Redewendungen

Verflixt und zugenäht! Woher stammt dieser Fluch?

[F] Woher stammt wohl der Ausruf Verflixt und zugenäht!? Mir will nicht einleuchten, wie diese beiden Wörter miteinander in Beziehung stehen.

[A] Ganz unzweifelhaft geklärt ist es zwar nicht, woher der Ausruf Verflixt und zugenäht! stammt, doch es gibt recht konkrete Hinweise auf seinen Ursprung. So ist zunächst einmal das Adjektiv verflixt eine euphemistische Umschreibung des Kraftausdrucks verflucht, die bereits seit ca. 1800 gebräuchlich ist.

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Woher stammt die Redewendung »Wo ein Wille ist, (da) ist auch ein Weg«?

[F] Woher stammt eigentlich die Redewendung »Wo ein Wille ist, (da) ist auch ein Weg«?

[A] Bei diesem Sprichwort kommt es zu einer großen Überraschung, denn wer hätte gedacht, dass es eine gar nicht besonders alte Lehnübersetzung aus dem Englischen ist? Es stand bis zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in keiner deutschen Sprichwörtersammlung, …

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Woher kommt die Redewendung schwitzen wie ein Schwein?

[F] Woher kommt denn die Wendung schwitzen wie ein Schwein? Soweit ich weiß, schwitzen Schweine anders als wir.

[A] Richtig: Transpirieren durch die Haut – wie wir Menschen – können Schweine nicht. Hier erfahren Sie, wie die Redewendung – auch ohne die Fähigkeit zum »menschlichen« Schwitzen – entstanden ist.

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Warum baut man einen Unfall?

[F] Warum baut man einen Unfall?

[A] Einen Unfall zu bauen bedeutet so viel wie ›einen Unfall verursachen‹. Dass ausgerechnet das Verb bauen in diesem Zusammenhang herangezogen wird, scheint eigentlich gar nicht so abwegig. Der Duden (Deutsches Universalwörterbuch, 2001) führt für das Wort eine Vielzahl von Verwendungsweisen an, u. a. wird bauen im Sinne von ›etwas errichten, konstruieren‹ oder ›herstellen‹ verwendet.

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Farbreihe der Redewendungen: Schwarz, Weiß, Grau

Als Abschluss unserer Farbreihe sollen nun noch die sogenannten unbunten Farben thematisiert werden. Mit Schwarz von alt- und mittelhochdeutsch swarz sowie Weiß von althochdeutsch (h)wīȥ und mittelhochdeutsch wīȥ schauen wir uns damit zwei vollkommen gegensätzliche Sinneswahrnehmungen an: Grau als Zwischenton kommt noch hinzu, es geht auf althochdeutsch grāo zurück.

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Woher kommt die Redewendung eine Meise haben?

[F] Wo hat die Redensart du hast’ne Meise ihren Ursprung? Ist Meise nur eine Spezifizierung des Wortes Vogel oder gibt es anderer Deutungen?

[A] Die Redensart eine Meise (unterm Pony) haben ist als spezifizierte Variante von einen Vogel haben anzusehen. Die Bedeutung ›nicht ganz bei Verstand sein; eine fixe Idee haben; närrisch sein‹ geht auf einen alten und verbreiteten Volksglauben zurück, demzufolge Geistesgestörtheit durch Nisten von Tieren im Kopf verursacht wird.

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Farbreihe der Redewendungen: Rot

Der Sommer neigt sich dem Ende und langsam merkt das auch die Natur: Die Blätter färben sich bunt und vor allem rot ist dabei häufig zu sehen. Mit dieser Farbe setzen wir unsere Farbreihe der Redewendungen fort.

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Seit wann sagt man Hier irrt Goethe?

[F] Gelegentlich höre ich die Wendung Hier irrt Goethe. Weiß man, vom wem sie geprägt wurde und zu welchem Anlass?

[A] Im Goethe-Jahr 1932 wurde auch die parodistische Revue Hier irrt Goethe aufgeführt, zuerst in München und später in Berlin, mit großem Erfolg übrigens. Beteiligt waren u. a. Helmut Käutner und der Musiker Norbert Schulze. Hier liegt womöglich der Ausgangspunkt für diese sprachliche Wendung, die auf die Vielzahl der Sentenzen des Altmeisters Goethe anspielt und auf die Zitate, die von seinen Schriften ausgehen.

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Seine Schiffe hinter sich brennen sehen

[F] Woher stammt und was bedeutet die Redewendung seine Schiffe hinter sich brennen sehen? Ich kenne sie besonders im Zusammenhang mit Ratschlägen, die in den Wind geschlagen wurden.

[A] Die Redewendung seine Schiffe hinter sich brennen sehen bezog sich ursprünglich auf das Kampfgeschehen, hat aber heute eine allgemeine Bedeutung gewonnen.

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Farbreihe der Redewendungen: Grün

Es ist Frühling – die Natur lebt auf, es sprießt und wächst in den Feldern, Wäldern und Gärten. In unserer kleinen Farbreihe der Redewendungen beschäftigen wir uns dieses Mal mit der Farbe Grün. grüner Daumen, grünes Licht, jemandem grün sein: Was steckt hinter den farbigen Wendungen?

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