Pressemitteilungen

Valentin − ist und bleibt beliebt

Nicht nur der Valentinstag erfreut sich vor allem in den letzten dreißig Jahren in Deutschland großer Beliebtheit, auch der männliche Vorname Valentin ist und bleibt beliebt. Er wurde in Deutschland alleine im Jahr 2014 mehr als 1800-mal vergeben und belegte damit Platz 52 der Liste der beliebtesten Vornamen. Die konstante Beliebtheit des Vornamens hängt wahrscheinlich mit der wachsenden Popularität des Valentinstages zusammen.

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GfdS wählt »Flüchtlinge« zum Wort des Jahres 2015

Die Wörter des Jahres 2015

Das Wort des Jahres 2015 ist Flüchtlinge. Die weiteren Platzierten sind: 2. Je suis Charlie 3. Grexit 4. Selektorenliste 5. Mogel-Motor 6. durchwinken 7. Selfie-Stab 8. Schummel-WM 9. Flexitarier 10. Wir schaffen das! Die Begründungen für die Wahl lesen Sie in unserer Pressemitteilung.

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Wir sind umgezogen!

Neues (altes) Schild der GfdS an der Fassade der Spiegelgasse 7

Die Zentrale der Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden hat neue Räumlichkeiten bezogen. Seit dem 26.10.2015 lautet unsere Anschrift:

Spiegelgasse 7
65183 Wiesbaden

Telefonisch und per E-Mail sind wir unter den gewohnten Daten für Sie erreichbar.

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Interview mit Prof. Dr. Sybille Krämer

Die Bundesregierung will Hass-Mails mit einer Task-Force bekämpfen. Der stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft für deutsche Sprache, Armin Conrad, hat zu diesem Thema im Video-Interview sechs Fragen an Prof. Dr. Sybille Krämer, Freie Universität Berlin, gestellt.

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Deutsch ins Grundgesetz?

In jüngster Zeit wird wieder zunehmend die Forderung erhoben, Deutsch als Staatssprache als ein symbolisch schützenswertes und Normen prägendes Gut in das Grundgesetz aufzunehmen. Der Verankerung von Deutsch als gemeinsamer Sprache im Grundgesetz könne die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) prinzipiell zustimmen, sie sehe aber keine Notwendigkeit für eine solche Forderung, erklärt der Vorsitzende der GfdS, Prof. Dr. Peter Schlobinski.

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»Hasskommentare« in sozialen Netzwerken

Was läuft eigentlich verkehrt, wenn ein junger Mann aus Berlin das Bild eines ertrunkenen Kindes auf Facebook mit den Worten »Wir trauern nicht. Wir feiern das!« kommentiert? Wie geht eine demokratische Gesellschaft mit solchen in der Öffentlichkeit getätigten Äußerungen um? Muss man das Unternehmen in die Pflicht nehmen, von der Löschfunktion konsequenter Gebrauch zu machen?

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GfdS und Europäische Kommission veranstalten Workshop zur modernen (Verwaltungs-)Sprache in der EU

Die Europäische Kommission veranstaltet gemeinsam mit dem Zweig Luxemburg der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am 24. September 2015 einen Workshop zur modernen (Verwaltungs-)Sprache in der Europäischen Union. Hierbei werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Vorträge zum Thema »Deutsch – gestern, heute, morgen« und ein Seminar mit dem Titel »Moderne Verwaltungssprache in der Europäischen Kommission – Präsentation und Textanalyse« geboten.

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