Neuigkeiten

Warum heißt es Deutscher und nicht Deutschländer? – Bildung von Einwohnerbezeichnungen zu Staatennamen

[F] Neulich habe ich mich gefragt: Warum heißt es eigentlich Deutscher und nicht Deutschländer? Und dann stellte sich mir ganz grundsätzlich die Frage: Warum sind die Bezeichnungen für die Einwohner eines Landes so unterschiedlich?

[A] Die Antwort auf Ihre Frage(n) ist sehr komplex. Zum einen sind geografische Namen bzw. Ländernamen deutschsprachiger Herkunft unterschiedlich gebildet. Zum anderen kommen diese Namen aus anderen Sprachen zu uns ins Deutsche.

[weiterlesen]

Ausführliche Auswertung: Vornamen 2025

Für zuhause: Die Liste der 200 beliebtesten Vornamen Sie suchen noch nach dem passenden Namen für Ihr Kind? Vielleicht kann Ihnen die Liste der beliebtesten 200 Vornamen (jeweils für beide Geschlechter) dabei helfen! Diese können Sie für jeden Jahrgang ab 2004 für 10 Euro pro Liste bei uns bestellen (siehe aktuelle Preisübersicht). Auch die Top …

[weiterlesen]

Die beliebtesten Vornamen 2025

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) hat die beliebtesten Vornamen des Jahres 2025 ermittelt. An der Spitze der Erstnamen stehen erneut Sophia/Sofia bei den Mädchen und Noah bei den Jungen. Während einige Namen ihre Spitzenpositionen behaupten, zeigen sich in den Top 10 auch bemerkenswerte Aufsteiger.

[weiterlesen]

Vorname des Monats: Aaliya

Bei Aaliya handelt es sich um eine Nebenform des weiblichen Vornamens Aliya, für welchen vor allem arabische Wurzeln angegeben werden: Arabisch ‘alīa bedeutet ›die Hohe, Erhabene, Ausgezeichnete‹.

[weiterlesen]

KI: künstliche oder Künstliche Intelligenz?

Die Frage, ob Künstliche Intelligenz nun richtig geschrieben ist oder künstliche Intelligenz, ist im Grunde falsch gestellt bzw. kaum beantwortbar. Denn korrekt ist beides und was sich durchsetzt – wenn sich denn überhaupt etwas je durchsetzt –, ist eine Gemeinschaftsfrage. Warum die Frage so oft unentscheidbar ist, liegt daran, dass das klein- oder großgeschriebene Adjektiv vielfach gleichbedeutend ist.

[weiterlesen]

Souveränität

Für viele von uns war Souveränität lange Zeit nicht viel mehr als die Substantivbildung zum Adjektiv souverän. Und darunter haben wir in erster Linie ein selbstbewusstes Verhalten verstanden. Dass das nicht alles ist, worum es bei diesem Wort geht, war nie ein Geheimnis – doch die Kenntnis weiterer Bedeutungen war schon länger nicht mehr allzu verbreitet. Dabei ist es genau dieses über die Alltagsbedeutung hinausgehende Verständnis des Wortes, das wieder mehr und mehr in unsere Alltagssphäre dringt.

[weiterlesen]

Sprache und KI: Interviews

Im Rahmen unseres Projekts »Sprache und KI« haben wir zwei Interviews geführt: mit einer ausgezeichneten Expertin zum Thema Bildung und einem hochrangigen Experten zum Thema Technikfolgenabschätzung. Beide Interviews sind als Podcast in unserer Reihe Wortcast erschienen. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die Inhalte der beiden Folgen, nebst Informationen über unsere Gesprächspartner.

[weiterlesen]

Sprache und KI: Autor(inn)en und Beiträge

Im Rahmen unseres Projekts „Sprache und KI“ sind fünf Beiträge entstanden, die unterschiedliche Perspektiven auf das Zusammenspiel von Künstlicher Intelligenz und sprachbezogenen Anwendungsfeldern eröffnen und zentrale Entwicklungen sowie Herausforderungen an dieser Schnittstelle aufzeigen. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die Inhalte der einzelnen Beiträge, nebst Informationen über unsere Autorinnen und Autoren.

[weiterlesen]

Sprache und KI – Chancen, Grenzen, Herausforderungen, Probleme

Künstliche Intelligenz (KI) prägt zunehmend den Umgang mit Sprache. Insbesondere in Bereichen wie barrierearme Kommunikation und Übersetzung, Wirtschaft und Verwaltung, Literatur und Bildung verändern KI-basierte Verfahren bestehende Arbeits- bzw. Lernprozesse und eröffnen neue Möglichkeiten für Effizienzsteigerung und Skalierbarkeit; gleichzeitig ist der Einsatz dieser Technologie an spezifische Voraussetzungen gebunden. Die Chancen, Grenzen, Herausforderungen und Probleme dieser Bereiche zu beleuchten, war Ziel des GfdS-Projekts »Sprache und KI«. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die Inhalte.

[weiterlesen]

Verwendung von relativen Datumsangaben: letzten/diesen/nächsten/kommenden Montag

[F] Es geht mir um folgendes Problem: letzten, diesen, nächsten, kommenden Montag usw. Wie formuliert man solche relativen Datumsangaben am besten?

[A] Nächst… impliziert prinzipiell eine stärkere Unmittelbarkeit als kommend, meist ist aber dasselbe gemeint, und letzt… meint das Gegenteil von nächst… Relative Datumsangaben mit den Demonstrativpronomen dieser, diese, dieses stehen indes in Analogie zu solchen Angaben mit nächst… oder letzt…

[weiterlesen]