Pressemitteilungen

Ausführliche Auswertung: Die beliebtesten Vornamen 2014

Die Top Ten 2014 In Klammern die Vorjahresplatzierung. Die Prozentzahlen beziehen sich auf jeweils alle Vornameneintragungen für Mädchen bzw. Jungen. Mädchen % Jungen % 1. Sophie/Sofie (1) 3,27 1. Maximilian (1) 1,66 2. Marie (2) 3,07 2. Alexander (2) 1,57 3. Sophia/Sofia (3) 1,66 3. Paul (3) 1,48 4. Maria (4) 1,62 4. Elias (7) …

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Die beliebtesten Vornamen 2014

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die im Jahr 2014 in Deutschland am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt. Die vorderen Plätze belegen wie im Vorjahr Sophie, Marie und Sophia, Maximilian, Alexander und Paul. Die weiteren Platzierungen sowie die Listen der häufigsten Erst- und Zweitnamen erfahren Sie in unserer Pressemitteilung.

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Neuer Zweig in Vaasa/Finnland gegründet

Am 17. April wurde an der Universität Vaasa der zweite Zweig der GfdS in Finnland gegründet. Den Gründungsvortrag hielt Lutz Kuntzsch, Betreuer der Zweige in der Zentrale der GfdS in Wiesbaden, zur »Sprachbeobachtung und Sprachberatung bei der Gesellschaft für deutsche Sprache«. Konkrete Pläne für die weitere Zweigarbeit gibt es bereits.

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»Schon mal was von ›verchillen‹ gehört?«

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat eine von der Beauftragten für Kultur und Medien geförderte App zum Thema Jugendsprache entwickelt. In einem Quiz können online in einem Fragedurchgang 10 Fragen zu jugendspezifischen Ausdrücken beantwortet werden, z. B.: Was ist ein »Goff«? Was ist mit »bam« gemeint? Schon mal von »verchillen« gehört? Darüber hinaus lassen sich die Ausdrücke in einem Lexikonteil nachschlagen, über Querverweise können ausführliche Informationen zu den jeweiligen Szenen abgerufen werden.

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Gesellschaft für deutsche Sprache macht Vorschläge für besser lesbare Gesetze

Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hat am 4. März 2015 offiziell die Einbindung der Gesellschaft für deutsche Sprache in das laufende Gesetzgebungsverfahren zum Kleinanlegerschutzgesetz beschlossen. Die Bürgerinnen und Bürger beklagten sich immer häufiger, dass Gesetzestexte nur noch von Experten verstanden würden. Die Gesellschaft für deutsche Sprache soll nun Abhilfe schaffen.

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Symposion zum aktuellen Stand des Deutschen in Tschechien

In Zusammenarbeit mit der Zentralbibliothek der Philosophischen Fakultät der Karlsuniversität (Prag) veranstalten der Zweig Prag der GfdS und die Zentrale in Wiesbaden am 12. und 13. März 2015 ein Internationales Symposion zum Thema »Entwicklungstendenzen der deutschen Gegenwartssprache und Sprachliches in Ost und West. Das aktuelle Deutsch in der Tschechischen Republik«.

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