Gibt es die weibliche Bezeichnung Teenagerin?
Der Umgang mit Teenagern wird mitunter als … schwierig empfunden. Auch sprachlich fraglich: Gibt es eigentlich die Teenagerin?
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[weiterlesen]Im Zusammenhang mit der vielbeschrienen »Sprachverhunzung« kennt man das Phänomen »Deppenapostroph« mittlerweile allzu gut. Doch nicht nur beim Deppenapostroph möchte man die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Seit gar nicht allzu kurzer Zeit greift auch das sogenannte »Deppenleerzeichen« um sich, also das Leerzeichen an Stellen, wo Wörter zusammen- oder mit einem Bindestrich geschrieben werden müssten. Wie kommt es dazu und welche Auswirkungen hat das?
[weiterlesen]Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) feiert in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag. Zu diesem Anlass veranstaltet der älteste Sprachverein Deutschlands eine Ausstellung in seiner Zentrale in Wiesbaden. Drei Räume voller Sprachgeschichte, Erinnerungen und Aktivitäten zeugen von einer langen Tradition exzellenter Spracharbeit.
[weiterlesen]In der Geschäftsstelle der Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden findet anlässlich ihres 70-jährigen Bestehens eine Ausstellung statt. Vorgestellt wird die Geschichte der Institution und es werden Einblicke in aktuelle Tätigkeitsbereiche ermöglicht.
[weiterlesen]Die Titelzeile zitiert ein Filmdrehbuch, und das Zitat dürfte den meisten Jüngeren unter uns vielleicht gar nicht bekannt sein: Die schonungslose Wahrhaftigkeit bezieht sich auf die gefälschten Hitlertagebücher, die der Stern im Jahr 1983 publizierte ‒ in der Überzeugung, sie seien echt und eben »schonungslos wahrhaftig«. Aber schonungslose Wahrhaftigkeit gibt es auch anderweitig, manchmal an unerwarteter Stelle, zum Beispiel in einem Pizzaprospekt …
[weiterlesen]Einmal im Jahr fragt die GfdS mit einem Auslandszweig auf einem internationalen Symposion, wie es um die deutsche Sprache in dem jeweiligen Land bestellt ist. Oft wird dabei auf eine langjährige erfolgreiche Zweigarbeit zurückgeblickt – wie in Bratislava auf 15 Jahre.
[weiterlesen]An der Universität Warschau fand eine internationale Konferenz zum Thema »Schlüssel-Wörter 2017« statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern berichteten über ihre Erfahrungen bei der Wortwahl und ergründeten das Thema sprachwissenschaftlich. Aufgrund der langen Tradition und entsprechender Publikationen kommt der GfdS hierbei eine Vorbildrolle zu.
[weiterlesen][F] Es heißt zwanzig, vierzig, fünfzig usw., aber nicht dreizig, sondern dreißig. Ist das nicht reichlich inkonsequent? Was ist der Grund dafür?
[A] Die Frage ist schnell beantwortet. Die Ursache für diese »Inkonsequenz« bei den Zehnerzahlen liegt weit zurück in der deutschen Sprachgeschichte, denn sie ist mit der sogenannten hochdeutschen oder zweiten Lautverschiebung im frühen Mittelalter zu erklären.
[weiterlesen]Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums des GfdS-Zweiges in St. Petersburg fand am 30. Oktober eine Festsitzung mit Vorträgen und einer Diskussionsrunde statt, an der auch Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Generalkonsulats in Petersburg, des Goethe-Instituts und anderer deutscher Mittlerorganisationen in Petersburg teilnahmen.
[weiterlesen]Die Gesellschaft für deutsche Sprache veranstaltet gemeinsam mit dem Institut für Deutsche Sprache in Verbindung mit dem Deutschen Sprachrat vom 19. bis 20. Oktober 2017 ein Kolloquium mit dem Titel »Leichte Sprache – Verständliche Sprache«. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die akademische Perspektive mit derjenigen der in der Praxis mit Leichter Sprache befassten Akteure zusammenzubringen.
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