Pressemitteilungen

Die beliebtesten Vornamen 2005

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (Wiesbaden) hat die im Jahr 2006 am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt. Zu den Spitzenreitern gehören Alexander, Maximilian und Leon, Marie, Sophie und Maria.

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»Fanmeile« zum Wort des Jahres 2006 gewählt

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat am 15. Dezember 2006 die Wörter des Jahres gewählt. Wort des Jahres wurde Fanmeile. Die weiteren Wörter der Liste sind: 2. Generation Praktikum, 3. Karikaturenstreit, 4. Rechtschreibfrieden, 5. Prekariat, 6. Bezahlstudium, 7. Problembär, >8. Poloniumspuren, 9. Klinsmänner, 10. Schwarz-rot-geil!

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Medienpreise 2006: Ausschnitte aus den Begründungsurkunden

Medienpreis für Sprachkultur, Sparte Fernsehen: Günther Jauch Aus der Verleihungsurkunde: »Günther Jauch darf als der vielseitigste Moderator im deutschen Fernsehen gelten. Seit Jahren ist er als Quizmaster äußerst erfolgreich, er moderiert zudem ein niveauvolles Magazin und ist als Sportreporter und -kommentator überzeugend. In allen seinen Sendungen zeichnet er sich nicht nur durch große Sachkenntnis, sondern …

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»Bundeskanzlerin« zum Wort des Jahres 2005 gewählt

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat Bundeskanzlerin zum »Wort des Jahres 2005« gewählt. Die weiteren Wörter der Liste sind: 2. Wir sind Papst, 3. Tsunami, 4. Heuschrecken, 5. Gammelfleisch, 6. Jamaika-Koalition, 7. hoyzern, 8. suboptimal, 9. Telenovela, 10. FC Deutschland 06

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Medienpreise 2004: Ausschnitte aus den Begründungsurkunden

Medienpreis für Sprachkultur, Sparte Fernsehen: Sandra Maischberger Aus der Verleihungsurkunde:»Sandra Maischberger ist nicht nur eine außerordentlich gut informierte Journalistin; sie versteht es vor allem, durch konkrete, sachorientierte, in ruhiger Form klar und präzise formulierte Fragen ihren Interviewpartnerinnen und -partnern Informationen zu entlocken, die für ein breites Publikum von Interesse sind. Ihre Interviews werden so zu …

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Medienpreise 2002: Ausschnitte aus den Begründungsurkunden

Medienpreis für Sprachkultur, Sparte Fernsehen: Thomas Gottschalk Aus der Verleihungsurkunde: »Mit Thomas Gottschalk ehren wir einen Journalisten und Moderator, der im deutschen Fernsehen eine bis dahin neue Art von Entertainment begründet hat: ein Entertainment, das sich durch Spontaneität und verbalisierte Ironie, nicht zuletzt auch Selbstironie, auszeichnet. Durch seinen phantasievollen und kreativen Umgang mit der Sprache …

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Medienpreis 2000: Ausschnitt aus der Begründungsurkunde

Medienpreis für Sprachkultur: Klaus Bresser In der Verleihungsurkunde heißt es, Klaus Bresser vermittle die aktuellen Ereignisse in einer klaren und verständlichen Sprache und habe als Moderator von Nachrichtensendungen und Streitgesprächen einen Stil entwickelt, der sich sowohl durch Sensibilität als auch durch sachliche Schärfe auszeichnet. (Laudatio: Sabine Christiansen)

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Medienpreis 1998: Ausschnitt aus der Begründungsurkunde

Medienpreis für Sprachkultur: Harald Schmidt Aus der Verleihungsurkunde: »Der kreative, spielerische und mutige Umgang mit der Sprache zeichnet sowohl die Kolumnen und kabarettistischen Stücke Harald Schmidts aus als auch seine Fernsehmoderationen. Die extensive Nutzung der unterschiedlichen sprachlichen Möglichkeiten in der ›Harald-Schmidt-Show‹ ist sicher für eine Unterhaltungssendung außergewöhnlich. Literarische Zitate und Anspielungen, die Verfremdung von Sprachstilen …

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Medienpreis 1996: Ausschnitt aus der Begründungsurkunde

Medienpreis für Sprachkultur: Elke Heidenreich Aus der Verleihungsurkunde: »Mit Elke Heidenreich wird eine Autorin für ihr hohes Sprachbewußtsein geehrt, das sich in den verschiedenen Formen und Gattungen des geistigen Schaffens ausdrückt. Sie beherrscht in gleicher Weise die mündlichen wie die schriftlichen Ausdrucksformen der deutschen Sprache und wirkt damit sowohl in den elektronischen wie in den …

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Medienpreis 1994: Ausschnitt aus der Begründungsurkunde

Medienpreis für Sprachkultur: Wolf Schneider Aus der Verleihungsurkunde: »Wolf Schneider ist in seiner beruflichen Tätigkeit nicht nur einer objektiven Berichterstattung verpflichtet, sondern er hat stets auch großes Gewicht auf ihre sprachliche Gestaltung gelegt. Sachbezogene Mitteilungen verbindet er mit einem hohen Gefühl für die Möglichkeiten ihres sprachlichen Ausdrucks. Dieses Interesse an der deutschen Sprache hat ihn …

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