Neuigkeiten

Wintergruß der Gesellschaft für deutsche Sprache

Die Gesellschaft für deutsche Sprache wünscht Ihnen frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Vom 23. Dezember 2019 bis zum 1. Januar 2020 sind wir in der Winterpause und stehen Ihnen ab dem 2. Januar 2020 wieder wie gewohnt zur Verfügung.

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Vorname der Woche: Johanna

Nach den Namen Anna und Hanna(h) kommt nun auch Johanna an die Reihe – alle drei Namen sind aktuell sehr beliebt und schon seit einigen Jahren unter den Top Ten zu finden. Johanna allerdings scheint sich auf dem Rückzug zu befinden … Mehr zu diesem Namen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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Greta immer noch nicht beliebtester Mädchenname

Eine gänzlich neue Liste der beliebtesten Vornamen wird es wohl für das Jahr 2019 nicht sein – doch die ersten Stichproben zu den im ausgehenden Jahr beliebten Vornamen lassen vermuten, dass es Überraschungen unter den Top 10 geben könnte. So werden Ella, Lina und Klara bei den Mädchen immer beliebter, bei den Jungen stärken Paul, Emil und Anton ihre Positionen.

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Gendering im Schwedischen

Ist das Schwedische eine
Sprache, die alle Geschlechter berückischtigt? Schon seit 1970 und verstärkt seit 2010 gibt es mehrere Initiativen und viele davon haben sich tatsächlich durchgesetzt.

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Der Sprachdienst 1–2/2020

Themenheft »Geschlechtergerechte Sprache« Gabriele Diewald»Alles ändert sich, aber nichts von allein« – eine Standortbestimmung zum Thema geschlechtergerechte Sprache Peter EisenbergDie Vermeidung sprachlicher Diskriminierung im Deutschen Sabine KromeRechtschreibrat-Stellungnahme Leitlinien der Gesellschaft für deutsche Sprache zur geschlechtergerechten Sprache Forum Jackie NordströmGendering im Schwedischen[Lesen Sie hier eine Zusammenfassung des Textes] Vincent BalnatGeschlechtergerechte Sprache im Land der Académie francaise[Lesen …

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Spanisch als inklusive Sprache

Die politischen und gesellschaftlichen Traditionen und Entwicklungen in den über 25 spanischsprachigen Ländern sind sehr unterschiedlich, warum auch die Debatten um soziale Belange, Geschlechterverhältnisse in der Gesellschaft usw. sehr divergieren. Dies spiegelt sich in der verwendeten Sprache ebenso wider wie in der Art, in der über Diskriminierung durch Sprache in der Öffentlichkeit diskutiert wird.

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Geschlechtergerechte Sprache im Land der Académie française

Nicht nur in Deutschland ist die bessere Sichtbarkeit von Frauen in der Sprache ein seit Jahrzehnten umstrittenes Thema. Auch im französischen Sprachraum haben die Forderungen nach einem geschlechtergerechten Sprachgebrauch seit den 1970er Jahren immer wieder heftige – und zum Teil aggressive – Diskussionen ausgelöst.

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Muttersprache 1/2020

Themenheft »Sprache und Geschlecht« Damaris NüblingWas Genus, Deklination und Binomiale uns über Geschlechter(un)ordnungen berichten Sina LautenschlägerVon Rabenmüttern und geldverdienenden Supermännern. Stereotype im Sprachgebrauch Hansen/AdlerSind Personen, die studieren, Studierende? Verwendungspräferenzen linguistischer Laien Sabine KromeZwischen gesellschaftlichem Diskurs und Rechtschreibnormierung: Geschlechtergerechte Schreibung als Herausforderung für gelungene Textrealisation Peter EisenbergDie Vermeidung sprachlicher Diskriminierung im Deutschen Forum Vincent BalnatGeschlechtergerechte Sprache …

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Geschlechtergerechte Sprache im Russischen

Bei der allseitigen Besprechung einer gendergerechten Sprache müssen m. E. drei wichtige Probleme angeschnitten werden: 1. die Eigenschaften der jeweiligen Sprache, 2. historische und kulturelle Besonderheiten des betreffenden Landes sowie – besonders in den letzten Jahrzehnten – naturwissenschaftliche, medizinische und biologische Durchbrüche (z. B. EKO) und deren sprachliche Konzequenzen, und 3. politische Faktoren

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