Pressemitteilungen

GfdS kooperiert mit Mainzer Einrichtung für Namenforschung

Die Gesellschaft für deutsche Sprache wird mit der in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz beheimateten Einrichtung zur Namenforschung kooperieren. Die Namenforschung und -entwicklung als ein Bereich der Sprachwissenschaft ist ein Schwerpunktgebiet der Gesellschaft für deutsche Sprache. Gemeinsame Projekte sind bereits in Vorbereitung.

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Ausschreibung »Medienpreis für Sprachkultur 2016«, »Hans-Oelschläger-Preis« und »Alexander-Rhomberg-Preis«

Die Gesellschaft für deutsche Sprache schreibt zum 15. Mal den Medienpreis für Sprachkultur, zum zweiten Mal den Hans-Oelschläger-Preis und zum 12. Mal den Alexander-Rhomberg-Preis aus.

Der Medienpreis wird für besondere Verdienste um die Sprach- und Sprechkultur in Presse, Hörfunk, Fernsehen und Internet verliehen. Mit dem Hans-Oelschläger-Preis werden Journalistinnen und Journalisten in Rundfunk und Fernsehen ausgezeichnet, die durch entsprechende Sendungen das Empfinden für klares, gutes Deutsch stärken. Der Alexander-Rhomberg-Preis ist für Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten der Tagespresse (Höchstalter 30 Jahre) bestimmt.

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Führungswechsel bei der Gesellschaft für deutsche Sprache

Auf der Sitzung des Gesamtvorstandes der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am 2. Mai 2015 in Hannover wurde Prof. Dr. Peter Schlobinski, Professor für Germanistische Linguistik an der Leibniz Universität Hannover, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Zu seinem Stellvertreter wählte das Gremium Armin Conrad, Redaktionsleiter des 3sat-Magazins »Kulturzeit«.

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GfdS wird zum »Sprach-TÜV für Gesetze«

Nach dem erfolgreichen Testlauf bei der Bearbeitung des Kleinanlegerschutzgesetzes, das am Donnerstag zur Verabschiedung auf der Tagesordnung des Bundestags stand, fordern die CDU-Bundestagsabgeordneten Antje Tillmann und Frank Steffel einen Sprach-TÜV für Gesetze. Ziel sei eine sprachliche Überarbeitung von Gesetzestexten durch Experten der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), sagten die beiden Politiker der »Bild«-Zeitung vom Donnerstag, den 23. April 2015.

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Ausführliche Auswertung: Die beliebtesten Vornamen 2014

Die Top Ten 2014 In Klammern die Vorjahresplatzierung. Die Prozentzahlen beziehen sich auf jeweils alle Vornameneintragungen für Mädchen bzw. Jungen. Mädchen % Jungen % 1. Sophie/Sofie (1) 3,27 1. Maximilian (1) 1,66 2. Marie (2) 3,07 2. Alexander (2) 1,57 3. Sophia/Sofia (3) 1,66 3. Paul (3) 1,48 4. Maria (4) 1,62 4. Elias (7) …

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Die beliebtesten Vornamen 2014

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die im Jahr 2014 in Deutschland am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt. Die vorderen Plätze belegen wie im Vorjahr Sophie, Marie und Sophia, Maximilian, Alexander und Paul. Die weiteren Platzierungen sowie die Listen der häufigsten Erst- und Zweitnamen erfahren Sie in unserer Pressemitteilung.

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Neuer Zweig in Vaasa/Finnland gegründet

Am 17. April wurde an der Universität Vaasa der zweite Zweig der GfdS in Finnland gegründet. Den Gründungsvortrag hielt Lutz Kuntzsch, Betreuer der Zweige in der Zentrale der GfdS in Wiesbaden, zur »Sprachbeobachtung und Sprachberatung bei der Gesellschaft für deutsche Sprache«. Konkrete Pläne für die weitere Zweigarbeit gibt es bereits.

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»Schon mal was von ›verchillen‹ gehört?«

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat eine von der Beauftragten für Kultur und Medien geförderte App zum Thema Jugendsprache entwickelt. In einem Quiz können online in einem Fragedurchgang 10 Fragen zu jugendspezifischen Ausdrücken beantwortet werden, z. B.: Was ist ein »Goff«? Was ist mit »bam« gemeint? Schon mal von »verchillen« gehört? Darüber hinaus lassen sich die Ausdrücke in einem Lexikonteil nachschlagen, über Querverweise können ausführliche Informationen zu den jeweiligen Szenen abgerufen werden.

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Gesellschaft für deutsche Sprache macht Vorschläge für besser lesbare Gesetze

Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hat am 4. März 2015 offiziell die Einbindung der Gesellschaft für deutsche Sprache in das laufende Gesetzgebungsverfahren zum Kleinanlegerschutzgesetz beschlossen. Die Bürgerinnen und Bürger beklagten sich immer häufiger, dass Gesetzestexte nur noch von Experten verstanden würden. Die Gesellschaft für deutsche Sprache soll nun Abhilfe schaffen.

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