Suchsel: Wörter aus der Linguistik
Im Sprachdienst 4–5/2026 haben wir ein sogenantes Suchsel für Sie. Die Preisaufgabe:
Suchen Sie die fünf versteckten Begriffe aus der Linguistik.
[weiterlesen]Im Sprachdienst 4–5/2026 haben wir ein sogenantes Suchsel für Sie. Die Preisaufgabe:
Suchen Sie die fünf versteckten Begriffe aus der Linguistik.
[weiterlesen]Der Sommer 2026 war geprägt von Beschreibungen einer außergewöhnlichen Hitze. Ein meteorologischer Ausdruck nimmt in den Medien ab 2018 rasant zu. In den deutschsprachigen Zeitungskorpora ist Hitzedom zwischen 2018 und 2025 insgesamt 147-mal belegt. Die Verbindung ist auf das Englische zurückzuführen. Heat dome ist dort bereits seit 1969 belegt.
[weiterlesen]Wenn wir heutzutage unser Schreibprogramm auf dem Computer öffnen, ist in der Regel nicht nur eine Standardschrift voreingestellt, sondern auch eine Standard-Schriftgröße. Wer nun die Schriftart ändert, nicht aber die Schriftgröße, stellt schnell fest: Unterschiedliche Schriften scheinen trotz der gleichen Schriftgröße unterschiedlich groß zu sein. Das wirft die Frage auf, der wir uns im Folgenden widmen: Wie wird Schriftgröße – auch Schriftgrad genannt – eigentlich definiert?
[weiterlesen][F] Soeben habe ich im Fernsehen wieder einmal die Phrase das 125-jährige Jubiläum gehört. Ich halte das für falsch, denn das Jubiläum ist doch nicht 125 Jahre alt. Müsste es nicht heißen: das 125ste Jubiläum?
[A] Das ist tatsächlich eine spannende Frage, denn Ihre Annahme stimmt. In den meisten Fällen ist das wohl nicht die intendierte Aussage.
[weiterlesen][F] Ich möchte die Kurzform UW für Ultraweitwinkel in die Zusammensetzung Ultraweitwinkel-Technologie einfügen. Die Schreibweise Ultraweitwinkel (UW)-Technologie scheint mir nicht ganz stimmig. Welche Schreibweise ist hier richtig?
[A] Nach unserer Recherche gibt es hierzu keine explizite Regel. Wir möchten daher einige Schreibweisen diskutieren: Lösungen mit Klammern nach Leerzeichen, runden Klammern und Bindestrichen, eckigen Klammern und Schrägstrichen.
[weiterlesen]Die Vorstellung von Wörterfriedhöfen und Grabkammern, auf und in denen Wörter ein für alle Mal verschwinden, hat etwas Deprimierendes. Wer oder was erst einmal auf einem Friedhof oder in einer Grabkammer gelandet ist, kommt von da nicht mehr so schnell wieder weg. Aber: Können Wörter wirklich sterben? Nein. »Natürlich können Wörter nicht sterben«, hält Hans Jürgen Heringer, emeritierter Sprachwissenschaftler, Sprachkritiker und Sprachphilosoph, in seiner jüngsten Publikation kategorisch dagegen, »und tot sind sie auch nicht«.
[weiterlesen]Bei dem Jungennamen Mathis handelt es sich um eine verkürzte Form von Matthias. Letzterer Name ist ist hebräischen Ursprungs und bedeutet ›Gabe Jahwes‹, ›Geschenk Gottes‹.
[weiterlesen][F] Stimmt es eigentlich, dass das bekannte und vor allem unter Pferdeliebhabern geläufige Sprichwort Alles Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde arabischen Ursprungs ist? Was sagen Ihre Quellen aus?
[A] Nach dem, was wir in Erfahrung bringen konnten, geht dieses Sprichwort auf den Schriftsteller Friedrich von Bodenstedt zurück. Dieser fand einst große Beachtung mit seinen Liedern des Mirza-Schaffy, die von ihm als Übersetzungen seines Lehrers in Tiflis ausgegeben wurden.
[weiterlesen]In Heft 6/2025 unserer Zeitschrift Der Sprachdienst haben wir unsere Rubrik »Preisaufgaben« erstmals um eine Umfrage erweitert und führen dies im neuen Heft (2–3/2026) nun weiter. Dieses Mal haben wir gleich mehrere Fragen an Sie (acht an der Zahl), auf die Sie per Mehrfachauswahl und auch frei antworten können. Auf diese Weise wollen wir herausfinden:
Wie nutzen Sie künstliche Intelligenz? Und: Wie schätzen Sie den Einfluss von KI auf die deutsche Sprache ein?
[weiterlesen]Wir laden alle Mitglieder zur 40. ordentlichen Mitgliederversammlung der Gesellschaft für deutsche Sprache am 23. Oktober 2026 ein. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.
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