KI

KI: künstliche oder Künstliche Intelligenz?

Die Frage, ob Künstliche Intelligenz nun richtig geschrieben ist oder künstliche Intelligenz, ist im Grunde falsch gestellt bzw. kaum beantwortbar. Denn korrekt ist beides und was sich durchsetzt – wenn sich denn überhaupt etwas je durchsetzt –, ist eine Gemeinschaftsfrage. Warum die Frage so oft unentscheidbar ist, liegt daran, dass das klein- oder großgeschriebene Adjektiv vielfach gleichbedeutend ist.

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Sprache und KI – Chancen, Grenzen, Herausforderungen, Probleme

Künstliche Intelligenz (KI) prägt zunehmend den Umgang mit Sprache. Insbesondere in Bereichen wie barrierearme Kommunikation und Übersetzung, Wirtschaft und Verwaltung, Literatur und Bildung verändern KI-basierte Verfahren bestehende Arbeits- bzw. Lernprozesse und eröffnen neue Möglichkeiten für Effizienzsteigerung und Skalierbarkeit; gleichzeitig ist der Einsatz dieser Technologie an spezifische Voraussetzungen gebunden. Die Chancen, Grenzen, Herausforderungen und Probleme dieser Bereiche zu beleuchten, war Ziel des GfdS-Projekts »Sprache und KI«. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die Inhalte.

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Was macht KI mit unserer Sprache?

Die Publikation des deutschen Wissenschaftsjournalisten Christoph Drösser widmet sich einem der prägendsten technologischen Phänomene der Gegenwart: großen Sprachmodellen und ihrer gesellschaftlichen, epistemologischen sowie bildungspolitischen Bedeutung. Bereits das Inhaltsverzeichnis signalisiert eine klar strukturierte Dramaturgie von der ideengeschichtlichen Verortung über die technische Fundierung und die praktische Anwendung bis hin zu normativen und kulturtheoretischen Reflexionen. Der Aufbau folgt einer argumentativen Progression vom Mythos zur Methode und von der Technik zur Anthropologie.

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Folge 35: Projekt »Sprache und KI« – Interview 2/2: Der Wortcast mit Prof. Dr. Ute Schmid

Bildung und KI – geht das zusammen? Lernen mit Künstlicher Intelligenz (KI) bedeutet nicht, sich vom Computer beliebige Informationen ausgeben lassen. Vielmehr bedarf es spezieller Kompetenzen, um ›intelligent‹ mit KI umgehen zu können. Am besten werden diese bereits ab der ersten Klasse im Schulunterricht gefördert, meint Ute Schmid, unsere Gesprächspartnerin in dieser Wortcast-Folge. Die Vorsitzende der Taskforce KI in der Bildung der Gesellschaft für Informatik erläutert im Interview wichtige Eckpunkte und Strategien, um mehr Bildungsgerechtigkeit herstellen zu können und eine digitale Bildungskluft zu vermeiden.

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Folge 34: Projekt »Sprache und KI« – Interview 1/2: Der Wortcast mit Prof. Dr. Armin Grunwald

Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Armin Grunwald spricht im Wortcast über die Möglichkeiten und (noch) schwer einschätzbaren Unwägbarkeiten im Umgang mit KI. Dabei werden betroffene Berufsfelder ebenso thematisiert wie auch Konsequenzen für kognitive oder sprachliche Fertigkeiten. Daneben wird ebenfalls das Phänomen diskutiert, dass Menschen zu KI emotionale Bindungen aufbauen.

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ChatGPT

[F] Derzeit ist das Wort ChatGPT in aller Munde. Könnten Sie etwas näher darauf eingehen, auch mit Blick auf die Deutschdidaktik in Schule und Unterricht?

[A] In der Tat begegnet uns das Wort ChatGPT aktuell nahezu jeden Tag in den Medien; im November 2022 trat es erstmals in Erscheinung. Der Ausdruck steht in Verbindung mit Wörtern oder Wortgruppen wie OpenAI, Sprachmodell, Antworten, Chatbot und Künstliche Intelligenz bzw. abgekürzt KI.

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