Neuigkeiten

»Stresstest« zum Wort des Jahres 2011 gewählt

Am 16. Dezember 2011 hat die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) die Wörter des Jahres bekannt gegeben. Wort des Jahres wurde Stresstest. Die weiteren Platzierten sind: 2. hebeln, 3. Arabellion, 4. Merkozy, 5. Fukushima, 6. Burnout, 7. guttenbergen, >8. Killersprossen, 9. Ab jetzt wird geliefert!, 10. Wir sind die 99 %

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Die beliebtesten Vornamen 2010

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die beliebtesten Vornamen des Jahres 2010 ermittelt und dabei über 50 % aller im Jahr 2010 vergebenen Vornamen erfasst. Spitzenreiter sind Maximilian, Alexander und Paul, Sophie, Marie und Maria.

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Ausführliche Auswertung: Die beliebtesten Vornamen 2010

Die Top Ten 2010 Regionen im Vergleich Ein Nord-Süd-Vergleich ergibt, dass es bei beiden Geschlechtern signifikante Unterschiede in der Reihenfolge der Beliebtheit gibt, was mit regionalspezifischen Fakten wie Religion – mehr christliche und biblische Namen im Süden – , Tradition, Geschichte oder Brauchtum begründet werden kann. Aufschlussreich ist ebenfalls, dass in beiden Listen (Mädchen und …

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»Wutbürger« zum Wort des Jahres 2010 gewählt

Am 16. Dezember 2010 hat die Gesellschaft für deutsche Sprache bereits zum 35. Mal die Wörter des Jahres gekürt und damit wieder einmal aufgezeigt, in welcher Weise diesjährige charakteristische Themen aus Politik, Wirtschaft und anderen Bereichen des gesellschaftlichen Alltags sprachlich markiert worden sind.
Wort des Jahres 2010 ist Wutbürger. Die weiteren Platzierten sind: 2. Stuttgart 21, 3. Sarrazin-Gen, 4. Cyberkrieg, 5. Wikileaks, 6. schottern, 7. Aschewolke, 8. Vuvuzela, >9. Femitainment, 10. unter den Eurorettungsschirm schlüpfen

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Medienpreise 2010: Ausschnitte aus den Begründungsurkunden

Medienpreis für Sprachkultur, Sparte Fernsehen: Hape Kerkeling Aus der Verleihungsurkunde: »Hape Kerkeling hat als Moderator, Kabarettist und Entertainer in verschiedensten Rollen durch Sprachgewandtheit und Wortwitz die Fernsehsendungen bereichert. In Persiflagen und Parodien wie dem unvergessenen Auftritt als Königin Beatrix und der Darbietung des zeitgenössisch-klassischen Liedes Hurz, durch Figuren wie Siegfried Schwäbli und Peter Schlönzke, im …

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Die beliebtesten Vornamen 2009

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (Wiesbaden) hat die im Jahr 2009 in Deutschland am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt. Spirtzenreiter sind Maximilian, Alexander und Leon, Marie, Sophie und Maria.

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»Klartext in Wiesbaden«: Bürgerorientierte Verwaltungssprache

Mit Verwaltungstexten haben es fast alle Menschen zeitlebens zu tun. Oft sind die Briefe, Bescheide und Formulare etc. allerdings in unverständlichem Amtsdeutsch geschrieben und damit schwer verständlich. Das führt zu Missverständnissen, Nachfragen, Beschwerden und Widersprüchen. Die Klagen darüber sind schon viele Jahrzehnte zu hören; seit einigen Jahren versuchen die Stadt Wiesbaden, hier besonders das Büro des Oberbürgermeisters und das Personal- und Organisationsamt, mit unserer Hilfe im »Klartext-Projekt« etwas zu ändern.

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»Abwrackprämie« zum Wort des Jahres 2009 gewählt

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat am 17. Dezember 2009 die Wörter des Jahres 2009 gewählt. Platz 1 belegt die Abwrackprämie. Die weiteren Platzierten sind: 2. kriegsähnliche Zustände, 3. Schweinegrippe, 4. Bad Bank, 5. Weltklimagipfel, 6. Deutschland ist Europameisterin, 7. twittern, 8. Studium Bolognese, 9. Wachstumsbeschleunigungsgesetz, 10. Haste mal ’ne Milliarde?

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Die beliebtesten Vornamen 2008

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (Wiesbaden) hat die im Jahr 2008 in Deutschland am häu­figsten vergebenen Vornamen ermittelt. Die vorderen Plätze belegen Maximilian, Alexander und Leon, Sophie, Marie und Maria

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Vorname Niksa

[F] Wir möchten unserem Sohn den Vornamen Niksa geben, aber das Standesamt kennt ihn nicht. Es ist außerdem der Meinung, dieser Name sei weiblich. In unserer Nachbarschaft wohnt aber ein Mann – er ist Kroate –, der diesen Vornamen trägt. Als Zweitnamen denken wir an Keith.

[A] Der Vorname Niksa (auch in den Varianten Nischa, Niks-ha, Nik a) ist in slawischen Sprachen – u. a. im Serbokroatischen – belegt, als weiblicher, aber auch als männlicher Vorname.

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