierischen Wortbildungen.

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Pandemie, Schwarzer Tod und andere Plagen

Auch in der Virus-Krise erreichen uns gute Nachrichten: Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es keine Hinweise darauf, dass Katzen, Hunde oder Hamster an Covid-19 erkranken können! Ein Glück, denn sonst wäre zur Covid-19-Pandemie im Handumdrehen eine Panzootie hinzugekommen. Was es mit diesen und anderen virulenten Ausdrücken auf sich hat, erklären wir in der vierten Folge unserer sprachlichen Betrachtungen zum Corona-Virus.

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Sprachliche Zweifelsfälle rund um Covid-19

Covid-19 ist auch sprachlich allgegenwärtig. Dabei rücken Wörter ins Bewusstsein, denen wir ansonsten wenig Aufmerksamkeit schenken, und mitunter scheinen Sprecherinnen und Sprecher bei dem ganzen Corona-Gerede ganz schön ins Schwanken und Grübeln zu geraten. Wir schauen uns einige Beispiele sprachlicher Zweifelsfälle an.

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Die sprachlichen Corona-Folgen

Auch in Deutschland kommt das öffentliche Leben aufgrund von Covid-19 nun mehr und mehr zum Erliegen. Aber natürlich sind die Krankheit und ihre Folgen weiterhin DAS beherrschende Thema. Im Netz, in den Zeitungen und im Rundfunk oder Fernsehen lassen sich daher spannende sprachliche Beobachtungen zum Coronavirus machen. Das ist Thema in Teil 2 unserer kleinen Corona-Serie: über Bindestriche, coronamäßige Wortbildungen und jede Menge Absagen.

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Das Coronavirus aus sprachlicher Sicht

Das Coronavirus breitet sich auch in Europa mit großer Geschwindigkeit aus. Wir bei der GfdS haben natürlich auch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen und uns sicherheitshalber in unsere Grammatiken und Nachschlagewerke vertieft. Mit einem Virus beschäftigen wir uns nämlich lieber aus sprachlicher Sicht – in einer kleinen »Corona-Serie«. Teil 1: Was Covid-19 und Sonnenfinsternis gemeinsam haben.

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